icon 0
icon NACHFÜLLEN
rightIcon
icon Geschichte lesen
rightIcon
icon Abmelden
rightIcon
icon Holen Sie sich die APP
rightIcon

Geheime Drillinge: Die zweite Chance des Milliardärs

Kapitel 3 3

Wortanzahl:1065    |    Veröffentlicht am:27/03/2026

Fenster des Penthouses. Hilliard wachte auf dem Sofa in seinem Arb

Die Ereignisse der vergangenen Nacht strömten

ste, dass er Mist gebaut hatte. Er hätte Charla nicht hierherbringen sollen, aber sie wa

ng in den Flur. Die

n?", r

e An

s. Er klopfte. „Cai? Bist du wa

il

mit der Klinke

uf damit. Mach

ch

ins Hauptschlafzimmer, holte den Notschlüssel au

ss und drehte ihn um. Das Schlos

mmer w

llos, die Laken straff gezogen, die Kissen aufgeschüt

tür stand o

ili

y heraus und wäh

wählte Rufnummer ist nicht vergeb

f das Handy. Nicht

e Gavins

ld Gavin abnahm. „Orte ihr Handy.

Was is

g. Finde si

ren Sie", knurrte er den Fahrer an. „Ihre Lieblingsorte. Der Park. Das Met. Die Bibliothek. Und verbinden Sie mich mit dem Polizeipräsidenten." Während der Wagen durch den morgend

summte. E

lt von Ihrem Gebäude um 5:00 Uhr morgens. Abgesetzt wurde

iese Klinik. In seinen Kreisen wurde darüber geflü

se", sagte Hilliard m

rd umklammerte den Ledersitz, seine Knöchel traten weiß hervor, während sie zum Holla

tionistin vorbei. „Cail

ht rein!", stellte sich i

ebäude!" Er drückte dem Wachmann seine Black Card und

schien, sie wirkte ruhig, aber streng.

Hilliard, seine Brust h

ißig Minuten gegangen", sagt

s Mädchennamens schmerzte. „Was h

ils besprechen", sagte die Krankenschwester. „Aber sie hat da

m einen dicken

sehr, dass er ihn beinahe fallen ließ. Er

ge fiele

spapiere. Unterschrieb

e Kopfzeile lautete: Schwangerschaft

rfes Bild, wie es von älteren Geräten erzeugt wird, gerade klar genug, um einen si

in der Mitt

ch. Seine Knie gaben nach, und er brach in ei

… nicht lebensfähig … Abbruch abgeschlossen. Die Unterlagen waren erschreckend gründlich, tadell

auf das zer

", flüsterte er. De

n, mit Charlas Drama, mit der Gala … er hatte es nicht bemerkt. Er hat

je

ettel, der an der Akte kl

end. Jetzt sin

chlug gegen die Wand neben sich. Der Putz zerbarst unter seiner Faust. Schmerz schoss ihm den Arm

keuchend in die Lobby gerannt kam. „Sperrt di

s war

das Land. Sie fanden eine Spur, die zum JFK führte, zu einem bar bezahlten Tic

erlor sich

er heimlich im Ostflügel des Penthouses zu bauen bego

te das zerrissene Ultraschallfoto an seine Brust und schluchzte

sigkeit, seine Arroganz, seine Blin

den leeren Raum. „Und wenn es ein Leben l

n gebrochenen Mann auf dem Boden eines

AHRE S

Fordern Sie Ihren Bonus in der APP an

Offen
Geheime Drillinge: Die zweite Chance des Milliardärs
Geheime Drillinge: Die zweite Chance des Milliardärs
“Am Tag der Beerdigung meiner Mutter regnete es in Strömen, und ich stand völlig allein am offenen Grab. Mein Ehemann Hilliard tauchte nicht auf, doch eine Eilmeldung auf meinem Handy verriet mir, wo er war: Er feierte trocken und makellos auf einer glamourösen Gala und hielt seine Ex-Freundin Charla im Arm. Als ich mit meinem ungeborenen Kind im Bauch in unser eiskaltes Penthouse zurückkehrte, fand ich auf dem Tisch eine sündhaft teure Tiffany-Kette – sein Geburtstagsgeschenk für sie. Mitten in der Nacht brachte er Charla dann tatsächlich zu uns nach Hause. Ich roch ihr aufdringliches Parfüm an ihm und sah ihren roten Lippenstift an seinem weißen Kragen. „Hör auf, dich wie ein Kind zu benehmen, du bist hysterisch wegen deiner Mutter." So blaffte er mich an, nur weil ich mich im Gästezimmer einsperrte, während Charla im Nebenzimmer leise lachte. In der dunkelsten Nacht meines Lebens, während ich um meine Mutter trauerte, vergnügte er sich mit seiner Geliebten in unserem Zuhause. Er hielt mich für dumm, wehrlos und abhängig. Ich weinte nicht mehr, sondern fälschte eine medizinische Akte über einen späten Schwangerschaftsabbruch, legte die unterschriebenen Scheidungspapiere dazu und verschwand noch vor Sonnenaufgang spurlos. Fünf Jahre später stand ich als gefürchtete Maklerin der Unterwelt auf einem Balkon und sah kalt lächelnd zu, wie meine genialen Drillinge das Sicherheitssystem seines gepanzerten Maybachs hackten und „PLEITEGEIER" in pinker Farbe auf die Motorhaube sprühten.”