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Vom Gift verbrannt, vom Teufel gerettet

Kapitel 3 3

Wortanzahl:778    |    Veröffentlicht am:31/03/2026

ys S

rierraums. Die Luft war dick vom metallischen Geruch meines Blutes, der beißenden Kälte und dem schwere

dem Mann nicht ins Gesicht. Sie war zu sehr damit beschäftigt, auf mein zerrissenes Kleid und die blauen Flecken

gte mit einem manikürten Finger auf Demetrius’ breiten, vernarbten Rücken. „Du wirfst deine Verlobung weg und schändest den Namen Bolton fü

tischem Entsetzen. „Und ich dachte, ich hätte dich zu einer anständigen Dame erzogen. Du bist

r stand, hin und her, und ein Anflug von Unbehagen durchbrach seinen anfänglichen Zorn. Neben ihm war mein älterer Bruder, Ken, vollkommen still.

itärtaugliche Aphrodisiakum war immer noch ein dumpfer, giftiger Schmerz in meinen Adern, aber die

er ich drückte sie durch und weigerte mich, vor der Co

te, die eiskalte Luft zu durchschneiden. Ich stieß ein kaltes, humorloses Lächeln aus. „Hailey, der Mann, den

ls hätte ich sie geohrfeigt. Alle Farbe wich aus ihren Wange

ich weiß nicht, wovon du redest! Versuch nicht, dein widerliches, hurenhaftes Verhalten

eigenes Grab mit ei

n. Er schrie nicht. Er verteidigte sich nicht. Er beendete lediglich das Zurechtrücken der Aufschl

der Eiserne Kön

Brust zogen, und beleuchtete dann sein Gesicht. Sein Gesichtsausdruck war eine Ma

rzen. Die folgende Stille war so schwer, dass sie sich wie e

er Kehle. Ihre Urinstinkte, tief unter ihrer Arroganz vergraben, erwachten endlich und schrien sie an. Man

röcheln. Christian stolperte einen Schritt zurück und stieß gegen die schwere Eisentür. All de

endlich begriff, in wessen Schatten sie getreten war. Sie hatte nicht nur einen Mann beleidigt;

ten, leeren Blick einfach starr auf Hailey gerichtet und strahlte eine so reine mörderische Absicht aus,

m Betonkorridor vor dem Gefrierraum und durc

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Offen
Vom Gift verbrannt, vom Teufel gerettet
Vom Gift verbrannt, vom Teufel gerettet
“Um meine arrangierte Ehe zu stehlen, ließ mich meine eigene Cousine Hailey mit einem chemischen Kampfstoff vergiften, der mein Blut buchstäblich kochen ließ. Sie bezahlte einen schmutzigen Hafenarbeiter, um mich in einem verlassenen Kühlhaus zu schänden, während ich bei lebendigem Leib von innen heraus verbrannte. Um zu überleben, schleppte ich mich in den eisigen Gefrierraum – und prallte gegen Demetrius Maddox, den unangefochtenen König der Chicagoer Unterwelt. Er war durch ein anderes Gift in unnatürlichem Eis gefangen. Mein Feuer war sein Gegengift, seine Kälte meine einzige Rettung. Wir klammerten uns aneinander, um nicht zu sterben. Doch genau in diesem Moment wurde die Tür aufgerissen. Hailey stand triumphierend im grellen Licht, flankiert von meinem Vater und meiner Großmutter, bereit, mich vor allen als Hure abzustempeln. Als sie jedoch den vernarbten, furchteinflößenden Don über mir erblickte, wich ihr triumphierendes Grinsen purer Todesangst. Um ihre eigene Haut zu retten, kreischte Hailey hysterisch, ich hätte alles inszeniert, und erinnerte den Don an eine törichte Beleidigung, die ich ihm vor Jahren an den Kopf geworfen hatte. Mein eigener Onkel, der Drahtzieher des Ganzen, schwieg feige und war bereit, mich dem Teufel zum Fraß vorzuwerfen. Sie dachten, ich würde betteln. Sie dachten, ich sei nur ein schwaches Opfer, das nun endgültig in der Falle saß. Aber Königinnen betteln nicht. Ich wischte mir das Blut ab, trat direkt vor den gefährlichsten Mann der Stadt und schlug ihm einen Pakt vor, der meine verräterische Familie in Asche verwandeln würde.”