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Mein Alpha hat mich wegen meiner eigenen Schwester zurückgewiesen.

Mein Alpha hat mich wegen meiner eigenen Schwester zurückgewiesen.

Autor: Xtent
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Chapter 1 Kapitel 1

Wortanzahl:1356    |    Veröffentlicht am:Heute um00:18

ner so intensiven Freude, dass ihr beinahe schwindelig wurde. Jeder ihrer Schritte verriet ihre leuchtende Ungeduld, und das Lächeln, das ihr Ges

e seine Stimme nicht erheben, um respektiert zu werden; ein einziger Blick genügte, um seine natürliche Autorität zu unterstreichen. An seiner Seite verkörperte Lun

wie ein Fels. Ihre Mutter, Lucille, verströmte eine tröstliche Wärme, die den ganzen Raum zu erfüllen schien

sah s

te

immter G

Leben verändert hatte. Derjenige, der eines Ta

art. Nach zwei Jahren an der Alpha-Akademie, wo er seine Stärke verfeinert und die Kunst des Führens erlernt hatte, war Peter verwandelt z

iligen Stille. Es gab nur noch sie beide, zueinander hingezogen von einer uralten, unwiderlegbaren Kraft. Eine glühende Wärm

de hinaus, sogar über Liebe. Es war, als hätte sie endlic

treiben. Sie wollte ihn berühren, ihn markieren, sich in seinem Duft verlieren. Und a

lpha. Ihre Seele

r die Schwingung der Verbindung zwischen ihnen. Sie pulsierte wie ein unsichtbarer Faden

osion der Freude. Ihre Wölfin heulte innerlich, nicht vor Schmerz, sondern vor Triumph, denjenigen gefun

. Sein Duft umhüllte sie bereits, intensiv und betörend, weckte in ihr ein

seinen mit einer Dringlichkeit, die sie nicht zu verbergen versuchte. Ei

lüsterte sie mit bebe

unkelten sich mit

ortete er mit tiefer Stimme.

ausgemalt, sich geschworen, alles, was sie war, demjenigen zu geben, den das Schicksal für sie bestimmt hatte. Dass

risch aufgeladen. Noch bevor er ein Wort sagen konnte, ergriff Amy erneut

Erlaubnis ihrer Gedanken zu warten. Er zog sie an sich, seine Lippen glitten ihren Hals hinab und hinter

ren, Alpha zu werden, zutiefst besitzergreifend waren. Sie beanspruchten ihre Gefährti

t, aber entschlossen zurücksinken. Ihre Lippen fanden sich erneut, tiefer, fo

etzten ihre Entdeckungsreise fort und weckten in ihr unbekannte Empfindungen. Sie entdeckte ihren eigenen Körper durch ihn. I

so berührt worden, und doch fühlte es sich natürlich an, selbstverständ

bewahrt?", fragte er mit v

lick stand, trotz

r dich. Ich

ren entrang sic

ehörs

imm

nsität, als wollte er dieses Versprechen besiegeln. Seine Lippen wanderten tiefer, verweilten auf jedem Zentimeter ihrer Hau

, lenkten sie zu einer wachsende

n", hauchte er.

ließ

ft, die sie sich nie hätte vorstellen können

vereinte sich mit ihr. Das Eindringen ließ sie aufkeuchen, doch fast sofort erfüll

kann nicht mehr wa

e sie mit zitternder, aber

olutes Vertrauen, eine Hingabe, die nicht aus Schwä

m Schicksal geschmiedet. Er hatte von diesem Moment geträumt. Sie so zu

egung vertiefte ihre Vereinigung, machte sie noch realer. Er gab sich

hinaus. Es war die rohe Sprache zweier endlich vereinter Seelen. Ihre Seufzer, sei

h. Jede Bewegung ließ Funken durch ihre Adern jagen. Sie hatte das

in den Augen. „Du bist alles für

. Er ergriff ihre Lippen, hielt sie fest, als fürchte er

ihrer Vereinigung und besiegelten mit ihren

Amy tief verbunden war, sich zwischen sie stellen würde, würde sie erkennen, dass diese

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Offen
Mein Alpha hat mich wegen meiner eigenen Schwester zurückgewiesen.
Mein Alpha hat mich wegen meiner eigenen Schwester zurückgewiesen.
“Amy wuchs im edlen Schatten des Goldblade-Rudels auf, als Tochter des Betas, loyal bis zur Selbstaufgabe, überzeugt davon, dass das Schicksal ihre Hingabe eines Tages belohnen würde. Als das heilige Band sie schließlich zur Gefährtin des zukünftigen Alphas bestimmt, glaubt sie, die Gewissheit einer uralten Liebe zu berühren, besiegelt von der Mondgöttin selbst. Doch die Ekstase einer Nacht wird zur Morgendämmerung einer Verurteilung: Vor dem gesamten Rudel entreißt man ihr ihren Rang, ihren Gefährten, ihre Zukunft – zugunsten ihrer eigenen Schwester, die das Kind des Erben in sich trägt. Unter den kalten Blicken jener, die sich auf ihre Pflicht berufen, um den Verrat zu rechtfertigen, lernt Amy, dass das Schicksal verleugnet, ausgehandelt, mit Füßen getreten werden kann. Sie bleibt aufrecht stehen, während man sie enteignet, senkt den Kopf, während man sie demütigt, besiegelt mit eigenen Händen die Einladungen zur Hochzeit des Mannes, der sie erwählt hat ... und dann verließ. „Du wurdest nicht für das Rudel geopfert, Peter. Ich bin es, die du geopfert hast." Im einsamen Grollen eines Wasserfalls erstarrt etwas in ihr, zerbricht, verwandelt sich. Denn die Zurückweisung einer vorherbestimmten Gefährtin bleibt niemals ohne Konsequenzen ... und eines Tages wird das Rudel den Preis dafür erkennen, dass es diejenige gebrochen hat, die von der Göttin auserwählt wurde.”
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