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Die verstoßene Ehefrau: Die geheime Milliardärserbin

Kapitel 2 2

Wortanzahl:1249    |    Veröffentlicht am:30/03/2026

Apartmenthauses und zog einen einzelnen Vintage-Lederkoffer hinter sich her. Er war klein. Er enthielt nur die Kleidung, die s

tte, war verschwunden, verbannt in die tiefsten Winkel ihres Geistes. An ihrer Stelle stand eine Frau, die sich daran erinnerte, wer sie

ätzliche Regenschirme zugesteckt hatte, trat vor. „Mrs. Baker, las

s Lächeln. „Danke, Henry. Aber ich werde a

Der Regen durchnässte sofort ihren Mantel und ließ sie bis auf die Knochen fri

der Tiefgarage. Kiley erkannte das Schnurren des Mot

d. Das getönte Fenster auf der Fahrerseite fuhr zur Hälfte herunter. Evertt s

ihr blondes Haar war trotz der Luftfeuchtigkeit perfekt frisiert. Sie blickte aus dem Fenster zu Kile

en. Er sah den kleinen Koffer an. Er sah ihr nasses Haar an, das an ihren Wangen klebte. Ein

Bahn?", rief er gegen den Lä

die Dunkelheit der Straße von zwei ble

in Taxi. Es war kein Uber. Es war ein Rolls-Royce Phantom, lackiert in einer Sonderanfertigung aus zweifarbigem Mitternac

nz des Fahrzeugs, die Art, die normalerweise den Top-Führungskräften multinationaler Konzerne vorbehalten ist. Es war ein

t vor Kiley zum Stehen und

tieg aus, ignorierte den Regen und spannte einen riesigen schwarzen Regen

e sich von innen, bevor der

ford stieg aus dem Wagen. Er war groß, über eins neunzig, und strahlte eine Aura absoluter, furchteinflößender Macht aus. Sein G

ster. „Das ist Bradley Stafford", flüsterte er, und Ungl

m und verengte die Augen. „Der Mil

erte den Portier. Er ignorierte die Welt.

Wort. Er streckte die Hand aus, nahm ihr den Griff des Koffers ab und reich

ein maßgeschneidertes Sakko aus. Er legte es über Kileys klatschnasse Schultern. Er zog

auf. Ihre Lippe b

mit tiefer, sonorer Stimm

war eine zärtliche, beschützende Geste, die für eine fl

den weiß, als er das Lederlenkrad umklammerte. Ein heißes, hässliche

nnt ihn?", st

t das geplant. Wahrscheinlich hat sie sich schon vor Monaten ihren nächsten ‚Sponsor‘ gesichert. Deshalb hat sie die P

das Mädchen aus dem Trailerpark, das Nichts, hatte es irgendwie geschafft, einen der mächtigsten M

zischte Evertt. „Gut,

oyce. Bevor er einstieg, hielt er inne. Er dreht

t das Gewicht dieses Blicks. Es war ein Blick purer, unv

er Welt des Luxus ein, von deren Zugang Evertt nur träumen konnte. Der Rolls-Royce

Motor lief im Leerlauf. Er warf einen

Okto

n Schlag aus. Heute w

ie hatte ihm von ihrem kargen Taschengeld durchdachte Geschenke gekauft. Un

ihn hinunter und begrub ihn unter Schichten von gerechtem Zorn

tralisch den Bauch. „Mein Bauch tut schon wieder

Regen zu vertreiben. Er legte einen Gang ein. „Ich br

in sein Gedächtnis und nährte eine bittere Erzählung von Ver

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Offen
Die verstoßene Ehefrau: Die geheime Milliardärserbin
Die verstoßene Ehefrau: Die geheime Milliardärserbin
“Drei Jahre lang spielte Kiley die perfekte, unterwürfige Ehefrau für den Erben Evertt Baker. Sie ertrug die ständigen Beleidigungen seiner elitären Familie und versteckte ihr wahres Ich, nur um ihn strahlen zu lassen. Doch genau an ihrem Geburtstag kam er mit dem unverkennbaren Parfüm seiner Geliebten nach Hause. Ohne ein Wort der Reue knallte er ihr die Scheidungspapiere und einen Scheck über fünf Millionen Dollar auf den Tisch. „Nimm es. Das ist mehr Geld, als jemand aus deiner Wohnwagensiedlung je sehen wird. Es ist der Preis für meine Freiheit." Seine neue Freundin Adda saß währenddessen unten in seinem Maybach und wartete ungeduldig. Evertt verlangte eiskalt, dass Kiley bis zum nächsten Mittag stillschweigend verschwindet. Kiley starrte auf die Nullen auf dem Papier. Fünf Millionen. Das war also der Wert, den er ihrer jahrelangen Hingabe beimaß. Er hielt sie für eine erbärmliche Goldgräberin, ein Nichts ohne Hintergrund. Er ahnte nicht einmal, dass er gerade die größte Fehlentscheidung seines Lebens traf. Die törichte Hoffnung in ihr zerbrach endgültig. Statt in Tränen auszubrechen, spürte sie nur noch kalte Genugtuung. Sie nahm den Stift, doch sie unterschrieb die Papiere nicht mit der runden Schrift der fügsamen „Kiley Baker". Mit einer scharfen, geübten Bewegung setzte sie ihren wahren Namen unter das Dokument: Kiley Stafford. Dann schob sie seinen Scheck in den Aktenvernichter, zog ein verschlüsseltes Satellitentelefon aus einem Geheimfach und wählte eine Nummer. „Komm mich holen, Bruder", sagte sie ruhig. „Das Spiel ist aus."”