imme, die jedoch von einer so dichten Autorität erfüllt war, dass sie die A
me vibrierte vor aufrichtiger Begeisterung, und ein strahlendes Lächeln erhellte ganz na
tehen zu sehen. Doch was sie erblickte, beunruhigte sie: Sein Kiefer war angespannt, und ein unergründlicher Schatten lag über seinen Augen – ein Schimmer von Sc
konnte nichts ihre Hochstimmu
mmter Gefährte war niemand anderes als Peter, der Erbe, der dazu bestimmt war, das Goldblade-Rudel zu führen. Der Mann, den sie seit ihrer Kindheit kannte, nun durch den heiligen Willen
sich vollständig. Auch wenn sie allein erwacht war, hatte Peters Abwesenheit sie nicht beunruhigt. Sie wusste, wie viele Verpflichtungen seine Rolle mit sich brachte. Vielleicht organisierte er bereits die Zukunft, die ihre Verbindung mit sich bracht
lich, ihre offenen Lächeln vertrieben jeden Zweifel. Alle hatten die Szene am Vortag bei der Feier ihrer Rückkehr miterlebt. Sie hatten gesehen, wie
atte eine Rudelschwester ausgeruf
una sein", hatte eine and
Segen, jede Hand auf ihrer Schulter festigte das stille Versprechen, das sie sich selbst gab: Sie würde die Luna s
sal ihr bestimmt hatte, fühlte sie sich bereit, ihr Glück offiziell zu verkünden. Sie war
ie redete sich ein, es handle sich lediglich um ein Missverständnis.
ftigkeit geprägter Stimme, „wir müssen über das sprechen, was gestern Ab
blinzelte, überzeugt,
zerriss ihre Stimme. „Er ist mein von der Göttin b
ärung, die diesen aufkeimenden Albtraum auflösen würde. Doch das Gesicht ihres Vaters war verschlo
Dem Mann, der ihr gehören sollte. Keiner von beiden wagte es, ihrem Blick standzuhalten. Peters Kiefer blieb angespann
rte Amy, ihre Stimme unter d
en Alpha. Seit Jahren bereitet sie sich darauf vor, die Luna dieses Rudels zu werden
ag und zerschmetterte die fragile Hoff
rbestimmte Gefährtin vor seinem dreißigsten Lebensjahr nicht fin
wurde unr
, ihre Stimme erhob sich zu einem gequ
geballt, während ihre Wölfi
nd protestierte. Niemand widersprach. Di
gepresster Stimme fort. „Kein Mitglied des Rudels ahnte, dass Peter bereits eine
bestimmten Gefährtin begegnen sollte. Aber Kathy trägt bereits sein Kind. Wir können nic
nachgiebig. „Amy... es ist notwendig. Die Zukunft
en hinter dem brennenden Schleier ihrer Trän
chieden. Ihre Eltern. Ihr
ar al
me, doch sie verstummte angesichts von Amys Ausdruck – ei
r verletzter Liebe und unterdrückter Wut. „Und
rn mitschwang. „Ich weiß, dass es dir wehtut. Aber ich kann nicht zulassen, dass
z zerriss
hne mich aufzugeben", flehte sie.
löse unsere Verbindung – blieben in ihrer Kehle stecken, denn s
eitet sich seit Jahren darauf vor. Sie wu
werde mehr arbeiten als jeder andere. Ich werde die notwendig
Kopf. „Es tut mir leid, Amy. Ich werde nicht auf Kathy verzichten. Sie
wiederholte sie
hlossen, die bestmögliche Luna zu werden, die ideale Gefährtin, Peters unerschüt
war. Jemand anderes hatte ihn längst eingenommen, lange bev
rwandelten sich in ferne Echos. Der Verrat bohr
erade in sich z
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