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Von dem Rudel verstoßen, vom Alpha begehrt

Kapitel 5 

Wortanzahl:1284    |    Veröffentlicht am:05/05/2026

ren Freundinnen vorzustellen. Einige wirkten freundlich, doch man spürte, dass sie etwas zurückhielten. Jahre voller Gerüchte und Vorur

Jelena mit glänzenden Augen, nachde

rsuchte, sie mit einem Lächeln zu

ist ja das S

eche dir, es

sanft die Ha

t gut. Ich werde ihnen s

wie das enden würde. Zu versuchen, mich auf einmal in so viele Leute zu integrieren, war ein

gessen, als ein Geruch meine Aufmerksamkeit erregte. Eine leichte Spur, aber

war hier. Und ich hatte überha

n Rand der Bäume. Weiter im Wald hielt sich der Geruch, aber er wirkt

ierte Sitzgelegenheit. Die Rinde war erstaunlich glatt, als wäre sie mit der Zeit poliert worden. Nachdem ich mich verg

bald kehrte der Geruch zurück, deutlicher,

ch zu. Und war nicht

a

war bereits um neunzehn Uhr angekommen, und ich hatte sie empfangen. Nolan hatte mir g

fernte. Ich ging auf die Gruppe zu, um die ich mich für den Abend kümmern sollte. Am besten schnell

nwahrscheinlicher Zufall. Am Morgen war ich im Wald rund um den Komplex laufe

ederholt. Und dann hatte sich etwas verändert. Ein neuer Geruch, kaum wah

efolgt, bis sie zwischen den Bäumen deutlicher wurde. Die Per

fast zu intensiv. Mein Wolf hatte sich sofort

twas Tröstliches, doch da war noch etwas anderes: eine elektrische Frische, wie die Luft kurz vor einem Sturm. Ein Hauch von Ozon,

rten. Mehrere Pfade führten zur Stadt, doch die frischeste Spur kam eindeutig hierher zurück. Ich hat

erstand ich. Sie stammte aus einer bedeuten

ar da

iese Bedingung nicht bald erfüllte, würde man mich entmachten und ich müsste meinen Platz an Cassian abgeben. Und dieser G

e Rolle, dass ihr Geruch mir bereits die Brust zuschnürte, dass mein Körper trotz allem reagi

lp

ade als ich mich dem Punkt näherte, an dem ihr

er Zeitpunkt. Sehr

te mich auf den Weg zurück zum Haus

r einer Gruppe halb entkleideter Frauen.

gen, einen Abend zu füllen. Mehr nicht. Ganz si

ne war es wert. Sie sahen in mir nur den S

klammerten sich an mich, rückte

ich darauf einlassen. Doch nach einer Stunde hämmer

e, die ich suchte. Kei

ollierbar. Er weigerte sich, sich von diesen unbedeutenden Weibchen ablenken zu lasse

geben. Ihren Gesichtern nach zu urteilen, war

usste

mitgliedern zu begegnen und ihre Fra

te in Richtung Waldrand gemach

war

mir. Ich biss die Zähne zusammen, um die K

ut es ging aus. Wahrscheinlich stieß ich einige

mkeit war vollk

etten, die die Ältesten unbedingt hatten aufhängen lassen. Dann drang ich zwis

Aber das spielte für mich keine Rolle. Ich ko

ugen, um der Spur

füllte mich

Kopf. Der Rest der Welt ver

ein Fuß stieß gegen etwas

perte na

t auf

t vergrub sich in ihrem Haar, und dieser Duft... noc

Und sofort mischte sich eine

atte si

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Offen
Von dem Rudel verstoßen, vom Alpha begehrt
Von dem Rudel verstoßen, vom Alpha begehrt
“Ich habe mein ganzes Leben damit verbracht, meinen Platz in einer Welt zu finden, die sich weigerte, mich zu akzeptieren. Im Herzen eines mächtigen Rudels geboren, hätte ich wie die anderen sein sollen... doch ich habe mich nie verwandelt. Weder Mensch noch Wölfin war ich der Fehler, den man duldet, ohne ihn je zu lieben. Jahrelang habe ich die Blicke, das Flüstern und die unmöglichen Erwartungen ertragen. Ich habe alles gegeben, um meinen Wert zu beweisen, in der Hoffnung, dass sie mich eines Tages anerkennen würden. Aber tief in mir kannte ich die Wahrheit bereits: In ihrer Welt war ich nichts. Bis zu jener Nacht. Bei einem Treffen, bei dem jeder kam, um sein Schicksal zu suchen, hätte ich unsichtbar bleiben sollen... wie immer. Doch statt dessen begegnete ich etwas, dem ich niemals hätte begegnen dürfen. Eine erdrückende, gefährliche... und seltsam unwiderstehliche Präsenz. Ein Band, das ich weder verstehen noch akzeptieren konnte. Ich bin geflohen. Weil ich wusste, dass, wenn er herausfinden würde, wer ich wirklich war, alles zusammenbrechen würde. Ein Mädchen ohne Wolf hat keinen Platz an der Seite der Macht. Eine Anomalie kann nicht diejenige werden, die ein ganzes Volk erwartet. Doch was ich nicht wusste... ist, dass das Schicksal niemals einen Fehler macht. Jetzt, da er mich gespürt hat, wird er nicht aufhören, bis er mich findet. Und ich... ich weigere mich, diejenige zu werden, die er erwartet. Ich weigere mich, aus Mitleid gewählt oder für das, was ich bin, verstoßen zu werden. Dieses Mal bin nicht mehr ich es, die um ihre Existenz betteln muss. Sollen sie mich fürchten, mich verstoßen oder mich begehren... es spielt keine Rolle. Ich werde ihnen beweisen, dass ich selbst ohne Wolf ihre Welt stürzen kann.”