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Die verstoßene Ehefrau: Die geheime Milliardärserbin

Kapitel 3 3

Wortanzahl:1093    |    Veröffentlicht am:30/03/2026

als willkommen heißen sollte. Ein Kristallleuchter von der Größe eines Kleinwagens

iley sorgte immer dafür, dass sein Steak medium-rare und per

inspizierte ihr Weinglas auf Flecken. „Das Personal wird fa

was zu eng und etwas zu tief ausgeschnitten war. Sie gab sich große Müh

esessen. Sie saß still da, die Hände im Schoß gefaltet, und hörte sich Sera

er Sorge. „Glaubst du, sie hat ein Motel gefunden? Oder vielleicht eine Notunterkunft? E

blitzartig an den Rolls-Royce zurück. „S

tat unschuldig. „Hat sie

Er wollte nicht über Bradley Stafford

n draußen wider. Dann noch eines. Die

Schwester, sprang auf und rannte zu den Flügeltüren, d

Ferne, über dem East River, genauer gesagt ü

chteten die Skyline. Es war keine öffentliche Ve

ald und drückte ihr Gesicht gegen das Glas. „Das mu

Funken verweilten in der Luft und formten

E ZUM GEB

gut zehn Sekunden am Him

ihm das Blut aus

ine Taille schlang. „Irgendein reicher Kerl muss wirklich versuche

he. Er zog es heraus. Es war eine Nac

eicht ansehen. Es trendet auf Tw

Paparazzo von einem Boot auf dem Fluss aus aufgenommen hatte. Es ze

nd eine Frau. Sie stand mit dem Rücken zur Kamera, aber Evert

ar K

lüssiges Sternenlicht schimmerte. Diamanten – riesige, rosafarbene Diamanten, von denen Ev

em Kreuz. Er beugte sich zu ihr hinunter und flüsterte ihr etwas ins

so stark, dass seine Sicht versch

lperte schockiert z

he Luft",

Frage seiner Mutter nach dem Dessert ignorierte. Er schnappte sic

ter, schlängelte sich durch den Verkehr, sein Blick auf d

Er musste es nur sehen. Er mu

marschierte auf die Promenade zu, aber eine Mauer aus pri

sagte ein stämmiger Wachmann und tra

tammelte Evertt und zeig

, spottete der Wachma

Maschendrahtzaun und st

ter dem sanften Schein von

zügelter Freude zurückgeworfen. Er hatte sie seit Jahren nicht mehr so läc

te sie einer Gruppe von Männern in Smokings vor. Evertt erkannte d

and. Dann überkam ihn eine bittere Erkenntnis – sie redeten nicht mit ihr. Sie redeten mit Bradley Staffords neue

rtt in den kalten Wind, seine Stimme brach. „We

aun, das Metall klirrte. Der Schmer

r, dorthin, wo Evertt in den Schatten stand. Für einen Augenblick schienen sic

ley zu. Sie sagte etwas, und Bra

t. Er war wütend. Aber am meisten spürte er ein furchterr

s er zu seinem Auto zurückging. „Du hast ein lange

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Offen
Die verstoßene Ehefrau: Die geheime Milliardärserbin
Die verstoßene Ehefrau: Die geheime Milliardärserbin
“Drei Jahre lang spielte Kiley die perfekte, unterwürfige Ehefrau für den Erben Evertt Baker. Sie ertrug die ständigen Beleidigungen seiner elitären Familie und versteckte ihr wahres Ich, nur um ihn strahlen zu lassen. Doch genau an ihrem Geburtstag kam er mit dem unverkennbaren Parfüm seiner Geliebten nach Hause. Ohne ein Wort der Reue knallte er ihr die Scheidungspapiere und einen Scheck über fünf Millionen Dollar auf den Tisch. „Nimm es. Das ist mehr Geld, als jemand aus deiner Wohnwagensiedlung je sehen wird. Es ist der Preis für meine Freiheit." Seine neue Freundin Adda saß währenddessen unten in seinem Maybach und wartete ungeduldig. Evertt verlangte eiskalt, dass Kiley bis zum nächsten Mittag stillschweigend verschwindet. Kiley starrte auf die Nullen auf dem Papier. Fünf Millionen. Das war also der Wert, den er ihrer jahrelangen Hingabe beimaß. Er hielt sie für eine erbärmliche Goldgräberin, ein Nichts ohne Hintergrund. Er ahnte nicht einmal, dass er gerade die größte Fehlentscheidung seines Lebens traf. Die törichte Hoffnung in ihr zerbrach endgültig. Statt in Tränen auszubrechen, spürte sie nur noch kalte Genugtuung. Sie nahm den Stift, doch sie unterschrieb die Papiere nicht mit der runden Schrift der fügsamen „Kiley Baker". Mit einer scharfen, geübten Bewegung setzte sie ihren wahren Namen unter das Dokument: Kiley Stafford. Dann schob sie seinen Scheck in den Aktenvernichter, zog ein verschlüsseltes Satellitentelefon aus einem Geheimfach und wählte eine Nummer. „Komm mich holen, Bruder", sagte sie ruhig. „Das Spiel ist aus."”