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Die geniale Undercover-Ehefrau des verrückten Milliardärs

Kapitel 4 4

Wortanzahl:884    |    Veröffentlicht am:10/04/2026

ersticken können. Frank saß am Kopfende des Mahagonitischs und klopfte rhythmisch mit eine

rschwiegenheitserkläru

sagte Frank. Er

stasche. Ich trug das rosa Kleid. Es war eng, u

m den Stift. Ich hielt ihn

ielt i

zu klopfen. „W

aufgerissen, unschuldig. Ich ließ den Sti

her wurde und meine Grammatik in den gebrochenen Rhythmus abglitt, den ich für sie

aton an, den ich noch nie zuv

ehört", sagte ich. „Im Badezimmer

dem Sofa nach Luft.

chränkte die Arme. „Ich unterschreibe

kippte. „Du undankbare kleine Gossenratte! Wir

kommen. Panik, echt und unverfälscht, oder zumindest sah es so aus. „Du hast ges

nd baute sich vor mir auf.

elbst!", schob ich die P

te zurück, als wären die Papiere radioaktiv. Sie alle kannten

Minuten hier sein. Wenn ich nicht darin säße, wäre der Deal gepl

r Falle. Und

r zog sein Handy heraus.

knülltes Stück Papier aus meinem B

iff die Augen zusammen.

ie arbeitet bei einer Bank. Hat gesagt, sie kann e

Finger flogen über den Bildschirm, zittern

nal der Kontaktlinse, die ich trug. Eine winzige Augment

hnalle eingelassen war. Es war eine Notfallsicherung. Frank dachte, er würde eine ausstehende Autorisierung senden, etwas

estätigt: 2.0

ln. Ich schnappte mir den Stift und kritzelte meine

elte an

sen würde. „Wenn du das vermasselst, Serena, werde ich dich finden. Und ich

m los. Ich schnapp

Frank. Danke für

aus der

er aus Granit gemeißelt. Er trug einen Smoking, der ihm wie eine Rüstung passte. Sein Haar

schef und Anwesenverwal

e billige Tasche an. Er sagte kein Wor

r war weicher als in Franks Auto. Es roch

sich auf die gegenüberliegende Sitzbank. Die

ablet herum und ignor

eine Tasche an meine Brust. Ich stie

d. Ich spürte das Gewicht der zwei Millionen Dollar auf dem Offshore-Konto – Gelder, die Wolf bereit

ß eine Kaugummiblase platzen. „Ist er wirklic

e auf. Seine A

Stimme. „In dieser Familie sind die Gerüchte f

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Offen
Die geniale Undercover-Ehefrau des verrückten Milliardärs
Die geniale Undercover-Ehefrau des verrückten Milliardärs
“Meine gierigen Verwandten verkauften mich für zwei Millionen Dollar an eine der reichsten Familien des Landes. Ich sollte Julian Sterling heiraten, den Erben des Imperiums, der weggesperrt lebte und als gewalttätiger, blutrünstiger Wahnsinniger galt. Meine Tante und Cousine lachten mir ins Gesicht, während sie mich in billige, grelle Klamotten zwängten und mich wie bemitleidenswerten Müll aussehen ließen. „Sie wird nicht lange genug leben, um das Geld auszugeben", hörte ich sie heimlich flüstern. „Er hat schon zwei Krankenschwestern umgebracht. Die Sterlings brauchen nur eine Braut, um sie als Leiche leise verschwinden zu lassen." Auch meine neue Schwiegermutter behandelte mich wie Vieh und ließ mich ohne Feier direkt in den Hochsicherheitstrakt des Anwesens sperren. Der Sicherheitschef stieß mich in eine gepolsterte Zelle aus Panzerglas, direkt vor die Füße eines Mannes, der in einer Zwangsjacke an den Boden gekettet war. Alle dachten, ich sei nur ein dummes, verzweifeltes Mädchen aus dem Trailerpark, das aus Armut in den sicheren Tod ging. Ein wehrloses Lamm, das ahnungslos zur Schlachtbank geführt wurde. Aber als die schwere Stahltür hinter mir ins Schloss fiel, hörte mein erbärmliches Zittern sofort auf. Ich wich dem wilden Angriff des "Monsters" mühelos aus, drückte ihn mit einem gezielten Nervengriff lautlos zu Boden und zog mein Skalpell. Sie hatten keine Ahnung, dass ich eine hochgradig ausgebildete Undercover-Agentin war. Ich war nicht hier, um als Opfer zu sterben, sondern um sein illegales Neuro-Implantat zu entfernen und dieses verdorbene Imperium bis auf die Grundmauern niederzubrennen.”