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DER SCHÄTZENDE LUNA DES LYCAN-KÖNIGS

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Kapitel 1 Prolog I

Wortanzahl:1380    |    Veröffentlicht am:02/04/2028

wünscht, jemand, irgendjemand, würde einen hören. Doch in meiner Welt war das Einzige, was mir antwor

gehören, nicht in dieses Rudel und schon gar nicht

lassen hatte, folgte ihr kurz darauf und machte mich zur Waise, bevor ich auch nur eine einzige Erinnerung bilden konnte — so wurde es mir zuminde

gos weiter. Eine Zeit lang, eine süße, grausame Zeit lang, behandelten sie mich wie ihr

gewiegt hatten, kalt. Die Augen, die mich einst in einer Menschenmenge

hte. Ich lernte, für mich selbst zu sorgen, kramte Essensreste aus dem Kühlschrank und verbrannte mir mei

ür sein Kinderzimmer zu schaffen, und warfen meine Sachen in den Ab

ten, und im Winter gefror ich bis auf die Knochen. Ich schlief auf einem Haufen me

der Hass in etwas Traurigeres. Man kann nicht verlieren, was einem nie wirklich gehört hat. Und als e

jetz

n achtzehnter

ders. Heute Nacht, unter dem Mondlicht, würde mein schlummerndes Wolf

ins Rudelhaus ziehen, in der benachbarten Menschenstadt Arbeit finden und anf

te meine Lippen. Auf diesen Moment hatt

Wände des Abstellraums. „Es ist verdammt noch mal

tief durch. Reiß dich zusammen, N

ch draußen. Da stand sie und lehnte über dem Geländer wie

ine Rolle, ob ich im Unrecht oder im Recht war. Eine En

ie Jahre auf unsere Kosten. Das Mindeste, was du tun könn

ich denn noch tun, was mir nicht

re Wut hinunter, die in

er. Ich fange sofort m

de jemals genug sein. Fü

nöchel zitterten. Tief durchatmen,

aar wippte bei jeder Bewegung. Ama war ohne Zweifel eine hübsche Frau mit ihrem herzförmigen Gesicht und den au

r hinunter. Ich klopfte leise, denn ich wusste es besser, als ihn zu unsanft zu wecken. Wenn

Tür auf. Levon stand da, sein rötlic

mal zu früh. Was wil

. Ich bin hier, um d

lug mir die Tür vor der Nase zu. Ich biss die Zähne zusammen. Es war erst sechs Tage her, dass ich das letzte Mal se

ich umdrehen. Ich hörte, wie die Tür wieder aufging, und spürte, wie etwas Schweres mich am

be die Treppe hinunter. Ama saß jetzt bequemerweise im Wohnzimmer, nippte an ihrer tä

maschine i

tarrte.

m Rudelhaus kann sie reparieren ... später. In der Zwischenzeit bri

um ging, mein Leben zur Hölle zu machen. Ich sagte nichts und biss mir so fest auf die Innenseite meiner Wange, dass ich Blut

ie selbstgefällig hinzu. Innerlich fluchte ich und ging zurück in die Küch

arbeitsplatte, um meinen Sturz abzufangen. Ich seufzte erleichtert auf, aber das war nur von kurzer Dauer, denn ich hörte ein Kr

was ich denke“, hörte ich A

überhaupt hie

onnte, traf ihre Handfläche mein Gesicht und schleuderte mich rückwärts gegen den Kühlschrank. Ich spürte, wie der Schm

rz schossen mir die

tück!“, schrie sie. „Das

leid“, flü

id! Tut mir leid! ‚Tut mir leid' macht deine Dummheit nic

is sie schließlich davonstürmte. Ich wischte mir mit zittrigen Hände

ücken und stolperte nach draußen, den langen Pfad hinunter zur Flussbiegun

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Offen
DER SCHÄTZENDE LUNA DES LYCAN-KÖNIGS
DER SCHÄTZENDE LUNA DES LYCAN-KÖNIGS
“Narine hätte nie erwartet, all das zu überleben, was mit ihrem Körper, Geist und ihrer Seele geschehen war, doch das Schicksal hatte andere Pläne. Gerettet vom Obersten Alpha Sargis, dem gefürchtetsten Herrscher des Königreichs, befindet sie sich unter dem Schutz eines Mannes, den sie nicht kennt ... und einer Bindung, die sie nicht versteht. Sargis kennt das Opfer nur zu gut. Rücksichtslos, ehrgeizig und dem heiligen Partnerband treu, hat er jahrelang nach der Seele gesucht, die ihm das Schicksal versprochen hatte, ohne zu ahnen, dass sie gebrochen, dem Tod nahe und von ihrem eigenen Schatten voller Angst zu ihm kommen würde. Er hatte nie vor, sich in sie zu verlieben ... doch er tut es. Heftig und unaufhaltsam. Und er würde die Welt niederbrennen, bevor er zulässt, dass ihr jemals wieder jemand Schaden zufügt. Was als Stille zwischen zwei gebrochenen Seelen beginnt, wächst langsam zu etwas Intimem und Echtem heran. Heilung verläuft niemals geradlinig. Mit dem Hof, der tuschelt, der Vergangenheit, die ihnen in den Fersen sitzt, und der Zukunft, die an einem seidenen Faden hängt, wird ihre Bindung immer wieder auf die Probe gestellt. Denn sich zu verlieben ist das eine, darin zu überleben das andere, und das ist ein Krieg für sich. Narine muss entscheiden, ob sie es überleben kann, von einem Mann geliebt zu werden, der wie Feuer brennt, wenn sie selbst nur weiß, wie man nicht fühlt. Wird sie sich für den Frieden zurückziehen oder als Königin für seine Seele aufsteigen? Für Leser, die glauben, dass selbst die zerbrochensten Seelen wieder heil werden können und dass wahre Liebe dich nicht rettet. Sie steht an deiner Seite, während du dich selbst rettest.”
1 Kapitel 1 Prolog I2 Kapitel 102 Die Auswahl Der Alphamaja Ii3 Kapitel 103Politischer Selbstmord4 Kapitel 104Die Auswahl Der Alphamaja Iii5 Kapitel 105Seine Kalten Finger6 Kapitel 106Nicht Heute Nacht7 Kapitel 107Die Auswahl Des Rates I8 Kapitel 108Die Auswahl9 Kapitel 109Überzeugungen10 Kapitel 110Die Auswahl Des Rates Ii11 Kapitel 111Auf Ewig Gerecht12 Kapitel 112Der Tanz