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Die verstoßene Omega: Aufstieg zur wahren Luna

Kapitel 5 

Wortanzahl:847    |    Veröffentlicht am:07/05/2026

Vanc

Hunger und einer bis auf die Knochen reichenden Erschöpfung ersetzt worden. Ich war stundenlang gelaufen und h

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Die verstoßene Omega: Aufstieg zur wahren Luna
Die verstoßene Omega: Aufstieg zur wahren Luna
“Drei Jahre lang war ich der unsichtbare Schatten meines Gefährten, des mächtigen Alpha Kaelen. Als ich an der Grenze von wilden Wölfen zerfleischt wurde und im Schlamm verblutete, flehte ich ihn über unsere seelische Verbindung verzweifelt um Hilfe an. Seine Antwort war wie eine kalte Klinge in meinem Kopf. „Halt den Mund." Dann kappte er die Verbindung und ließ mich in der Dunkelheit zum Sterben zurück. Ich überlebte knapp, doch am nächsten Morgen zerrte sein Beta mich vor das gesamte Rudel, wo Kaelen mich mit eiskaltem Blick offiziell als seine schicksalsbestimmte Gefährtin verstieß. Seine Leute rissen mir meine Kleider vom Leib, zogen mir einen kratzigen Sack an und warfen mich ohne Essen oder Schutz als ehrlose Ausgestoßene in die tödliche Wildnis. Alles nur, weil er mich als Fehler betrachtete und den Platz für die Erinnerung an seine tote erste Liebe freihalten wollte. Ich hatte jede Demütigung ertragen, mein Herz für ihn bluten lassen, und wurde am Ende wie lästiger Müll entsorgt. Doch was Kaelen nicht wusste: Der Wald, in den er mich zum Sterben schickte, barg das dunkelste Geheimnis seines Vaters – den grausamen Völkermord an meinem wahren Stamm. Ich krepierte nicht in der Wildnis, wie sie es erwartet hatten. Stattdessen fand ich das verborgene Heiligtum meines Volkes, und das uralte Blut der letzten Mooncrest-Matriarchin erwachte in meinen Adern. Dieses Mal werde ich nicht um Liebe betteln, sondern mein verlorenes Rudel wieder aufbauen und sie für alles bezahlen lassen.”