ie sie bewachten, nicht weiter zu provozieren. Ein eisiges
eß sie allein in dieser Dunkelheit zurück, mit nur den
sie zum Nachdenken bringen wollte.
Zeit gehabt, den Raum rasch zu betrachten. Er war eng,
ls Gegenstände. Manche wurden bereits gebrochen, bevor sie überhaupt verkauft wurden, andere verschwanden spurlos.
um den Geruch zu ertragen. Danach sank sie erschöpft in einen un
ede Minute schien sich endlos zu ziehen,
war. Es war eine vollständige Trennung von der Welt. Hier
nicht länger ertrag
da je
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es erneut, l
. Es hatte keine
achte sie so eingesperrt. Für ein erstes Mal hatte man ihr e
r brachte sie zurü
sie und schwankte leicht beim Gehen. Während sie durch
an die Prüde spielt",
Anfang verstehen sie es ni
s eine schlimme Zeit mit Wä
hatte keine Kraft mehr zu antworten. Ihr Körper schmerzte, und ihr
die, die sie nach dem Tod ihrer Mutter erlebt
Cyrs leerem Blick. Die Tür quietschte beim Ö
senken", sagte Cyra, bevor sie sie gena
esagt, dass man sich ausziehen muss", antworte
erschien ihr beinahe angenehm nac
in leises L
gibt es diese Art von Scham nicht. Du gehörst nicht mehr
ieb schwei
ohne nachzudenken, wäre dir das e
en, bevor Phaedra mit l
mich ver
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dein
Bein an und zeigte ei
nten auf einen
e erkundete, bis der Schmerz sie hatte aufschreien lassen. Stu
. Ihre Augen trugen noc
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ihren Platz ein. Und zu deiner anderen Frage... dieser Geruch kommt von den
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völlig ausgesaugt.
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ußen begriff Phaedra schnell, dass ihre Idee einer Flucht beinahe
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eie erreichten sie aus einem dunkle
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evor sie hinzufügte: „Hier werde
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von mir, das z
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, als sie an einem
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nötig ist, um
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. Aber wenn man dich beim Fliehe
achten Phaedra
dann könntest du vielleic
orridor. Zu ihrer Linken befand sich eine geschlossene Wand ohne Öffnungen. Zu ihrer Rechten eine
en wurde. Sie hatte die Warnungen ihrer Zellengenossin ernst genommen, doch erst als sie sah, wie Blut die Kleidung der Sklaven tränkte, setzte sich echte Angst in ihr fest. Die Schreie hörten niemals auf. Tag und Nacht
och hatte sie bemerkt, dass diese Zeichen nicht immer sichtbar waren, was ihr eine Chanc
ke, besonders die der Männer, machten sie unwohl. Aber das war nichts im Vergleich zu dem, was sie am meisten fürchtete: markiert zu werden und dazu verdammt zu sein, für immer hierzubleiben. In
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