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Von ihm verstoßen, von seinem Bruder beansprucht

Von ihm verstoßen, von seinem Bruder beansprucht

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Kapitel 1 

Wortanzahl:708    |    Veröffentlicht am:07/05/2026

ioras

ller Lichtstreif in dem dämmrigen Zimmer. Kade und ich hatten es zusammen ausgesucht. Die S

ch. In nur wenigen Stunden würde ich seine Luna sein. Die Mutter unseres Rudels. E

innere Wölfin, Lyra, überschlug sich vor s

ppen. Ich schickte ihr eine Welle der

hatte, nachdem mein Vater, ein mächtiger Alpha, sie für eine politisch vorteilhaftere Verbindung verstoßen hatte. Der Stein schien das Licht zu trinken, und seine milchigen Tie

en, mein süßes Mädchen.* Ihr Schmerz hatte meine Entschlossenheit geschmiedet. Deshalb hatte ich mein wahres Ich verborgen, deshalb hatte ich mich al

chluss. Der Stein war kühl an meinem Hals

ber und blickte auf das Meer von Rudelmitgliedern hinab, die Girlanden aus Mondblumen arrangierten und silberne Laternen a

n Haar. In dem Moment, als unsere Wölfe sich erblickten, durchfuhr mich ein urwüchsiger Ruck, so stark, dass er mich

ziges Mondlicht", hatte er geflüstert, seine Augen aufrichtig. „Es ist mir egal, o

lle: Nach der Zeremonie würde ich ihm die Wahrheit sagen. Ich würde meine wahre Alpha-Natur als Überraschu

Klopfen an der Tür ze

rüh. Ein ausgelassenes, süßes Lächeln breitete s

ckte, bereit, ihm in die Arme z

este Freundin,

krasser Gegensatz zur festlichen Stimmung. Ihr Gesic

Gesicht. „Selena? Was ist los? Du hast dich

ocktail aus Emotionen wirbelte in ihren Tiefen – Eifersucht, Mitl

kend. Mein Herz, das noch Momente zuvor geschwebt hatte, stürzte mir in

ere Eichentür. Der Riegel klickte mit einem endgültigen Geräusch ins Schloss, ein dum

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Offen
Von ihm verstoßen, von seinem Bruder beansprucht
Von ihm verstoßen, von seinem Bruder beansprucht
“Ich stand in meinem weißen Hochzeitskleid vor dem Spiegel und wartete voller Vorfreude auf Kade, meinen Schicksalsgefährten. Um sicherzugehen, dass er mich für meine Seele und nicht für meine Macht liebte, hatte ich meine wahre Alpha-Natur verborgen und mich als schwache Omega ausgegeben. Doch statt meines Bräutigams betrat meine beste Freundin Selena das Zimmer. Sie zeigte mir triumphierend das frische, silberne Mal eines Wolfsbisses auf ihrem Handgelenk – das Zeichen, dass Kade mich für sie verstoßen hatte, nur um sich die politische Macht ihres Vaters zu sichern. Als ich fassungslos zu seinem Arbeitszimmer rannte, hörte ich seine kalten Worte durch den Türspalt. „Sie ist nur eine Omega, eine Schwäche für unser Rudel. Wir behalten sie als Haustier hier, sie braucht sowieso meinen Schutz." Er hatte unsere heilige Verbindung nicht nur verraten, er plante auch, mich als lebendes Denkmal meiner eigenen Demütigung unter der Herrschaft seiner neuen Gefährtin gefangen zu halten. Ein tiefer, schneidender Schmerz durchfuhr meine Brust, als das Schicksalsband zwischen uns zerriss. Meine Liebe zu ihm, meine jahrelange Treue – alles war wertlos. Meine Tarnung, die eigentlich seine wahre Liebe beweisen sollte, war ironischerweise der Grund für meinen Untergang geworden. Aber ich brach nicht weinend zusammen. Ich stürmte in den Raum, riss ihm die Wappenkette ab und stieß als angebliche Omega die formellen Worte der Zurückweisung aus – ein Ding der absoluten Unmöglichkeit, das ihn vor Schmerz in die Knie zwang. Dann zerschlug ich eine Whiskeyflasche an seinem Kopf, verließ das Rudelhaus und warf mich noch in derselben Nacht in die Arme seines mächtigsten Feindes: seines älteren, furchteinflößenden Bruders Rowan.”