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Vom Gift verbrannt, vom Teufel gerettet

Kapitel 4 4

Wortanzahl:727    |    Veröffentlicht am:31/03/2026

verys

Kühlraums trat. Es war Dionicio. Demetrius’ Chef-Vollstrecker bewegte sich mit der lautlosen, tödlichen Anmut eines Phantoms

ines Handgelenks warf Dionicio

sse aus violetten Blutergüssen und getrocknetem Blut, aber das

e gefrorenen Tierkörper stieß, die hinter ihr hingen. Meine Großmutter, Carmelita

die zitternden Mitglieder der Familie Bolton, bevor sie schließlich auf mir ruhten. Das besitzergreifende Gew

e ein tiefes, raues Grollen, das keinen

se-Büro war ein weitläufiges Monument absoluter Macht. Bodenhohe Fenster gaben den Blick auf die glitzernde, gl

m Hof hielt. Auf seine leise, subtile Geste hin zwang Dionicio meinen Vater, meine Großmutter und Hailey

n einem nahen Spirituosenwagen und schüttete da

Moment, als sein verschwommener Blick auf dem Don landete

und seinen Kopf zum Boden neigte. „Ich wusste nicht, dass sie Euch gehört, Don Maddox! Ich schwöre

g durch meine Familie. Hail

rke, von der ich nicht wusste, dass ich sie besaß, und trat vor. Das Aphrodisiakum in

fragte ich, und meine unheimlich ruhige

icht, aufzusehen. „Um dich zu ruinieren. Um sicherzustellen, das

en Schritt näher, um Hailey zu zwingen, jedes Wort ihre

lität. Sagte, es würde dich dazu bringen, darum zu betteln, damit es nicht wie ein Kampf aussieht. Sie hat m

inte leise auf dem Boden, ihre manikürten Nägel kratzten zitternd über den Marmor. Sie wa

echnender Blick war auf Foy gerichtet, und ich wusste genau, was der Don dachte. Ein unbedeutender Handlanger wie Foy konnte keine Chemikalien in Militärqualität beschaffen, und Hailey hatte mi

enem Urteil lastete auf dem Raum, bis die schiere Angst vor ihrem bevorstehenden Tod beg

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Offen
Vom Gift verbrannt, vom Teufel gerettet
Vom Gift verbrannt, vom Teufel gerettet
“Um meine arrangierte Ehe zu stehlen, ließ mich meine eigene Cousine Hailey mit einem chemischen Kampfstoff vergiften, der mein Blut buchstäblich kochen ließ. Sie bezahlte einen schmutzigen Hafenarbeiter, um mich in einem verlassenen Kühlhaus zu schänden, während ich bei lebendigem Leib von innen heraus verbrannte. Um zu überleben, schleppte ich mich in den eisigen Gefrierraum – und prallte gegen Demetrius Maddox, den unangefochtenen König der Chicagoer Unterwelt. Er war durch ein anderes Gift in unnatürlichem Eis gefangen. Mein Feuer war sein Gegengift, seine Kälte meine einzige Rettung. Wir klammerten uns aneinander, um nicht zu sterben. Doch genau in diesem Moment wurde die Tür aufgerissen. Hailey stand triumphierend im grellen Licht, flankiert von meinem Vater und meiner Großmutter, bereit, mich vor allen als Hure abzustempeln. Als sie jedoch den vernarbten, furchteinflößenden Don über mir erblickte, wich ihr triumphierendes Grinsen purer Todesangst. Um ihre eigene Haut zu retten, kreischte Hailey hysterisch, ich hätte alles inszeniert, und erinnerte den Don an eine törichte Beleidigung, die ich ihm vor Jahren an den Kopf geworfen hatte. Mein eigener Onkel, der Drahtzieher des Ganzen, schwieg feige und war bereit, mich dem Teufel zum Fraß vorzuwerfen. Sie dachten, ich würde betteln. Sie dachten, ich sei nur ein schwaches Opfer, das nun endgültig in der Falle saß. Aber Königinnen betteln nicht. Ich wischte mir das Blut ab, trat direkt vor den gefährlichsten Mann der Stadt und schlug ihm einen Pakt vor, der meine verräterische Familie in Asche verwandeln würde.”