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Die Luna, siebenmal vom Alpha zurückgewiesen

Kapitel 4 Kapitel 4

Wortanzahl:1121    |    Veröffentlicht am:12/05/2026

root-Rudels, war nicht nur einflussrei

s der mächtigste Alpha aus den östlichen Territorien betrachtet, konkurrierte sein Reichtum mit dem

zu bringen. Ein einziger Blick und selbst die stolzesten Alphas richteten sofor

e keine Frauen. Manche behaupteten, er bevorzuge Männer, a

e man sich, warum der begehrteste Alpha des Landes niemals

enn Voren etwas wollte, bekam er es. Ohne Zögern, ohne Komp

des Pfades. Ihr noch geschwächter Körper verriet sie, b

m letzten Moment nicht aufgefangen hätte, sie

tst", sagte eine ruhige,

r er.

en Blick zu ihm, ohn

rtete sie einf

ich sofort s

ihren Weg fort und verschwa

Stelle gerichtet, an der sie verschwunden war. Er wollte es n

ngegen verla

sie direkt zur Krank

r, dass dort d

er summten leise über ihr, während sie ohne Zögern weitergin

burtsregister, Sterbeurkunden. Alles, was erklären

ell, doch sie hatte kei

des Korridors

ngst vor Ravyn?"

rt. Sein Mund öffnete s

was machs

sich vollst

, Gespräche brachen ab, sobald sie erschien. Diejenigen, die sie

handlungen, Gegenmittel und sogar die Verbindung entwickelt hatte, die das Überle

spielte kei

t über ihre Tochter existierte, würde s

leiser. „Was weißt du über meine

kte den Bli

mir befohlen, s

. Die Dokumente glitten lei

fort, die Sti

konnte es

k hob si

lüsterte sie. „Sag

lte besorg

ueren. Ich geriet in Panik. Ich habe das Baby dieser Frau anvertraut

te die

sie ausgegeben... und die Asch

Atem löste

Erleichterung

wankte

ochter

e Frau beschreiben?

ne zö

wütend auf dich... ich wollte gehorchen. Aber ich h

ne glitt über S

das früher gewusst hätte, hätte ich

en zurück und setzte ihre Suc

unzelte d

machs

n", antwortete sie ohne Emotion. „Waru

hen heraus, Proben, jahrelange For

rtige Formeln. Wertvolle

vers

gte sie hinzu. „Daisy soll ihre eigenen

fiel mit einem trocken

hne Krieg g

ten alles zu

els zurückkehrte, war di

ang aus Ravyns Büro.

e dem keine

r, nahm eine schnelle Dusche

hungsakten mit. Si

s and

ging, stoppte

anden, dass du hier ke

is

rehte sich

nicht mehr verstecken

selbstsicher, als gehö

sagte sie verächtlich. „Du hast verloren. Jetzt bin ich es. Ich habe Ravyn. Ich ha

ah sie ohne

", sagte s

verunsich

ion. Einen Zusammenbr

e bekam

lte sie die

d verletzte sich selbst am Handgelenk, ließ

ei ertön

n! Sie will

te kamen die T

t ein, gefolgt v

seine Anwesenhei

Daisy sofo

e eisig, als er

weit gegange

e lächel

hne nachzudenken"

langsam das

ach sie Daisy erneut,

e Stil

t kannst du wirklich sagen,

n Alphas

erstand nun

nicht mehr k

von

irgendj

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Offen
Die Luna, siebenmal vom Alpha zurückgewiesen
Die Luna, siebenmal vom Alpha zurückgewiesen
“Man sagt oft, die Zahl Sieben stehe für Vollendung. Für Luna Seraphine markierte sie vor allem das Ende ihres inneren Schweigens. Sechs Mal hatte sie sich geweigert, die Scheidungspapiere zu unterschreiben. Jedes Mal hatte sie die Liebe dem Stolz vorgezogen, das Ausharren der Würde, und sich den demütigenden Forderungen eines Mannes gebeugt, der sie nie wirklich geliebt hatte. Beim siebten Versuch zitterte ihre Hand nicht mehr. Der Alpha Ravyn verlor die Kontrolle. Daisy, seine Geliebte und Tochter der ehemaligen Kindermagd von Séraphine, spielte die Situation herunter. Ihrer Meinung nach war es nur eine vorübergehende Laune. Sie würde schon zurückkommen, sagten sie voller Überzeugung. Sie irrten sich. Die Wahrheit verbrannte das, was von ihrer inneren Welt noch übrig war: Das Kind, das sie sechs Jahre lang großgezogen und geliebt hatte, war nicht ihr eigenes Blut. Diese Offenbarung ließ alles in ihr zusammenbrechen. An diesem Tag hörte Luna Seraphine auf, für andere zu kämpfen, und entschied sich zu gehen, ohne sich noch einmal umzudrehen. Während sie sich neu aufbaute und ihre Kraft wuchs, wurde Ravyns Reue immer schwerer. Der Alpha, der sie einst zurückgewiesen hatte, wartete schließlich vor ihrer Tür und suchte verzweifelt nach auch nur einem einzigen Moment ihrer Aufmerksamkeit. Doch die Frau, die ihm nun gegenüberstand, hatte nichts mehr mit der gebrochenen Frau von damals zu tun. Kalt. Fern. Unerreichbar. Als er vor ihr auf die Knie fiel, um ihre Hand zu ergreifen, begriff er zu spät, dass er längst nicht mehr der Mittelpunkt ihrer Welt war. Um sie herum stritten sich inzwischen die mächtigsten Männer um ihre Nähe. Denn Luna Seraphine war längst nicht mehr nur eine Luna. Sie war zu einer weltweit anerkannten Geschäftsfrau geworden. Eine Wohltäterin, die im Verborgenen wirkte. Die gefragteste Chirurgin ihrer Zeit und ein brillantes Genie im Bereich der Cybersicherheit. Diesmal erduldete sie nicht länger die Geschichte, die man für sie geschrieben hatte. Sie schrieb sie selbst neu. Und von nun an entschied allein sie, wie sie endete.”