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Von dem Rudel verstoßen, vom Alpha begehrt

Kapitel 4 

Wortanzahl:1190    |    Veröffentlicht am:05/05/2026

. Ein weiterer Grund, warum ich auffiel - und zwar nicht im positiven Sinne. Dabei wäre meine Größe ein völlig unbedeute

", gab ich zu. „Aber du hättest ni

en Kontakt zu mir abbrechen wollte. Es war schwer, abz

lt hättest? Du bist die einzige unverheiratete Frau un

n, niemals ein Wort, das einfach nur von Zuneigung getragen war. Ich hielt mich zurück, meine Gef

Haus erstarren. Sogar mein Onkel Warren hielt sich zurück, solange er da war. Erst na

ch, und der Tag des gefürch

d-Treffen ließ mich nicht los. Noch vor der Morgendämmerung war ich bere

u laufen oder je nach Stimmung in die Stadt zu gehen. Doch an

efreiendes. Schließlich war ich dort aufgewachsen. Das Blätterdach über mir, der feuchte Geruc

Tempo, als sich

spannte sich mein ganzer Körper an. Ein Schauer lief mir über den Nacken, und meine

nicht blei

n Geruch - eine Mischung aus Schokolade, Kaffee, Zimt, mit dieser frischen Note von Wald nach dem R

n. Verstehen. Doch ein anderer, instink

ehrte

rreichte die Straße und schließlich das Tor des Kompl

ss ich das Gefühl hatte, es wü

al

ht hatte, hatte ich keine Ausrede mehr: Ich musste gehen. Dieses berüchtigte Treffen wartete auf mich. Jelena und die

chsen, kannte jeden Winkel des Territoriums, und doch hatte ich noch nie das Haus des Alphas betreten. Die Versammlungen fanden immer auf der Lichtung statt, wo sich das Rudel zu wichtigen Ereignissen tr

tbar begeistert, während wir die endl

has. Seine Residenz lag am Ende eines Weges, der sich über mehrere Kilometer zog und sich zwischen riesigen, dicht stehenden Bäumen hindurchschlängelte. Je tiefer wir in den Wald

ine Möglichkeit, das zu bestätigen. Ihr sanftes Licht verlieh dem Ort eine zugleich schöne und leicht unheimliche Atmosphäre. Dabei war es noch gar nicht so s

rem Alter, die die Ankommenden einwiesen. Cyrus hielt an, und einer

gebundenes Mitglie

ten Cyrus und i

einerlei Beachtung und wa

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e ich, etwas aus de

uhr er in sch

ich wusste, war ich die ein

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ruck veränderte. Ein kurzer Anflug von Überraschung huschte über seine Züge

engespräche mit dem Alpha haben, vorausgesetzt, er hat bis dahin noch keine Gefährtin gefunden. Bis dahin nutzen Sie

ber ich nickte reflexartig. Cyrus folgte dann

ein, das aus dem frühen letzten Jahrhundert zu stammen schien, aber perfekt instand gehalten war. Es musste eine enorme Fläche haben. Ich ko

en. Unter den aufgehängten Lichtern war eine Tanzfläche aufgebaut worden. Ein großer überdachter Bereich, umgeben von Moskitonetz

terhielt, tanzte, tat, was er wollte. Ich hätte lieber irgendwo anders sein

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Offen
Von dem Rudel verstoßen, vom Alpha begehrt
Von dem Rudel verstoßen, vom Alpha begehrt
“Ich habe mein ganzes Leben damit verbracht, meinen Platz in einer Welt zu finden, die sich weigerte, mich zu akzeptieren. Im Herzen eines mächtigen Rudels geboren, hätte ich wie die anderen sein sollen... doch ich habe mich nie verwandelt. Weder Mensch noch Wölfin war ich der Fehler, den man duldet, ohne ihn je zu lieben. Jahrelang habe ich die Blicke, das Flüstern und die unmöglichen Erwartungen ertragen. Ich habe alles gegeben, um meinen Wert zu beweisen, in der Hoffnung, dass sie mich eines Tages anerkennen würden. Aber tief in mir kannte ich die Wahrheit bereits: In ihrer Welt war ich nichts. Bis zu jener Nacht. Bei einem Treffen, bei dem jeder kam, um sein Schicksal zu suchen, hätte ich unsichtbar bleiben sollen... wie immer. Doch statt dessen begegnete ich etwas, dem ich niemals hätte begegnen dürfen. Eine erdrückende, gefährliche... und seltsam unwiderstehliche Präsenz. Ein Band, das ich weder verstehen noch akzeptieren konnte. Ich bin geflohen. Weil ich wusste, dass, wenn er herausfinden würde, wer ich wirklich war, alles zusammenbrechen würde. Ein Mädchen ohne Wolf hat keinen Platz an der Seite der Macht. Eine Anomalie kann nicht diejenige werden, die ein ganzes Volk erwartet. Doch was ich nicht wusste... ist, dass das Schicksal niemals einen Fehler macht. Jetzt, da er mich gespürt hat, wird er nicht aufhören, bis er mich findet. Und ich... ich weigere mich, diejenige zu werden, die er erwartet. Ich weigere mich, aus Mitleid gewählt oder für das, was ich bin, verstoßen zu werden. Dieses Mal bin nicht mehr ich es, die um ihre Existenz betteln muss. Sollen sie mich fürchten, mich verstoßen oder mich begehren... es spielt keine Rolle. Ich werde ihnen beweisen, dass ich selbst ohne Wolf ihre Welt stürzen kann.”