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Die geniale Undercover-Ehefrau des verrückten Milliardärs

Kapitel 5 5

Wortanzahl:758    |    Veröffentlicht am:10/04/2026

s Staates, der auf den meisten Karten nicht verzeichnet war. Die Bäume wurden höher un

ich aus dem Wald erhob. Grauer Stein, hohe Türme, Fenster, die wie

am vor dem Haupteingang zum Stehen. Eine Reihe von

fnete die

sätze sanken in den Kies. Die

t auf den Leib geschneidert. Ihr blondes Haar war zu einem Chignon zurückgebunden, der

g. Die Stiefmutt

m mich zu begrüßen. Ich m

ehen und zwang mich, aufzusehen. „

hte Hand aus und packte mein Kinn. Ihr Griff war eisern

ch ein Pferd, dessen Kauf sie in Erwägung zog. „Aber das

me", sagt

. „Bring sie in den West Wing. Bring sie nicht ins Haupthaus. Ich erwarte am

cht eine Hochzeit?",

pte mit den Fingern, und ein Mann in einem grauen Anzug trat aus d

izenz bereits in Ihrer Abwesenheit bearbeitet. Seit zwanzig Minuten sind Sie rechtlich an d

chen. „Es gibt keinen Kuchen. Es gibt keine

nd ging ins Haus. Die schweren Eich

e nach links.

herten Pfad hinunter. Der West Wing war vom Haupthaus durch einen

ie Luft. Sie roch nach Antiseptikum u

n Tastenfeld und einen Netzhautscanner. Er beugte

ng ge

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Hochsicherheitsstation. Die Wände waren weiß gepolstert. Die Böden waren a

ng ist automatisiert. Essen kommt durch die Sicherheitsschleuse. Medikamente werden ferngesteuert verabreicht. Der

uten?", q

ine Schlüsselkarte heraus. „Diese öffnet sein Zimmer. Gehen Sie nicht hinein, es sei den

e Hand zitterte. „Ist er

n Richtung des E

n Sie, ihn nicht zu provozieren.

hinter ihm krachend ins Schloss. Das Schloss rastete mit e

ar al

im Flur un

s dem Zimmer ganz am Ende des

oden schleiften. Und dann ein tiefes, kehliges

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Offen
Die geniale Undercover-Ehefrau des verrückten Milliardärs
Die geniale Undercover-Ehefrau des verrückten Milliardärs
“Meine gierigen Verwandten verkauften mich für zwei Millionen Dollar an eine der reichsten Familien des Landes. Ich sollte Julian Sterling heiraten, den Erben des Imperiums, der weggesperrt lebte und als gewalttätiger, blutrünstiger Wahnsinniger galt. Meine Tante und Cousine lachten mir ins Gesicht, während sie mich in billige, grelle Klamotten zwängten und mich wie bemitleidenswerten Müll aussehen ließen. „Sie wird nicht lange genug leben, um das Geld auszugeben", hörte ich sie heimlich flüstern. „Er hat schon zwei Krankenschwestern umgebracht. Die Sterlings brauchen nur eine Braut, um sie als Leiche leise verschwinden zu lassen." Auch meine neue Schwiegermutter behandelte mich wie Vieh und ließ mich ohne Feier direkt in den Hochsicherheitstrakt des Anwesens sperren. Der Sicherheitschef stieß mich in eine gepolsterte Zelle aus Panzerglas, direkt vor die Füße eines Mannes, der in einer Zwangsjacke an den Boden gekettet war. Alle dachten, ich sei nur ein dummes, verzweifeltes Mädchen aus dem Trailerpark, das aus Armut in den sicheren Tod ging. Ein wehrloses Lamm, das ahnungslos zur Schlachtbank geführt wurde. Aber als die schwere Stahltür hinter mir ins Schloss fiel, hörte mein erbärmliches Zittern sofort auf. Ich wich dem wilden Angriff des "Monsters" mühelos aus, drückte ihn mit einem gezielten Nervengriff lautlos zu Boden und zog mein Skalpell. Sie hatten keine Ahnung, dass ich eine hochgradig ausgebildete Undercover-Agentin war. Ich war nicht hier, um als Opfer zu sterben, sondern um sein illegales Neuro-Implantat zu entfernen und dieses verdorbene Imperium bis auf die Grundmauern niederzubrennen.”