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Falsches Zimmer: Im Bett mit dem Onkel meines Verlobten

Kapitel 3 3

Wortanzahl:1046    |    Veröffentlicht am:07/04/2026

e Haut beinahe riss. Der körperliche Schmerz war das Einzige, was sie

hr rasendes Herz sofort, sich zu beruhigen. Sie erwiderte seinen erdrücken

idora, ihre Stimme unheimlich ruhig und von einem subtilen Trotz durch

ht nur vertraut; er war ihm von einer einzigen, chaotischen Nacht ins Gedächtnis eingebrannt. Dasselbe Parfüm, das an der Haut der Frau in seinem

te, flogen die Seitent

Wut. Er hatte gerade eine Nachricht erhalten, dass

llständig. Er ging direkt a

aus dem Londoner Büro. Ich muss für z

opf. Er sah seinen Neffen an

chnitt Cedricks Stimme wie eine Klinge durch den Raum. „Oder miaut

r es kamen keine Worte heraus. Er wagte es nicht, dem Mann zu

tigen, hasserfüllten Blick zu und gab ihr

uf die Spannung zwischen Onkel und Neffe ve

ricks Blickfeld ve

entlang. Sie stieß die schweren Walnussholztüren am E

roch stark nach Mottenkugel

Tür und presste die Hand auf ihre Brust. Ih

tmen konnte, drehte sich d

ieß die Tür auf und drü

hinter sich und schob den Riegel vor. Das Metall

ch ihr Rücken stieß gegen die W

ereich ein, seine großen Hände packten ihre beiden Hand

in Knie zwängte sich zwischen ihre Obers

ust hob und senkte sich

die Haut an ihrem Hals. Er atmete tief ein, wie

ndes Knurren an ihrem Schlüsselbein. „Sie haben genau diesen Duft in meinem H

ihr Gesicht ab. „Bitte zeigen Sie et

etwas Gewalttät

und packte ihr Kinn mit brutaler Kraft. „Gehörte es zum Plan, mit mir zu schlafen? Dachten Sie, eine Nacht in meinem Bet

e ihre Hände gegen seine Brust und versucht

seine Finger verstärkten ihren G

nenden Wut. „Sie spielen die verängstigte Maus, aber Sie sind ohne Einladung in mein Bett gekrochen. Je

g, um sich in das Garrison-Vermögen hineinzukrallen. Er glaubte, ihr hässliches Make-up und ihre altmodischen Kleider seien ihr wah

sches Lachen aus. Die Angst vers

k ohne eine Spur von Furcht. „Ich überlebe hier nur eine geschäftliche Vereinbarung. Wenn ich in diesem Spiel irgendei

ch. Die Beleidigung traf sein

ie Beleidigung, für die Täuschung bestrafen. Er musste die Lüge auf ihren Lippen schmecken und sie – und sich selbst – an die Nacht erin

streiften, hallten draußen

du dich, du hässliche Schlampe?!",

iff rütte

absolutem Entsetzen. Sie presste ihre Hände flach gegen

den rüttelnden Türgriff, dann hin

auf seinem Gesicht aus. Anstatt zurückzuweichen,

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Offen
Falsches Zimmer: Im Bett mit dem Onkel meines Verlobten
Falsches Zimmer: Im Bett mit dem Onkel meines Verlobten
“In wenigen Monaten sollte ich Kevin heiraten, um eine millionenschwere Firmenfusion zu besiegeln. Doch als ich die Tür zur Präsidentensuite öffnete, fand ich ihn im Bett mit meiner ehemals besten Freundin. Ich weinte nicht, filmte den Verrat und betrank mich. In dieser Nacht verlor ich die Kontrolle und landete im Bett eines gefährlichen Fremden. Am nächsten Abend auf meiner Verlobungsfeier traf mich der Schlag: Der Fremde war Cedrick Garrison, Kevins skrupelloser Onkel und der gefürchtete wahre Kopf der Familie. Ich dachte, ich könnte mich rächen, hackte die Bildschirme im Ballsaal und spielte das Sexvideo meines Verlobten vor der gesamten Elite ab. Doch mein Plan ging nach hinten los. Mein eigener Vater rief mich an und brüllte: „Wenn du dich nicht sofort bei Kevin entschuldigst, lasse ich das Grab deiner Mutter exhumieren!" Cedrick nutzte das Chaos, um Kevin zu vernichten, doch er ließ mich nicht gehen. Er kannte meine Schwachstelle und sah spöttisch zu, wie ich meine Würde zerbrechen und mich bei den Betrügern entschuldigen musste, nur um die letzte Ruhestätte meiner Mutter zu schützen. Ich war völlig verzweifelt. Warum wurde ich, die Betrogene, von meiner eigenen Familie wie Abschaum behandelt? Und was wollte dieser eiskalte Tyrann Cedrick von mir, der mich ansah, als wäre ich seine persönliche Beute? Beim Familienessen zwang Cedrick mir unter den hasserfüllten Blicken aller eine schwere Smaragdkette um den Hals – ein Halsband, das mich offiziell zu seinem Eigentum machte. Die Falle war zugeschnappt, doch ich schwor mir: Ich gehe in die Höhle des Löwen und lasse sie alle brennen.”