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Wie ein Objekt zurückgelassen, wie eine Königin begehrt

Kapitel 5 

Wortanzahl:1334    |    Veröffentlicht am:07/05/2026

og die ausgegebenen Kleider an und verließ dann mit den anderen den Bereich. In diesem Moment ging ein Mann dicht an ihr vo

es auch unter den Sklaven selbst eine Rangordnung. Manche Gruppen nahmen gezielt die Neuen ins Visier. Pha

ucht zugeflüstert, aber nie wi

n der Gruppe. Sie warf einen Blick zu einem Raum, der von einem Wächter bewacht wur

sich. Sie zögerte noch, als sie einen anderen Wächter näherkommen

, die Ellbogen auf die Knie gestützt,

teht ein Wächte

hgültig an den beschädigten

twortete Phaedra müde. „Hast

en hier", erwidert

en Blick

nzukommen ist einfach. Hinauszukommen fast unmö

noch schlimmer werde

ich nich

a atme

ch muss in d

drehte d

t dich einfach so vorbei? Wenn du erwi

edeckte i

zu weinen", fügte Cyra h

ie hatte zu viele Menschen so durchgehen sehen, um noch berührt zu sein. Sie legte

en wird nichts ändern! N

hob de

rkl

J

genauer betrachtete, bemerkte s

Schauspi

elte leicht

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eingelegt", knurrte Cyra

aber ich brauch

d. Wo hast du

Thea

gen, wie es die Regeln verlangten,

u nie versuch

eit dazu hatte. I

tehen und zog Phae

Der Wä

s die Männer vor

rmelte Cyra. „Und glaub mir, es ist besser

en ihren

ledigt. Ich lenke den Wächter ab. Du g

d d

, um sie noch z

e Schulter und näherte sich dem W

r Wächter schien bereits gefesselt. Den

r wenige Wörter lesen, aber genug, um bestimmte Dinge zu erkennen. Als sie fand, was di

sie den Rau

yra wartete. Als diese wieder zu ihr stieß, kehrten

kam ein Wächter,

ge m

einem großen dunklen Wagen. Darin waren bereits andere Sklaven zusammengedrä

musste e

Sehr lang. Mehrere

en sie mit verbundenen Augen hinausgezer

räusch ertönte.

ihr werdet bereuen, am Lebe

er Mann k

r als die vorherigen..

. Sie spürte, wie seine Finger über ihre

des Ekels d

iss sie plötzlich

RG

seinen Finger, stark genug, um ihm einen Schrei zu entreißen. Sie hatte das nicht tun wollen, doch die bloße Berührung dies

nd eine brennende Hitze breitete sich auf ihrer Wange aus, hinterließ einen dumpfen Schmerz, der unter ihrer Haut pochte. Der Mann, de

e Ware beschädigen", sagte der W

ht, dass sie erst seit wenigen Tagen hier war. Neuankömmlinge wurden normalerweise

recki

die Ankunft der neuen Sklaven an. Wir brauchen Publikum. Die Vorste

darüberfuhr, erfüllte ein metallischer Geschmack ihren Mund. Blut. Noch bevor sie weiter reagieren konnte

te der Wächter und drückte stärker zu, sodass sie das Gesicht verzog. „Vergiss niemals deinen P

eß er s

nach den Stunden in der Dunkelheit die Augen zusammenkneifen. Phaedra blinzelte mehrmals, bevor sie erkennen konnte, was sie umgab. S

e erblickte die Außenwelt: Menschen, die ges

r. „Seht genau hin, was passi

s nach vorne. Phaedra erkannte nun die S

ordnet, dass die Käufer genau betrachten konnten, was sie erwerben würden. Phaedra beobachte

noch bessere Auswahl als letzte Woche. Sklaven, die Sie zufriedenstellen werden. Ich

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Wie ein Objekt zurückgelassen, wie eine Königin begehrt
Wie ein Objekt zurückgelassen, wie eine Königin begehrt
“Ich wurde ohne zu verstehen, wie, aus meinem Leben gerissen, wie eine einfache Ware verkauft in einer Welt, in der Menschen keinen Wert haben. Verlassen, verraten, eingesperrt unter zerbrochenen Fremden, habe ich schnell verstanden, dass Überleben mein einziges Ziel sein würde. In dieser Hölle, in der Schreie und Angst jeden Moment bestimmen, habe ich mich geweigert, mich zu unterwerfen, selbst als jede Hoffnung verloren schien. Doch an dem Tag, an dem ich vor einer gierigen Menge zur Schau gestellt wurde, bereit, mich wie ein Objekt zu kaufen, hat sich alles verändert. Unter ihnen trat ein Mann vor... gefährlich, mächtig, unantastbar. Er hat mich ohne zu zögern gekauft, als wäre ich schon immer dazu bestimmt gewesen, ihm zu gehören. Man sagt, er sei grausam. Dass er denen, die seinen Weg kreuzen, keine Chance lässt. Und doch hat er mich, entgegen aller Erwartungen, nicht gebrochen, wie es andere getan hätten. Stattdessen hat er mich in seiner Nähe behalten... wie sein „Tier", seinen Besitz. Ich dachte, ich hätte das Schlimmste erlebt, als ich zur Sklavin wurde. Aber an der Seite dieses Mannes zu leben, könnte noch gefährlicher sein. Denn hinter seinem kalten Blick verbirgt sich etwas weit Verstörenderes... und vielleicht der Schlüssel zu meinem Überleben. Dieses Mal werde ich kein Opfer mehr sein. Selbst im Schatten der Monster werde ich einen Weg finden, die Kontrolle über mein Schicksal zurückzuerlangen.”