icon 0
icon NACHFÜLLEN
rightIcon
icon Geschichte lesen
rightIcon
icon Abmelden
rightIcon
icon Holen Sie sich die APP
rightIcon
Von der Gefängniszelle ins Visier des Milliardärs

Von der Gefängniszelle ins Visier des Milliardärs

icon

Kapitel 1 

Wortanzahl:736    |    Veröffentlicht am:07/05/2026

a Fowler ins Gesicht und wusch ihre

er zitternden Haut wie eine Eisschicht. Sie stand vor den hoch aufragenden Eisentoren des Hendrix-Anwesens, ihr

te Metall des Sprechanlagenknopfes. Ihr Finger war tau

Stimme heftig zitterte. „Bitte. Du m

nn durchdrang die steife, emotionslose Stimme von Mr.

Hendrix wünscht Si

orothea die Metallbox an, ihre Kehle brannt

in gelbes Lichtquadrat

n Steinvilla wurde ein schwerer Vorhang zurückgezogen. Ei

fr

rothea die absolute Kälte seines Blicks spüren. Er blickte nicht eine Frau an, die er seit

r schlangen sich um die Eisenstäbe des Tores.

fach seine freie Hand und machte eine kurze, abweisen

anlage sum

me zurück, diesmal langsamer, „wenn Sie ei

Ihre Lungen schmerzten. Sie

Nacht. Wenn Sie bei Sonnenaufgang immer noch da s

eiskalte Regen. Es war ein Eimer Eiswasser,

, dass sie im Schlamm stand wie eine Verbrecherin am Pranger

nassen Kies auf, die scharfen Steine ri

sich langsam zu. Das gelbe Licht verschwand. Alfre

Handflächen, bis die Haut aufris

würde sie es tun. Für Emery. Und für die heimliche, erbä

e umklammerte die Eisenstäbe, streckte die Ellbogen

g Island Sound herüber. Er peitschte ihr

erfer überfluteten ihren blassen, zitternden Körper. Der Wachmann im Inneren d

rne Läuten eines Glockenturms signalisiert

nd ließ warme Erinnerungen hinter ihren Augenlidern aufblitzen. Wie sie mit Emery i

ichtensendung ersetzt. Emerys lebloser Körper, d

eftig, und sie krümmte sich, hustete, bis sie hinten im Mund Kupfer schme

te der Hendrix-Villa. Sie thronte da wie ein stille

ich der Regen mit den heißen Trä

dachte sie, während ihr Körper

Fordern Sie Ihren Bonus in der APP an

Offen
Von der Gefängniszelle ins Visier des Milliardärs
Von der Gefängniszelle ins Visier des Milliardärs
“Emery war meine beste Freundin, doch als sie ermordet wurde, fiel der gesamte Verdacht auf mich. Ich stand stundenlang im eiskalten Regen vor dem Anwesen von Alfredo Hendrix – dem Mann, den ich seit Jahren liebte – und flehte ihn an, meine Unschuld zu beweisen. Doch er ließ mich im Schlamm knien. Stattdessen präsentierte man mir einen gefälschten Chatverlauf, der zeigte, dass ich Emery angeblich an ihre Mörder ausgeliefert hatte. Alfredo rief meinen Vater an und stellte ein brutales Ultimatum. "Entweder ihr verstoßt sie, oder ich zerstöre euer gesamtes Familienvermögen." Meine Eltern zögerten keine Sekunde. Sie ließen mich fallen wie Müll und sahen zu, wie ich in Handschellen abgeführt wurde. Im Gefängnis auf Rikers Island begann die wahre Hölle, denn Alfredo bezahlte die Insassen, um mich jeden Tag zu foltern. Man verbrannte mich mit einem heißen Bügeleisen, drückte meinen Kopf in schmutziges Wasser und zerstörte meine Stimmbänder. Bei einem inszenierten Aufstand schnitten sie mir sogar eine Niere heraus, um sie auf dem Schwarzmarkt zu verkaufen. Drei Jahre lang wurde ich gequält und ausgeweidet. Die Dorothea, die Alfredo geliebt hatte, starb auf dem kalten Gefängnisboden. Ich verstand bis heute nicht, wer diese perfekten Beweise gegen mich gefälscht hatte, aber ich weigerte mich zu sterben. Als ich entlassen wurde, war ich nur noch ein stummes, vernarbtes Gespenst ohne Identität. Um zu überleben, nahm ich einen Job als Reinigungskraft an – ausgerechnet im The Velvet Room, dem Club, in dem Emery damals starb. Doch als ein neugieriger prominenter Psychiater im Treppenhaus zufällig die grausame Narbe an meinem Rücken berührte, wusste ich, dass meine Vergangenheit mich gerade wieder eingeholt hatte.”