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Falsches Zimmer: Im Bett mit dem Onkel meines Verlobten

Kapitel 4 4

Wortanzahl:794    |    Veröffentlicht am:07/04/2026

alnussholztür. Das Holz ächzte

e Schritte hallten schließlich den Gang entlang, als

tieß Isidora Cedrick mit a

eß er sich vo

chickt versuchte, den Kragen ihres Kleides zuzu

, zischte Is

kte den Türgriff, schloss auf und rannte förm

n verweilenden Duft von Iris von seiner Haut. Seine Augen waren pechschwarz, be

itlichen Lounge und versuchte, i

e Ecke bog, e

d mitten in der Lounge. Zwei Sicherheitsleute versuchte

y hatte sich bereits versammelt, ihre Auge

ß einen der Wachmänner hart vor die Brust u

. Sie zeigte mit einem manikürten Finger dire

eine Nachricht geschickt, in der steht, dass sie jemanden anheuern wü

Menge keuchte auf. Geflüster von „bösartig" und

Wut. Er ließ Chantelle los und mar

festen Absicht, ihr vor allen

starrte Kevin mit einem so kalten und toten Blick dire

u, deine billigen Drohungen bringen Chantelle dazu zu gehen? Sieh dich an! Du siehst aus wie eine verwesende L

ociety lachten lauthals.

igen. Er sah sie nur mit tiefem Abscheu an, seine Augen erfüllt von absoluter Wut. Er war zutiefst beschämt darüber, dass ihre Unfähi

ter. Ihr Rücken war kerzengerade. Hinter

gleiten. Ihr Daumen fand den Home-Button

ken wollte, hallte ein kaltes, spöttis

in der Hosentasche. Allein das Gewicht seiner Präs

ick streifte Chantelle und degradiert

on in der Öffentlichkeit wie läufige Hunde?", Cedricks

n Gesicht wurde blass. „Onk

ner Frau, die du für zehn Dollar auf dem Hollywood Boulevard kaufen kannst?" Cedricks Blick wanderte nicht einmal zu Isidora. Sein

ffnete den Mund, um zu schreien, aber ein Blick in C

m griff der Mann, der sie gerade in ein

leicht den Kopf. Ein dunkles, amüsiert

Er wollte sehen, was die „hässliche,

yman, der gerade stark s

l, dass der offizielle Toast in genau zehn Minuten im

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Offen
Falsches Zimmer: Im Bett mit dem Onkel meines Verlobten
Falsches Zimmer: Im Bett mit dem Onkel meines Verlobten
“In wenigen Monaten sollte ich Kevin heiraten, um eine millionenschwere Firmenfusion zu besiegeln. Doch als ich die Tür zur Präsidentensuite öffnete, fand ich ihn im Bett mit meiner ehemals besten Freundin. Ich weinte nicht, filmte den Verrat und betrank mich. In dieser Nacht verlor ich die Kontrolle und landete im Bett eines gefährlichen Fremden. Am nächsten Abend auf meiner Verlobungsfeier traf mich der Schlag: Der Fremde war Cedrick Garrison, Kevins skrupelloser Onkel und der gefürchtete wahre Kopf der Familie. Ich dachte, ich könnte mich rächen, hackte die Bildschirme im Ballsaal und spielte das Sexvideo meines Verlobten vor der gesamten Elite ab. Doch mein Plan ging nach hinten los. Mein eigener Vater rief mich an und brüllte: „Wenn du dich nicht sofort bei Kevin entschuldigst, lasse ich das Grab deiner Mutter exhumieren!" Cedrick nutzte das Chaos, um Kevin zu vernichten, doch er ließ mich nicht gehen. Er kannte meine Schwachstelle und sah spöttisch zu, wie ich meine Würde zerbrechen und mich bei den Betrügern entschuldigen musste, nur um die letzte Ruhestätte meiner Mutter zu schützen. Ich war völlig verzweifelt. Warum wurde ich, die Betrogene, von meiner eigenen Familie wie Abschaum behandelt? Und was wollte dieser eiskalte Tyrann Cedrick von mir, der mich ansah, als wäre ich seine persönliche Beute? Beim Familienessen zwang Cedrick mir unter den hasserfüllten Blicken aller eine schwere Smaragdkette um den Hals – ein Halsband, das mich offiziell zu seinem Eigentum machte. Die Falle war zugeschnappt, doch ich schwor mir: Ich gehe in die Höhle des Löwen und lasse sie alle brennen.”