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Der Aufstieg der hässlichen Luna

Kapitel 4 04

Wortanzahl:1339    |    Veröffentlicht am:Heute um09:46

Y

ck Fle

h gehofft hatte, dass er mich liebe

at hinweg und würde nichts fühlen, wenn ich ihn wiedersähe. Doch als ich ihn auf mi

dte den Blick ab, zwa

it dir zu reden“, sagte er und lehnte sich ne

Wort heraus. Ich hatte Angst, meine Stimme würde v

schweifen. Roderick sah geschniegelt und geschniegelt aus, ganz so

rhaupt hier? Holt

ragte er und neigt

ts, sah ihn ni

al

amen zu nennen“, brachte ich schließli

usgerechnet bei einem Mann, der in dem einen Jahr mi

Schlampe.“ Als ich ihn irritiert ansah, fügte er hinzu: „Meine ehemalige Gefährtin. Den ersten Schritt habe

erächtlich. Er

abscheuliche Mädchen war jahrelang verschwunden. Es war die reins

ich?“, fragte ich, bevor ich

ter. Wenn du sie sehen würdest, wärst du derselben Mein

Ich konnte mich nur mit Mühe beherrschen,

war nicht der

ass genau die Frau, die er so verachtete, gerade vor ihm stan

direkt zum Tempel schleifen, um das Band zu zerschneiden. Nun, ich würde nic

se kam endlich

g, gnädige Frau“, sagte der jung

ste ihn überrascht haben. „Ich würde gern ein andermal mit di

h mich um, als mir die höflichste Antwort eingefallen war, die ich ihm geben konnte. „Selbst wenn

erte Überraschung in seinen Augen auf,

in meiner Brust

epäck davon und ließ i

*†*

n in einer Party an. Es war die Ge

aran teilzunehmen. Der Mond möge mich davor bewahren. Ich war

und ein Hemd, und meine Haare hatte ich zu einem Pferdeschwanz gebunden.

nwohl. Die ganze Sache mit der Auf

n könnte, bis ich meine Narbe los war. Jetzt konnten die Leu

inem Lächeln auf mich zu. „Hi! Du bis

hen befreundet sein. Sie hatte mich so sehr verachtet, da ich ihr

zugeschlagen und mich trotz meines Flehens nicht

hier“, erwiderte ich kühl und

ästen. Er war der Grund, warum ich hier war. Ich musste wissen,

erichtet und starrte mich misst

ora kam mir nach, kla

sie, bis ich bei m

mit Würdenträgern gefüllt. Ich achtete darauf, meinen Ko

, fragte meine

n ich so anders, dass du mich nicht wiedererkennst?“ Ich sah

ie Menge um mich herum. Nora

h“, murmelte sie und

s Vaters waren voller Sc

mich an. „Glaubst du, wir wüssten nicht, wie Lyric au

st, es gäbe etwas Wichtiges, worüber du mit mir reden müsstest. Wenn

r und ließ eine ganze Menge schockierter Gäs

h der Grund für ihr sprachloses Schweigen war. Sie konnten mich nicht hä

ric? Deine Narbe war unmöglic

, die in den letzten fünf Jahren passiert waren. Ich versuchte immer noch, v

t einfach ... verschwunden.“ Er seufzte. „Wir haben ein Problem, Lyric. Unser Rudel steckt in einem tiefen Schlamassel mit Dunkelturm. I

l nicht, worauf

gen. Die Alphas, die im Hierarchiesystem immer an erster Stelle standen. Man mied sie so gu

ürzen, und glaub mir, für ein Rudel, das immer daran gewöhnt war, oben zu ste

s ergab keinen Sinn. Ich spürte, das

ür ein Jahr eine Luna

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Offen
Der Aufstieg der hässlichen Luna
Der Aufstieg der hässlichen Luna
“Lyric hatte ihr ganzes Leben damit verbracht, gehasst zu werden. Wegen ihres vernarbten Gesichts wurde sie gemobbt und von allen gehasst, einschließlich ihres eigenen Gefährten. Ihr wurde immer wieder gesagt, dass sie hässlich sei. Ihr Gefährte hielt sie nur bei sich, um sich Territorium zu sichern. In dem Moment, in dem er bekam, was er wollte, verließ er sie und ließ sie gebrochen und allein zurück. Dann traf sie ihn, den ersten Mann, der sie schön nannte und ihr zeigte, wie es sich anfühlt, geliebt zu werden. Es war nur eine einzige Nacht, doch sie veränderte alles. Für Lyric war er ein Heiliger und ein Retter. Für ihn war sie die einzige Frau, die ihn jemals im Bett zum Orgasmus gebracht hatte, ein Problem, mit dem er seit Jahren kämpfte. Lyric glaubte, ihr Leben würde endlich anders werden. Doch wie alle anderen in ihrem Leben hatte auch er gelogen. Und als sie herausfand, wer er wirklich war, erkannte sie, dass er nicht nur gefährlich war, sondern die Art von Mann, der sich nicht entkommen lässt. Lyric wollte weglaufen. Sie wollte Freiheit. Doch sie wollte ihren Weg finden und ihren Respekt zurückerobern und aus der Asche aufsteigen. Schließlich wurde sie in eine dunkle Welt gezwungen, in die sie niemals hineingezogen werden wollte.”