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Vom Alpha verstoßen, vom Lykaner beansprucht

Kapitel 4 

Wortanzahl:702    |    Veröffentlicht am:20/04/2026

lyses

lphas nach abgestandenem Kaffee, altem Pergament

ie ganze Nacht wachgehalten und ihn wegen seiner unverhohlenen Respektlosigkeit mir gegenüber und seiner offenkundigen Bevor

rfigen, pflichtbewussten Luna. Ich stellte ihm eine Tasse sc

d sein innerer Wolf, *Titan*, ein leises, a

schmeidig und hielt meine Stimme sanft. „Die Buchhalter des Rudels brauchen Ihre Unter

tersten Blattes verdeckte. Nur die Unterschriftenzeile der Ablehnungsvereinbarung war sichtbar. Mein Herz hämmerte geg

arf nicht einmal einen Blick auf den Text. Er wollte nur, dass

r über dem Papier. *Tu es einfach*, bete

alischer, markerschütternde

klagte Ci

e übernahmen die Kontrolle über sein Gehirn. Seine Hand zuckte, der Füller zog eine lange s

st. Das Gefährtenband, das riss. Jace keuchte und umklammerte für den Bruchteil einer Sekunde s

m egal, wer oder was ihm im Weg war. Er stieß mich m

scharfe Kante des schweren Eichenholzregals. Ein blendend

edersessel aus dem Weg und verschwand durch die Tür, währ

ochenden Schmerz in meiner Hüfte weg. Dann umspiel

isch. Da war sie. Seine rechtsgültige, bindende Unterschrift, die

tische Durcheinander höre

ist mir auf den Finger

ofort!", brüllte Jace, seine Stimme z

hte ein klares Foto von der unterzeichneten Ab

mein Bildschirm mit ihrer Ant

r Seele. Ich war nicht länger an das Blackmoo

enem Handy auf dem Schreibtisch auf. Es war eine Nachricht von Ci

du mein wahre

amten Haushalt wegen des eingeklemmten Fingers seiner Mätresse mobilisierte, völlig ahnun

erte ich in de

Rock glatt, ignorierte den dumpfen Schmerz in meiner Hüfte und verließ das Arbeitszimmer. Es war an der Zei

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Offen
Vom Alpha verstoßen, vom Lykaner beansprucht
Vom Alpha verstoßen, vom Lykaner beansprucht
“Das Ahnenland des Blackmoon-Rudels war für mich kein Zuhause mehr, sondern ein schlammiger Sumpf, in dem ich als wolfslose Luna nur noch geduldet wurde. Während der Beerdigung meines Schwagers stand mein Ehemann Jace Blackmoon fest umschlungen mit seiner Mätresse Ciera da, während er mich mit einem abfälligen Kinnhaken wie einen streunenden Hund zum Auto beorderte. Zurück im Rudelhaus nahm die Demütigung kein Ende, als Jace Ciera und ihren Sohn offiziell im Luna-Flügel einquartierte und mir vor der gesamten Dienerschaft den letzten Rest meiner Würde raubte. Er hielt mich für einen hilflosen Parasiten, doch er ahnte nicht, dass ich kurz vor einem biomedizinischen Durchbruch stand, der die gesamte Werwolf-Hierarchie erschüttern würde. Als Ciera bei einem inszenierten Streit mein einziges Erinnerungsstück an meine Eltern, ein Foto, zerstörte und Jace mich zwang, mich vor dem Jungen zu entschuldigen, riss der letzte Faden meiner Geduld. Ich unterzeichnete die Papiere, die unsere Ehe beendeten, während er in seiner Arroganz glaubte, ich würde ihn um Vergebung anflehen. Doch als das Gefährtenband brach und Hilda Blackwood mich zur Strafe in die Kerker der Blackwoods zitierte, wurde mir klar, dass ich nicht nur um meine Freiheit, sondern um mein Überleben kämpfen musste.”