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Gebrochen durch den König, für immer unbezähmbar

Kapitel 5 .

Wortanzahl:1146    |    Veröffentlicht am:20/04/2026

Arm. Der Schmerz ließ mich sofort loslassen. Der Teller glitt m

mich so

eweg dich nicht. Warte, bis

ie Augen wei

Mutter um. Ihr Blick war

g leicht an meinem Ärmel. Der Verband war sichtbar...

st pas

uchte, den Verband zu lösen, a

s. Nur etwas i

hin, um die Sche

sag mir di

inen Moment. Da

, falls du das denkst. Ich wurde bei d

sofort. Sie trat näher, und

t, Mom. G

e schneiden Menschen n

zugleich besorgt

n langen Atem

Sohn des Alpha

erwähnte

ist eine Markierung. Sie haben ‚mensch

urde

ich jetzt au

gen und griff nach K

up

Hand durch die Haare

nau wie dei

und kehrte weiter d

ett. Und Dylan... versuch, unauffällig zu bleiben, ja? Ich

ete den S

ng", murmelte ich, ohne wi

d gab ihm einen Kuss i

es gut in

mit den

ht

ch aus Ärger

die Haare, bevor i

ut brannte noch immer unter dem Verband. Die Narbe würde lange bra

rlegen, weil sie stärker sind, s

her

mmer war, schloss ic

b abrupt

raue Hose, ordentlich gefa

daneb

He

au. Zugeknöp

eren hat

es n

, dass es s

r meinen

r weiß, w

n Ri

in Me

ns S

ohne nachzudenken. Ehrlich gesagt war mir egal, welche Konsequenzen das haben würde. Und noch weniger, was sie dabei empfinden konnten. Seit Nic

hre Zeit damit, sich vorzubereiten, um ihren wertvollen Herrscher zu empfangen. Wir, d

runter, du ko

egelbild einen letzten Blick zu. Mein Blick glitt zu meinem Unterarm. Die eingeritzten Worte waren

Mutter half Freddie gerade, seinen Ma

rei

breites Lächeln. Ich zog mi

, also tu bitte nichts, was die Aufmerks

unterbrochen. Als würde jeder erw

ens, einen ruhig

dass es besser war, dem König aus dem Weg z

ute Abe

eine Finger fest, während wir liefen. Normalerweise b

sah zu, wie er seine Injektion bekam, be

h allein wiede

egenden T-Shirt ging ich ohne Eile weiter. Am Eingang nannte ich

den Fluren war, ä

erachtung. Alle ungebundenen Menschen trugen noch die langärmlige Uniform.

tieß ich auf eine Szene, di

.. un

nander und küssten sich

Erns

ich zu mir um, die Augen weit aufgerissen. Per

ick ab, angeekelt

hritte fo

yl

ich, sodass ich stehen bleiben musste. M

dir das e

h ihn

dich ma

ine Zeit zu

Ich habe mei

sche auf und gin

es ist schwer zu widersteh

eiter, ohn

keine Lust, mi

e mich. Nick kam hinter mir herein, se

it der Hand

sitzen auf der

ie Plätze vorne,

wie ersta

t du W

us und schrieb das Datum

h sitze seit

il

yl

noch n

er meinen Arm.

ist d

Worte, die in meine

n sie dir

inen Arm ab

ktor. Mei

e mit den

bin stolz

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Offen
Gebrochen durch den König, für immer unbezähmbar
Gebrochen durch den König, für immer unbezähmbar
“In einer von Lykanern beherrschten Welt, in der Menschen nichts weiter sind als minderwertige Wesen, die zum Gehorsam verdammt sind, überlebt Dylan Riley, eine siebzehnjährige rebellische Menschenfrau, jeden Tag in Angst ... und im Schmerz. Seit dem brutalen Tod ihres Vaters, der vor ihren Augen während der Machtübernahme der Wölfe getötet wurde, hat sie nur ein Ziel: ihren kleinen Bruder Freddie zu beschützen, selbst wenn sie dafür die schlimmsten Strafen an seiner Stelle ertragen muss. Geschlagen, gedemütigt, körperlich und seelisch gezeichnet, weigert sich Dylan dennoch, sich zu beugen. Während andere Menschen ihr Schicksal akzeptieren - einige gehen sogar so weit, sich freiwillig an die Lykaner zu binden - leistet sie Widerstand. Sie trotzt ihnen, sie provoziert sie, sie weigert sich, gebrochen zu werden ... selbst als ihr eigener bester Freund Nick ihr entrissen wird, um der Gefährte einer Wölfin zu werden. Doch alles ändert sich an dem Tag, an dem der Alpha-König erscheint. Bei einer explosiven Begegnung offenbart sich eine uralte Verbindung: Dylan ist seine vorherbestimmte Gefährtin. Eine Wahrheit, die sie mit dem ganzen Hass zurückweist, den sie für seine Spezies empfindet. Für sie ist diese Verbindung keine Ehre ... sondern ein Fluch. Der König, mächtig, gefährlich und daran gewöhnt, dass man ihm gehorcht, akzeptiert diese Zurückweisung nicht. Während andere vor ihm erzittern, wagt Dylan es, ihn herauszufordern, ihn zu beleidigen ... ihn zu schlagen. Ebenso fasziniert wie verärgert von dieser unbezähmbaren Menschenfrau, beschließt er, sie mit Gewalt mitzunehmen und sie zu seiner Königin zu machen. Doch Dylan hat nicht vor, sich zu unterwerfen. Zwischen Flucht, Konfrontation und brennender Spannung findet sie sich in einem Machtspiel wieder, in dem Verlangen, Dominanz und Freiheit heftig aufeinanderprallen. Sie weigert sich, gezeichnet zu werden, weigert sich, irgendjemandem zu gehören, und ist bereit, alles zu riskieren ... sogar ihr Leben. Denn eines ist sicher: Sie zieht es vor, frei zu sterben, als angekettet zu leben.”