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Vom Erben verstoßen, vom Lykanerkönig beansprucht

Kapitel 2 

Wortanzahl:749    |    Veröffentlicht am:07/05/2026

linor

r Alpha, Beta und jede Luna in den Kirchenbänken hielt den Atem an, ihre Blicke huschte

e den Raum wie eine amtierende Königin. Ihre uralten, scharfen Augen musterten mic

ersturms. Sie entschuldigte sich nicht – die Blackwoods taten das nie –, aber ihre Worte waren ein Eingeständnis ihrer

enge. Aus den vorderen Reihe

steren Blick. Er war Bradens bester Freund, und der Blick, den er mir zuwarf, versprach nichts als Grausamkeit

lmöglichkeiten sich setzen konnte, zer

packte Matteos Arm. Ihr Gesicht war hässlich fleckig rot angelaufen. Sie fun

on den Steinwänden wider. „Mein Sohn wird nicht mit einer *verstoßenen Omega*

aber ich hielt meinen Rücken stahlhart gerade. Ich würd

schlug auf den Raum nieder, ein erstickender Druck, der mehre

eisiger Blick fesselte die Gamma-Wölfin an Ort und Stelle. „Brich diesen Vertrag, und du wirst dich nicht nur vor mir, sondern auch vor der M

nd. Alle Farbe wich aus Francescas Gesicht. Zitternd sank si

Die Falle war gestellt. Heirate den Rohling, der mich hasste, oder den Feigling, der m

leid, eine Sch

rnde Schultern. Ich dachte an den genauen Wortlaut des ur

e beide ab",

würde sie gleich in Ohnmacht fallen, und selbst Genevieves stois

end sie das aufkommende Murmeln übertönte. „Der Vertrag verlangt einen Sohn

attdessen hob ich meine zitternde Hand und zeigte am Altar vorbei, an

en gesamten nordamerikanischen Kontinent behe

ähle *

wäre die Zeit selbst stehen geblieben. Die schiere Dreistigkei

rat in das gebrochene Licht des Buntglasfensters. Er war gewaltig und strahlte e

Mal trafen seine obsidian

ss es meine Zähne klappern ließ. Es war keine Drohung. Es war etwas weitaus Furchterregende

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Offen
Vom Erben verstoßen, vom Lykanerkönig beansprucht
Vom Erben verstoßen, vom Lykanerkönig beansprucht
“Um mein bankrottes Rudel zu retten, wurde ich als wolflose Omega an Braden, den Erben des mächtigen Blackwood-Rudels, verkauft. Doch am Tag unserer Hochzeit, als ich ganz allein den Gang zum Altar entlangschritt, traf mich die Nachricht wie ein Schlag: Braden war nicht da. Er hatte mich für ein menschliches Mädchen sitzen gelassen und saß bereits im Flugzeug nach Kalifornien. Vor den Augen der mächtigsten Alphas Nordamerikas wurde ich zum absoluten Gespött. Um den Vertragsbruch zu vertuschen, bot mir die Matriarchin der Blackwoods zwei lächerliche Ersatzkandidaten an: Bradens grausamen besten Freund oder einen zitternden Feigling. Seine Tante schrie sogar durch die ganze Halle: „Mein Sohn wird nicht den Dreck des Feiglings aufräumen mit verstoßenen Resten!" Sie alle dachten, ich würde vor Scham im Boden versinken, mich ihrem Willen beugen und als pathetisches Opfer in der Bedeutungslosigkeit verschwinden. Aber tief in mir entzündete sich eine blendende Wut. Warum sollte ich die Demütigung für ihren Fehler ertragen? Ich lehnte ihre Almosen eiskalt ab. Der uralte Blutvertrag verlangte lediglich eine Verbindung mit der Blackwood-Blutlinie, um meine Ehre wiederherzustellen. Ich hob die Hand, zeigte direkt in die dunkelsten Schatten der ersten Reihe auf den furchterregendsten Mann des Kontinents und traf meine Wahl. „Ich wähle ihn." Ich zeigte auf den Lykaner-König Kaelen Blackwood – Bradens Stiefvater. Und zur absoluten Panik des gesamten Rudels trat der König aus den Schatten und nahm meine Hand.”