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Die Luna, siebenmal vom Alpha zurückgewiesen

Kapitel 3 Kapitel 3

Wortanzahl:978    |    Veröffentlicht am:12/05/2026

ief eine kleine Stimme, zitternd zwischen Erleichterung und

ere Stimme, sanft aber bestimmt. „Niemand wird dich v

Seraphine, bevor sie überh

schwommen, wie Fragmente eines Tr

Holzbalkendecke des Lagerhauses. Vertraut, abe

pt nicht, wie sie

chgaben, ihr Körper, der zusammenbrach, als ihr die Ergebn

haft. Sie war in jener Nacht schwanger geworden.

iegelt hatte, jene Ehe, die sie im

Schmerzen, die Übelkeit, die ständige Erschöpf

einen Neugeborenenschrei gehört

so war s

vollständig zu sich kam, war d

hart, erfüllt vo

nem Sohn zu nähern?" sagte

hig. Beta Corvine trat näher, u

sie ignorierte den Schmerz. Ihr Ge

egungslos. Ein zufriedenes Lächeln lag auf ihren Li

aos. „In jener Nacht habe ich einen Jungen geboren.

tes Lachen hören. Sein Bli

m und kalkuliert, „dass ich dir nach dieser

ielen wie prä

unden", fuhr er fort. „Und ich habe das Prob

ch in ihr

hn. Ihre Hände schlossen sich um seinen Hals, ihre In

ler. Er stieß sie müh

n. Ein trockener Schmerz durc

er ihr stand, „aber du vergisst etwas. I

ie sich wieder erho

t mein

en Moment, verhärtete si

, korrigierte er ohne Zöge

e Kälte du

lügs

t", antwortete er schlicht. „Sie

ippen. Ihre Beine tr

rloren. Sie hatte jahrelang in

. Sogar die einzige Behandlung, d

in Kind, das n

h fest: Wenn sie die Scheidung früher ak

es ihr nie

bebte zum

, flüsterte sie. „Du hast mi

verhärtete

t alles inszeniert. Ohne dich wäre Daisy heut

ss kurz d

dass er niemal

eit, er hatte sei

ne. Zu entdecken, dass er ihr Kind

en man nicht b

sagst", murmelte sie gebrochen, „dieses K

lieb un

ht. „Und genau deshalb dur

rt, ohne j

danach zufällig berührt? Du verste

ertragen. Ohne Liebe. Oh

geweigert zu gehe

brach alle

imme sanft, aber schnei

ie. „Du kannst dich weiterhin um Bryan kümm

es Lächeln glitt

überlebt hat, hast du meines großge

fast san

ch die Behandlung, die

war, dass diese Behand

bergehendes

Bryans Krankhe

éraphine ihn mi

war ihr alle

Ruhe breitete

f und sah Ravyn

sam. „Und ich habe deins gerettet. Möge die

ndte s

e waren schw

nur noch

Ausgang, versperrte ihr eine

oll. I

de Spur von Menschlichke

jeden hätte zer

erstarrt

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Offen
Die Luna, siebenmal vom Alpha zurückgewiesen
Die Luna, siebenmal vom Alpha zurückgewiesen
“Man sagt oft, die Zahl Sieben stehe für Vollendung. Für Luna Seraphine markierte sie vor allem das Ende ihres inneren Schweigens. Sechs Mal hatte sie sich geweigert, die Scheidungspapiere zu unterschreiben. Jedes Mal hatte sie die Liebe dem Stolz vorgezogen, das Ausharren der Würde, und sich den demütigenden Forderungen eines Mannes gebeugt, der sie nie wirklich geliebt hatte. Beim siebten Versuch zitterte ihre Hand nicht mehr. Der Alpha Ravyn verlor die Kontrolle. Daisy, seine Geliebte und Tochter der ehemaligen Kindermagd von Séraphine, spielte die Situation herunter. Ihrer Meinung nach war es nur eine vorübergehende Laune. Sie würde schon zurückkommen, sagten sie voller Überzeugung. Sie irrten sich. Die Wahrheit verbrannte das, was von ihrer inneren Welt noch übrig war: Das Kind, das sie sechs Jahre lang großgezogen und geliebt hatte, war nicht ihr eigenes Blut. Diese Offenbarung ließ alles in ihr zusammenbrechen. An diesem Tag hörte Luna Seraphine auf, für andere zu kämpfen, und entschied sich zu gehen, ohne sich noch einmal umzudrehen. Während sie sich neu aufbaute und ihre Kraft wuchs, wurde Ravyns Reue immer schwerer. Der Alpha, der sie einst zurückgewiesen hatte, wartete schließlich vor ihrer Tür und suchte verzweifelt nach auch nur einem einzigen Moment ihrer Aufmerksamkeit. Doch die Frau, die ihm nun gegenüberstand, hatte nichts mehr mit der gebrochenen Frau von damals zu tun. Kalt. Fern. Unerreichbar. Als er vor ihr auf die Knie fiel, um ihre Hand zu ergreifen, begriff er zu spät, dass er längst nicht mehr der Mittelpunkt ihrer Welt war. Um sie herum stritten sich inzwischen die mächtigsten Männer um ihre Nähe. Denn Luna Seraphine war längst nicht mehr nur eine Luna. Sie war zu einer weltweit anerkannten Geschäftsfrau geworden. Eine Wohltäterin, die im Verborgenen wirkte. Die gefragteste Chirurgin ihrer Zeit und ein brillantes Genie im Bereich der Cybersicherheit. Diesmal erduldete sie nicht länger die Geschichte, die man für sie geschrieben hatte. Sie schrieb sie selbst neu. Und von nun an entschied allein sie, wie sie endete.”