icon 0
icon NACHFÜLLEN
rightIcon
icon Geschichte lesen
rightIcon
icon Abmelden
rightIcon
icon Holen Sie sich die APP
rightIcon

Von ihm verstoßen, von seinem Bruder beansprucht

Kapitel 7 

Wortanzahl:632    |    Veröffentlicht am:07/05/2026

ioras

ch. Das laute Geplapper, das betrunkene Lachen, die brodelnde Aggression – all d

n Ha

ht von Macht und absoluter Autorität, das selbst die abgebrühtes

Angst, sondern aus dem Nervenkitzel der Jagd. Der

ach fähigen Abtrünnigen für sein persönliches Gefolge zu suchen. Ich hatte

gerichtet, völlig ahnungslos gegenüber dem scheinbar bemitleidenswerten O

ab. Ich ließ meine Knie nachgeben, täuschte einen betrunkenen St

, und der Inhalt meines Glases schwappte über

Bar. In ihren Augen hatte ich gerade

r Blick traf meinen. Er sah eine Frau, die nach Whiskey und Kummer sta

schung aus alkoholbedingtem Nebel und echt aussehendem Schrecken füllen. „Es tut

e Bild eines untröstlichen, tollpatschigen Omega

gefährtin seines jüngeren Bruders. Er hatte wahrscheinlich von dem Drama des Nachmittags gehört; er machte es sich zur Aufgabe, alles zu wissen, was Kade tat

chte war

chte über sein Gesicht. Das ausrangierte Spielzeug sei

n, ihren Zug zu machen. „Na sieh mal an, kleine Schönheit", höhnte ihr Anführer und trat näher. „Sieht so aus,

r letzte Teil

ven Körper, eine wortlose Bitte um Schutz. Ich pack

timme ein verzweifeltes, gebrochenes

e Rowan war der Reiz, dass sich die Gefährtin eines Rivalen freiwi

heln breitete sich auf seinen L

. Die Luft knisterte. Die Abtrünnigen, die mir noch kurz zuvor aufgelauert hatten, wichen

mein Ohr. Seine Stimme war ein tiefer, grollender B

hr wün

Fordern Sie Ihren Bonus in der APP an

Offen
Von ihm verstoßen, von seinem Bruder beansprucht
Von ihm verstoßen, von seinem Bruder beansprucht
“Ich stand in meinem weißen Hochzeitskleid vor dem Spiegel und wartete voller Vorfreude auf Kade, meinen Schicksalsgefährten. Um sicherzugehen, dass er mich für meine Seele und nicht für meine Macht liebte, hatte ich meine wahre Alpha-Natur verborgen und mich als schwache Omega ausgegeben. Doch statt meines Bräutigams betrat meine beste Freundin Selena das Zimmer. Sie zeigte mir triumphierend das frische, silberne Mal eines Wolfsbisses auf ihrem Handgelenk – das Zeichen, dass Kade mich für sie verstoßen hatte, nur um sich die politische Macht ihres Vaters zu sichern. Als ich fassungslos zu seinem Arbeitszimmer rannte, hörte ich seine kalten Worte durch den Türspalt. „Sie ist nur eine Omega, eine Schwäche für unser Rudel. Wir behalten sie als Haustier hier, sie braucht sowieso meinen Schutz." Er hatte unsere heilige Verbindung nicht nur verraten, er plante auch, mich als lebendes Denkmal meiner eigenen Demütigung unter der Herrschaft seiner neuen Gefährtin gefangen zu halten. Ein tiefer, schneidender Schmerz durchfuhr meine Brust, als das Schicksalsband zwischen uns zerriss. Meine Liebe zu ihm, meine jahrelange Treue – alles war wertlos. Meine Tarnung, die eigentlich seine wahre Liebe beweisen sollte, war ironischerweise der Grund für meinen Untergang geworden. Aber ich brach nicht weinend zusammen. Ich stürmte in den Raum, riss ihm die Wappenkette ab und stieß als angebliche Omega die formellen Worte der Zurückweisung aus – ein Ding der absoluten Unmöglichkeit, das ihn vor Schmerz in die Knie zwang. Dann zerschlug ich eine Whiskeyflasche an seinem Kopf, verließ das Rudelhaus und warf mich noch in derselben Nacht in die Arme seines mächtigsten Feindes: seines älteren, furchteinflößenden Bruders Rowan.”