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Die verstoßene Omega: Aufstieg zur wahren Luna

Kapitel 4 

Wortanzahl:852    |    Veröffentlicht am:07/05/2026

cht von El

n. Ich schlief nicht. Noch bevor die ersten Sonnenstrahlen die schmutzigen Kellerfenster dur

er in die Dunkelheit. „Du hast das Land der

st, während ich zum letzten Mal durch das schlafende Rudelhaus ging. Ich sah Kaelen nicht, und ein Teil

arz zu einem fahlen Violett aufzuhellen. Eine schwache, schimmernde Linie war in der Luft vor uns sich

e Linie, und du stehst nicht länger unter dem Schutz des Blackwoo

Jahren gemessen wird. Ich blickte auf die weite, ungezähmte Wildnis hinaus, die sich vor mir erstreckte. Die Luft war kal

ch kein einziges flehendes Wort. I

r kam, zog er einen kleinen Stoffbeutel von seinem Gürtel und warf ih

agte er, wobei das Wort ‚gnädig‘ vor Sarkasmu

hielt – ein Stück altes Brot, einen Wasserschlauch. Eine Geste, die nicht dazu gedacht war zu helfen, so

rekt an, meine Stimme klar und kalt in der Morgenluft. „S

teten sich in echter Überraschung. Er hatte eine dankbare,

durch die schimmernde Barriere. Als ich sie durchschritt, spürte ich, wie eine letzte, feine Verbindung riss – die verweilende

Er hatte sich eingeredet, er würde nur sicherstellen, dass seine Befehle ausgeführt wurden. Eine Lüge. Sein Wolf, Fenrir, war

ten Mal sah er ein Aufblitzen von etwas in mir, das er noch nie zuvor gesehen hatte – nicht die schüchterne,

rub es unter Jahren geübter Verachtung. *Das ist nur der letzte Akt einer verzweifelten Kreatur*, sagte er sich. *Die Wildnis wird sie

die Wildnis, und bald verschluckte d

ort und winkte ihn weg, aber seine Fingerknöchel waren weiß, wo er die Kante seines Schreibtisches umklammerte. Er ging zum Fenster und starrte nach

würde mein E

heit. Das war kein Exil. Es war eine Heimkehr. Ich wanderte nicht ziellos umher. Ich war auf dem Weg zu einem Or

m Handgelenk. Es fühlte sich warm auf meiner

r Ende. Elara wusste,

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Offen
Die verstoßene Omega: Aufstieg zur wahren Luna
Die verstoßene Omega: Aufstieg zur wahren Luna
“Drei Jahre lang war ich der unsichtbare Schatten meines Gefährten, des mächtigen Alpha Kaelen. Als ich an der Grenze von wilden Wölfen zerfleischt wurde und im Schlamm verblutete, flehte ich ihn über unsere seelische Verbindung verzweifelt um Hilfe an. Seine Antwort war wie eine kalte Klinge in meinem Kopf. „Halt den Mund." Dann kappte er die Verbindung und ließ mich in der Dunkelheit zum Sterben zurück. Ich überlebte knapp, doch am nächsten Morgen zerrte sein Beta mich vor das gesamte Rudel, wo Kaelen mich mit eiskaltem Blick offiziell als seine schicksalsbestimmte Gefährtin verstieß. Seine Leute rissen mir meine Kleider vom Leib, zogen mir einen kratzigen Sack an und warfen mich ohne Essen oder Schutz als ehrlose Ausgestoßene in die tödliche Wildnis. Alles nur, weil er mich als Fehler betrachtete und den Platz für die Erinnerung an seine tote erste Liebe freihalten wollte. Ich hatte jede Demütigung ertragen, mein Herz für ihn bluten lassen, und wurde am Ende wie lästiger Müll entsorgt. Doch was Kaelen nicht wusste: Der Wald, in den er mich zum Sterben schickte, barg das dunkelste Geheimnis seines Vaters – den grausamen Völkermord an meinem wahren Stamm. Ich krepierte nicht in der Wildnis, wie sie es erwartet hatten. Stattdessen fand ich das verborgene Heiligtum meines Volkes, und das uralte Blut der letzten Mooncrest-Matriarchin erwachte in meinen Adern. Dieses Mal werde ich nicht um Liebe betteln, sondern mein verlorenes Rudel wieder aufbauen und sie für alles bezahlen lassen.”