linor
r Alpha, Beta und jede Luna in den Kirchenbänken hielt den Atem an, ihre Blicke huschte
e den Raum wie eine amtierende Königin. Ihre uralten, scharfen Augen musterten mic
ersturms. Sie entschuldigte sich nicht – die Blackwoods taten das nie –, aber ihre Worte waren ein Eingeständnis ihrer
enge. Aus den vorderen Reihe
steren Blick. Er war Bradens bester Freund, und der Blick, den er mir zuwarf, versprach nichts als Grausamkeit
lmöglichkeiten sich setzen konnte, zer
packte Matteos Arm. Ihr Gesicht war hässlich fleckig rot angelaufen. Sie fun
on den Steinwänden wider. „Mein Sohn wird nicht mit einer *verstoßenen Omega*
aber ich hielt meinen Rücken stahlhart gerade. Ich würd
schlug auf den Raum nieder, ein erstickender Druck, der mehre
eisiger Blick fesselte die Gamma-Wölfin an Ort und Stelle. „Brich diesen Vertrag, und du wirst dich nicht nur vor mir, sondern auch vor der M
nd. Alle Farbe wich aus Francescas Gesicht. Zitternd sank si
Die Falle war gestellt. Heirate den Rohling, der mich hasste, oder den Feigling, der m
leid, eine Sch
rnde Schultern. Ich dachte an den genauen Wortlaut des ur
e beide ab",
würde sie gleich in Ohnmacht fallen, und selbst Genevieves stois
end sie das aufkommende Murmeln übertönte. „Der Vertrag verlangt einen Sohn
attdessen hob ich meine zitternde Hand und zeigte am Altar vorbei, an
en gesamten nordamerikanischen Kontinent behe
ähle *
wäre die Zeit selbst stehen geblieben. Die schiere Dreistigkei
rat in das gebrochene Licht des Buntglasfensters. Er war gewaltig und strahlte e
Mal trafen seine obsidian
ss es meine Zähne klappern ließ. Es war keine Drohung. Es war etwas weitaus Furchterregende
/0/33808/coverbig.jpg?v=6a3eff7f7ddbf71384c30d3214efcbd1&imageMogr2/format/webp)