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Von der Gefängniszelle ins Visier des Milliardärs

Kapitel 2 

Wortanzahl:700    |    Veröffentlicht am:07/05/2026

ahles Grau. Der Regen hatte endlich aufgehö

Ihr ganzer Körper war von einem starren Zitt

n Tores ächzte. Die Metalltore s

einen Schritt nach vorne zu machen, aber ihre Beine ließen sich nicht beugen

edo, der die Einf

r Mr.

noch ein trockenes Kratzen. Sie sah ihn mit großen, hoffnungsvolle

Hände fest aneinandergepresst. Der Blick in seinen Augen ließ Dorotheas Magen zusammenschnür

dichten Asservatenbeutels, den er in der Hand hielt. Er zo

ihr den leuchtenden Bild

Stimme ohne jede Wärme, wie S

Augen, scharf zu stellen. Es war

t Room. Du musst herkommen.

ber ich habe ihr gesagt, dass ich nicht k

Lachen, halb Schluchzen war. Er wischte m

ort: Sorry Em, hänge bei

zehn Minuten später, stand eine weitere Nachri

t, komme ich und leiste dir Ges

orotheas Gesicht. Die

ss ihr Nacken knackte. „Nein, das habe ich nie geschickt! J

Qual eines Vaters. „Sie hat in diesem Höllenloch auf dich gewartet, weil d

ie Dorothea und versuchte,

schwer. Sie konnt

und wich vor ihr zurück, als t

urde zu Eis. „Er hat mir aufgetragen, Ihnen eine Nachricht zu überbr

Die ganze Nacht der Qual – der eiskalte Regen, die Demütigung –

rend sich ihr Blickfeld a

tarrte auf sie herab, „ist, zugesehen zu haben, wie meine

der letz

brach auf dem nassen, scharfkantigen Kies zu

nfahrt hinauf, und die schweren Eisentore schlugen

af ihren Rücken, aber sie konnte die Wärme nicht spüren. In ihrem Kopf herrscht

wie lange sie au

Wirklichkeit zurück. Eine elegante schwarze Limo

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Offen
Von der Gefängniszelle ins Visier des Milliardärs
Von der Gefängniszelle ins Visier des Milliardärs
“Emery war meine beste Freundin, doch als sie ermordet wurde, fiel der gesamte Verdacht auf mich. Ich stand stundenlang im eiskalten Regen vor dem Anwesen von Alfredo Hendrix – dem Mann, den ich seit Jahren liebte – und flehte ihn an, meine Unschuld zu beweisen. Doch er ließ mich im Schlamm knien. Stattdessen präsentierte man mir einen gefälschten Chatverlauf, der zeigte, dass ich Emery angeblich an ihre Mörder ausgeliefert hatte. Alfredo rief meinen Vater an und stellte ein brutales Ultimatum. "Entweder ihr verstoßt sie, oder ich zerstöre euer gesamtes Familienvermögen." Meine Eltern zögerten keine Sekunde. Sie ließen mich fallen wie Müll und sahen zu, wie ich in Handschellen abgeführt wurde. Im Gefängnis auf Rikers Island begann die wahre Hölle, denn Alfredo bezahlte die Insassen, um mich jeden Tag zu foltern. Man verbrannte mich mit einem heißen Bügeleisen, drückte meinen Kopf in schmutziges Wasser und zerstörte meine Stimmbänder. Bei einem inszenierten Aufstand schnitten sie mir sogar eine Niere heraus, um sie auf dem Schwarzmarkt zu verkaufen. Drei Jahre lang wurde ich gequält und ausgeweidet. Die Dorothea, die Alfredo geliebt hatte, starb auf dem kalten Gefängnisboden. Ich verstand bis heute nicht, wer diese perfekten Beweise gegen mich gefälscht hatte, aber ich weigerte mich zu sterben. Als ich entlassen wurde, war ich nur noch ein stummes, vernarbtes Gespenst ohne Identität. Um zu überleben, nahm ich einen Job als Reinigungskraft an – ausgerechnet im The Velvet Room, dem Club, in dem Emery damals starb. Doch als ein neugieriger prominenter Psychiater im Treppenhaus zufällig die grausame Narbe an meinem Rücken berührte, wusste ich, dass meine Vergangenheit mich gerade wieder eingeholt hatte.”