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Gebrochen durch den König, für immer unbezähmbar

Kapitel 4 .

Wortanzahl:1187    |    Veröffentlicht am:20/04/2026

, die sichtlich nervös wirkte. Ihr Gefähr

deine eigenen Leute v

n ein weiterer Schlag heftig und schleuderte meinen

en sich wie von selbst, mein Körper nahm eine Haltun

en Blick

nmal, was das Wort

us, aber mein Fuß schnellte sofort hinterher und tr

gerade wirklic

ht wütend. Nu

. Trotzdem richtete er s

urück in den

e seiner Schwester. Aber ich ko

Nic

te sich

fährte meiner Schwes

stieg in

kein Geg

Lachen en

nschen s

. Mathews, die mit dem Lykan-Arzt verbunde

ast du g

leeren Stuhl neben m

ist", antwortete ich. „Hast du gehört, was

sse sah mich

rin trat mit den anderen

g für die Vers

rerin l

äuft es mit

errö

prochen, ein Kind zu bekomm

es Lachen e

kein Mädchen? Ihr

ch herum wurden

für die Versammlung in der Turnhalle zusamm

or ergriff

-Zwillinge, dass sie ihre

n ging dur

Woche unseren Distrikt besuc

er zu den

rer. Die Schüler gingen nach vorne, wurd

a

an R

Rücken schmerzte bereits, aber ich wuss

nen Alpha a

eicht mit de

ist noch nicht o

Stille senkt

ykaner zwangen mich auf die Knie. Me

die Zähne

ssen ihren P

e schnitt i

auf die Innenseite der Wange, um nicht zu schre

in mein Fleisch, als würde er schreibe

g war, ließ

n Arm abrupt z

ich, den Arm zu heben, sodass die Wund

e brac

mit denen, die

, irgendeinen Lau

ht!" knur

ögerte, dann l

llem entwich mir ein Schrei. Ich wich

oden zu schlagen, doch z

den Blic

mich so

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das... als so zu

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Tag... werde i

. vors

chule ein Antiseptikum auf die frische Wunde an meinem Arm auft

, wenn du hättest schweigen könn

Kopf zum Fenster und beobachtete die Wolke

ich nicht schäme, ein Mensch zu sein.

ch, während sie den Verband

war. Ich hatte versucht, die Schnittwunde selbst mit Wasser zu r

lten, was? Versuch doch nur einmal, Ärger zu vermeid

nicht wie sie. Sie konnte es nicht ertragen, wie die Menschen behand

wenn ich ruhig bleibe, finden sie ein

ent inne und sprach

t dir klar, was das bedeutet? Du musst jetzt vorsichtig

urzes Lachen nic

ann werde ic

warf einen Blick

t sch

l herunter, um den

ch meine

leeren Blick zu, be

s ich dir gesagt habe",

ehen. Ich wusste längst, das

, zu H

arum sags

ich an, den M

vollem Mund!" fuhr mein

e rot,

huldig

ch in meinem

hr ist. Die Wölfe sind ei

Mutter ließ mich

t. Sie hören alles. Noch ein

Gesicht, während mei

Mich wieder schlagen? Mich noch einmal m

f den Tisch, und sofort durchzuckt

chte

war

upt auf und begegnete

cht

nach mei

n Hunger mehr.

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Offen
Gebrochen durch den König, für immer unbezähmbar
Gebrochen durch den König, für immer unbezähmbar
“In einer von Lykanern beherrschten Welt, in der Menschen nichts weiter sind als minderwertige Wesen, die zum Gehorsam verdammt sind, überlebt Dylan Riley, eine siebzehnjährige rebellische Menschenfrau, jeden Tag in Angst ... und im Schmerz. Seit dem brutalen Tod ihres Vaters, der vor ihren Augen während der Machtübernahme der Wölfe getötet wurde, hat sie nur ein Ziel: ihren kleinen Bruder Freddie zu beschützen, selbst wenn sie dafür die schlimmsten Strafen an seiner Stelle ertragen muss. Geschlagen, gedemütigt, körperlich und seelisch gezeichnet, weigert sich Dylan dennoch, sich zu beugen. Während andere Menschen ihr Schicksal akzeptieren - einige gehen sogar so weit, sich freiwillig an die Lykaner zu binden - leistet sie Widerstand. Sie trotzt ihnen, sie provoziert sie, sie weigert sich, gebrochen zu werden ... selbst als ihr eigener bester Freund Nick ihr entrissen wird, um der Gefährte einer Wölfin zu werden. Doch alles ändert sich an dem Tag, an dem der Alpha-König erscheint. Bei einer explosiven Begegnung offenbart sich eine uralte Verbindung: Dylan ist seine vorherbestimmte Gefährtin. Eine Wahrheit, die sie mit dem ganzen Hass zurückweist, den sie für seine Spezies empfindet. Für sie ist diese Verbindung keine Ehre ... sondern ein Fluch. Der König, mächtig, gefährlich und daran gewöhnt, dass man ihm gehorcht, akzeptiert diese Zurückweisung nicht. Während andere vor ihm erzittern, wagt Dylan es, ihn herauszufordern, ihn zu beleidigen ... ihn zu schlagen. Ebenso fasziniert wie verärgert von dieser unbezähmbaren Menschenfrau, beschließt er, sie mit Gewalt mitzunehmen und sie zu seiner Königin zu machen. Doch Dylan hat nicht vor, sich zu unterwerfen. Zwischen Flucht, Konfrontation und brennender Spannung findet sie sich in einem Machtspiel wieder, in dem Verlangen, Dominanz und Freiheit heftig aufeinanderprallen. Sie weigert sich, gezeichnet zu werden, weigert sich, irgendjemandem zu gehören, und ist bereit, alles zu riskieren ... sogar ihr Leben. Denn eines ist sicher: Sie zieht es vor, frei zu sterben, als angekettet zu leben.”