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Die geniale Undercover-Ehefrau des verrückten Milliardärs

Kapitel 6 6

Wortanzahl:782    |    Veröffentlicht am:10/04/2026

uf dem Linoleum, ein Rhythmus, der sich für diesen Ort z

. Es war eine Wa

ickte

chraubt war. Eine Toilette in der Ecke. Keine

itte des Raumes, w

gsjacke, die schweren Leinenriemen straff über seine breiten Schulte

charfen Kanten seiner Schulterblätter sehen. Er war groß, sein Körperbau massiv, aber jetzt war er nur noch ein Skele

, verfilzt und hin

arte durch. Die Glastü

wirbelt

lt den

angenknochen, ein kräftiger Kiefer. Aber es waren seine Augen, die mich erstarren ließen. Sie hatten ein durchdringendes,

r sah keine Person. E

, animalischer Laut purer Wu

ruckartig. Er kam einen

hen, angsterfüllten Kreischer – und krabbelte

nd bedeckte mein Gesic

amera in der Ecke verfolgte uns. Ich

ng in unregelmäßigen Zügen. Er schwitzte

ie knirschender Kies. „Haben sie noch eine

eine Stunde lang zitternd dort, während er die Reichweite seiner Kette auf und ab s

pfung. Er sackte gegen die gepolstert

zehn Minuten. Dann

h-End-Modell, das jeden Zentimeter des Ra

t einem Looping-Algorithmus. Ich drückte sie zwischen meinen Fingern und aktivierte sie. In den nächsten zwanzig Minuten

fte das rosa Kleid ab. Darunter trug ich ein schwarzes Tan

ng auf

er darunter war ein Duft, an den i

te mich

", flüst

f. Er knurrte und ver

r er nicht folgen konnte. Meine Hand schoss vor und umklammerte seinen

or Schock. Sein Körper erschlaffte, für e

ht mehr die des verängstigten Mädchens.

nzentration in meinen Aug

s meinem BH und leuchtete ihm in

e ich. „Verursacht durch Scopolamin

acken. Ich spürte ihn. Einen kleinen,

n seine Amygdala und hielten ihn in ein

Julian", flüsterte ich.

kämpfte mit dem Wahnsinn in sei

t", sagte ich. Ich schaltete die Stiftlampe aus. „U

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Offen
Die geniale Undercover-Ehefrau des verrückten Milliardärs
Die geniale Undercover-Ehefrau des verrückten Milliardärs
“Meine gierigen Verwandten verkauften mich für zwei Millionen Dollar an eine der reichsten Familien des Landes. Ich sollte Julian Sterling heiraten, den Erben des Imperiums, der weggesperrt lebte und als gewalttätiger, blutrünstiger Wahnsinniger galt. Meine Tante und Cousine lachten mir ins Gesicht, während sie mich in billige, grelle Klamotten zwängten und mich wie bemitleidenswerten Müll aussehen ließen. „Sie wird nicht lange genug leben, um das Geld auszugeben", hörte ich sie heimlich flüstern. „Er hat schon zwei Krankenschwestern umgebracht. Die Sterlings brauchen nur eine Braut, um sie als Leiche leise verschwinden zu lassen." Auch meine neue Schwiegermutter behandelte mich wie Vieh und ließ mich ohne Feier direkt in den Hochsicherheitstrakt des Anwesens sperren. Der Sicherheitschef stieß mich in eine gepolsterte Zelle aus Panzerglas, direkt vor die Füße eines Mannes, der in einer Zwangsjacke an den Boden gekettet war. Alle dachten, ich sei nur ein dummes, verzweifeltes Mädchen aus dem Trailerpark, das aus Armut in den sicheren Tod ging. Ein wehrloses Lamm, das ahnungslos zur Schlachtbank geführt wurde. Aber als die schwere Stahltür hinter mir ins Schloss fiel, hörte mein erbärmliches Zittern sofort auf. Ich wich dem wilden Angriff des "Monsters" mühelos aus, drückte ihn mit einem gezielten Nervengriff lautlos zu Boden und zog mein Skalpell. Sie hatten keine Ahnung, dass ich eine hochgradig ausgebildete Undercover-Agentin war. Ich war nicht hier, um als Opfer zu sterben, sondern um sein illegales Neuro-Implantat zu entfernen und dieses verdorbene Imperium bis auf die Grundmauern niederzubrennen.”