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Der Aufstieg der hässlichen Luna

Kapitel 5 05

Wortanzahl:1494    |    Veröffentlicht am:Heute um09:46

Y

in. Oder zumindest nic

önnte wütend werden, wenn er denkt, wir wollten ihm die Frau eines anderen geben. Deshalb bist du die einzige Wahl, die wir haben, Lyric. Und du hast keine Ahnung, wie perfekt

ag mir bitte nicht, dass du mich den ganzen Weg von Draconis hast anreisen

genheiten der Rudel interessierte, wusste, wie gefährlich sie waren, und niemand wol

ein Dämon“, sagte

er. Vor Jahren hast

el längst bekannt. Er stammte aus einer Familie, die nur die stärksten Alphas hervorbrachte, und war nun der Alpha-König von Dunkelturm, ein Mann, vor dem sich jeder fürchtete und bei

seinen Bruder getötet hat!“ Ich hob eine Hand in die

en, Lyric. Außerdem wirst d

öllig. Und bei jemandem wie Jaris bin ich mir sicher, dass sogar eine hal

g noch keine Luna. Aber wenn er eine Luna wollte, wäre das da

t, ich weiß es

rzen aufstieg. „Alles, was dich interessiert, ist, ihm eine Luna zu geben, damit du

emals widersprochen. Sie hätte demütig allem zugestimmt, was er wollte. Sagen wir einfach, ich habe meinen We

iesmal sah er so verzweifelt aus, dass ich schon befü

ich dich als dein Vater bitte. Tu das einfach für mich, nur für ein Jah

*

er gewesen war, und betrachtete mein Spiegelbild. Ich trug ein langes rotes Kleid und mein Haar fie

Vater hatte mich vorhin beinahe auf Knien angefleht. Ich konnte ihn nicht enttäuschen. Außerdem hatte es vo

nstarrte. Doch ich scheiterte kläglich, öffnete sie trotzdem und holte den Ultras

zerstören, wenn ich es ansah, und doch war es wie eine Droge für mich. Ich war süch

s mein Finger über die Umrisse der ung

ir je passiert war. Und das Schlimmste. Aber ich hiel

nzusehen, aber ich k

schreckte in die Realität zurück und versteckte das Bild schnell. Ich hatte die Tür vorhi

, fand ich dort eine

öhnte vor Empörung. „Und was genau ist dein Plan? Du

mir nicht, dass du an meine Tür geklopft hast, nur um dich darüber zu beschweren, wie gut

nichts zwischen dir und Roderick ändern. Er wird bald hier sein, u

e es sofort

elte ich. „Du

„Vor Jahren hat es zwischen uns nicht geklappt. Abe

mal kein noch größ

“, zischte ich verächtlich. „Wenn man bedenkt, dass du dich immer f

ber ich kam ihr zuvor. „Du brauchst dir keine Sorgen zu machen. Ich bin mit Roderick fertig und kan

..

gen in Dunkelturm an. Das Rudel, das als das größte und reich

r einen Moment konnte ich nicht glaub

ich von einigen Dienstmädchen in eines der Gebäud

wartete bereits im großen Woh

ekommen bist“, sagte die Luna, in de

Luna.“ Ich ne

eine Tochter?“, fragte sie meinen Vater.

gewesen. An der Seite ihres verstorbenen Gefährten hatte sie mit eiserner Hand geherrscht und jeden v

lpha Jaris warten. Er wird in Kürze z

chon völlig erschöpft und starrten immer wieder zur Tür, während wir uns fragten, wie lange d

s sie zurückkam, versicherte sie uns, dass er

in Mann mit zwei weiteren hinter sich er

auf, als sie aufstand. Vater

en anderen Männer ihn flankierten. Doch in dem Moment, al

. Ne

s musste ein perfider Scherz sein. Denn wie bei Selenes Namen konnte ich gerade

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Offen
Der Aufstieg der hässlichen Luna
Der Aufstieg der hässlichen Luna
“Lyric hatte ihr ganzes Leben damit verbracht, gehasst zu werden. Wegen ihres vernarbten Gesichts wurde sie gemobbt und von allen gehasst, einschließlich ihres eigenen Gefährten. Ihr wurde immer wieder gesagt, dass sie hässlich sei. Ihr Gefährte hielt sie nur bei sich, um sich Territorium zu sichern. In dem Moment, in dem er bekam, was er wollte, verließ er sie und ließ sie gebrochen und allein zurück. Dann traf sie ihn, den ersten Mann, der sie schön nannte und ihr zeigte, wie es sich anfühlt, geliebt zu werden. Es war nur eine einzige Nacht, doch sie veränderte alles. Für Lyric war er ein Heiliger und ein Retter. Für ihn war sie die einzige Frau, die ihn jemals im Bett zum Orgasmus gebracht hatte, ein Problem, mit dem er seit Jahren kämpfte. Lyric glaubte, ihr Leben würde endlich anders werden. Doch wie alle anderen in ihrem Leben hatte auch er gelogen. Und als sie herausfand, wer er wirklich war, erkannte sie, dass er nicht nur gefährlich war, sondern die Art von Mann, der sich nicht entkommen lässt. Lyric wollte weglaufen. Sie wollte Freiheit. Doch sie wollte ihren Weg finden und ihren Respekt zurückerobern und aus der Asche aufsteigen. Schließlich wurde sie in eine dunkle Welt gezwungen, in die sie niemals hineingezogen werden wollte.”