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Vom Erben verstoßen, vom Lykanerkönig beansprucht

Kapitel 3 

Wortanzahl:722    |    Veröffentlicht am:07/05/2026

linor

len, das durch die Dielen vibrierte, war nicht nur ein Geräusch; es war ein physisches Gewicht, das gegen m

hen konnte, brach die

t aus den Schatten, ihre Haltung starr vor Empörung. „Der Lycan King ist der Herrscher unserer Art. Er ist k

tion, Dowager Luna?", unterbrach ich sie, me

ten sich zu gefährlichen Schlitzen, aber sie ha

er Erbe hat den Pakt gebrochen. Er hat mich für eine menschliche Frau am Altar verlassen. Wird das mächtige Blackwoo

vernichtend. Ein Flüstern brach aus den Kirch

Familie Eidbrecher war. Eine komplexe Emotion – ein Aufblitzen von Wut, gemischt mit einem widerwilligen, mikroskopischen Anflug von Respe

ackwood e

n das gebrochene Licht der Buntglasfenster. Er bewegte sich mit der furchterregenden, lautlosen Anmut eines Spitzenprädators, sein dunkler Anzug war makellos über ei

tehen. Ich musste den Kopf in den Nacken

disches Grollen, ohne Wärme, aber vibrierend vor dunkler, besitzergreifender

rnägel so fest in meine Handflächen, dass der scharfe Schmerz der aufgerissenen Haut mich erdet

me zitterte gerade genug, um meine Furcht zu verraten, war aber laut genug,

tter. „Die Blackwoods begleichen ihre

r dünnen, blutleeren Linie zusammen, ab

r auf und analysierten jeden Zentimeter meines blassen Gesichts. Er suchte n

ehen", warnte er leise, die Drohun

ht", flüstert

inauszuschleifen. Stattdessen streckte er seinen Arm nach mir aus. Der Stoff seines Anzugs spannte sich

r warten", befahl Kaelen, seine Stimme

uns zum leuchtenden Mondsteinaltar drehte, legte sich die erdrückende Realität dessen, was ich gerade getan hatte, wie ein Leichentuch über mich. Ich war d

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Offen
Vom Erben verstoßen, vom Lykanerkönig beansprucht
Vom Erben verstoßen, vom Lykanerkönig beansprucht
“Um mein bankrottes Rudel zu retten, wurde ich als wolflose Omega an Braden, den Erben des mächtigen Blackwood-Rudels, verkauft. Doch am Tag unserer Hochzeit, als ich ganz allein den Gang zum Altar entlangschritt, traf mich die Nachricht wie ein Schlag: Braden war nicht da. Er hatte mich für ein menschliches Mädchen sitzen gelassen und saß bereits im Flugzeug nach Kalifornien. Vor den Augen der mächtigsten Alphas Nordamerikas wurde ich zum absoluten Gespött. Um den Vertragsbruch zu vertuschen, bot mir die Matriarchin der Blackwoods zwei lächerliche Ersatzkandidaten an: Bradens grausamen besten Freund oder einen zitternden Feigling. Seine Tante schrie sogar durch die ganze Halle: „Mein Sohn wird nicht den Dreck des Feiglings aufräumen mit verstoßenen Resten!" Sie alle dachten, ich würde vor Scham im Boden versinken, mich ihrem Willen beugen und als pathetisches Opfer in der Bedeutungslosigkeit verschwinden. Aber tief in mir entzündete sich eine blendende Wut. Warum sollte ich die Demütigung für ihren Fehler ertragen? Ich lehnte ihre Almosen eiskalt ab. Der uralte Blutvertrag verlangte lediglich eine Verbindung mit der Blackwood-Blutlinie, um meine Ehre wiederherzustellen. Ich hob die Hand, zeigte direkt in die dunkelsten Schatten der ersten Reihe auf den furchterregendsten Mann des Kontinents und traf meine Wahl. „Ich wähle ihn." Ich zeigte auf den Lykaner-König Kaelen Blackwood – Bradens Stiefvater. Und zur absoluten Panik des gesamten Rudels trat der König aus den Schatten und nahm meine Hand.”