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Vom Alpha verstoßen, vom Lykaner beansprucht

Kapitel 5 

Wortanzahl:817    |    Veröffentlicht am:20/04/2026

lyses

mittag die Große Halle betrat, hatte sich meine Seele noch nie leichter angefühlt. Die erdrückende Last des Gefährtenbandes war verschwun

gen Raumes stehen, die Arme verschränkt, w

ersten Luna gewebt, zeigte er einen riesigen silbernen Schattenwolf, der in Mondlicht getaucht

schätzbaren Stoffes mit einem manikürten Fingernagel an

me hallte kalt von den Steinwänden wider. „Nach Ruhm. Manche

nur ein alter, dunkler Lappen, der die Ästhetik des Raumes ruiniert. Ich werde ihn dazu bringen, ihn abzunehmen u

werfend, aber es war genau d

ietschten auf dem polierten Boden. In seiner Hand umklammerte er ei

. Ich musste ihr nur n

r subtilen Herausforderung an ihre Autorität versah. „Die Ältesten haben klargemacht, dass die Unversehrtheit des Relikts mit der

hersehbarem Zorn. Sie hasste es, wenn man ihr

d stellte sich schützend vor ihren Sohn. „Das hier wird bald mein Zuhause s

es, kindisches Grinsen zu. Er rannte direkt auf die Wand zu, hob

Flüssigkeit spritzte quer üb

unen und färbte den silbernen Wolf wie eine tiefe, blutende Wunde. Ciera und Leo brachen

uer des Triumph

schwangen die schweren Eichentüren der Gr

e Augen auf den entweihten Wandteppich fielen, erstarrte er. Die Temperatur im Raum fiel augenblicklich um zehn Grad. Die e

e Ältester Marcus, und sein Gesicht

und wich zurück. „Nur ein Kinderstr

in Fleck, du törichte Frau! Das ist ein Sakrileg! Es ist ei

e und zog Leo

heiligen Relikts auf den Alpha zurück, der sie zugelassen hat. Im Namen des Elders' Council sperre ich hiermit sofort Jaces Zugang zum Alpha's Discr

elle all ihrer verschwenderischen Einkaufsbummel und ihres luxuriösen Lebe

rein. „Bewacht sie. Sie verlässt diese Halle nicht, bis der A

nierten Finanzen und die öffentliche Demütigung schluchz

e triefte vor geheucheltem Mitgefühl. „

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Offen
Vom Alpha verstoßen, vom Lykaner beansprucht
Vom Alpha verstoßen, vom Lykaner beansprucht
“Das Ahnenland des Blackmoon-Rudels war für mich kein Zuhause mehr, sondern ein schlammiger Sumpf, in dem ich als wolfslose Luna nur noch geduldet wurde. Während der Beerdigung meines Schwagers stand mein Ehemann Jace Blackmoon fest umschlungen mit seiner Mätresse Ciera da, während er mich mit einem abfälligen Kinnhaken wie einen streunenden Hund zum Auto beorderte. Zurück im Rudelhaus nahm die Demütigung kein Ende, als Jace Ciera und ihren Sohn offiziell im Luna-Flügel einquartierte und mir vor der gesamten Dienerschaft den letzten Rest meiner Würde raubte. Er hielt mich für einen hilflosen Parasiten, doch er ahnte nicht, dass ich kurz vor einem biomedizinischen Durchbruch stand, der die gesamte Werwolf-Hierarchie erschüttern würde. Als Ciera bei einem inszenierten Streit mein einziges Erinnerungsstück an meine Eltern, ein Foto, zerstörte und Jace mich zwang, mich vor dem Jungen zu entschuldigen, riss der letzte Faden meiner Geduld. Ich unterzeichnete die Papiere, die unsere Ehe beendeten, während er in seiner Arroganz glaubte, ich würde ihn um Vergebung anflehen. Doch als das Gefährtenband brach und Hilda Blackwood mich zur Strafe in die Kerker der Blackwoods zitierte, wurde mir klar, dass ich nicht nur um meine Freiheit, sondern um mein Überleben kämpfen musste.”