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Sie für immer verloren, von Reue in den Wahnsinn getrieben

Sie für immer verloren, von Reue in den Wahnsinn getrieben

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Kapitel 1 

Wortanzahl:643    |    Veröffentlicht am:14/05/2026

zt abholen? Großartig, großartig

e einem kalten Blick Platz. „Du hältst besser den Mund. Wisse, was du sagen darfst u

s sagen." Da ihrer Zunge ein Stück fehlte, sprach sie stockend. Der Arzt

nan vor. Das Fenster fuhr herunter und gab den Blick auf

Kopf, um in diese dunklen, schweren Augen zu blicken. Den Namen, der ihr auf de

war, war diese kalte, distanzierte Anrede. „Lass mich das nicht wied

nflößender. Einst hatte sie ihn zehn Jahre lang unerbittlich verfolgt, anhänglich und schamlos, und war der Gesp

nen Blick darauf, ein Anflug von Spott in seinen Augen. „Adaline, immer noch dieselbe Masche? Auf Mitleid zu machen,

en nach und sie brach auf dem Boden zusammen. Sie konnte nicht zurück! Sie würde dort sterben! Ihr linkes Bein war v

konkurrieren, nie wieder am Titel der Mrs. Holder festhalten. Sie würde alles zurückgeben! „Es...

tte sich niemals entschuldigt. Sie war unerträglich gewesen, hatte jede erdenkliche Schlechtigkeit begang

so aus, als hätte es dir endlich Vernunft bei

– in ein genau solches Auto gezwungen und zum Westcliff Rehabilitation Center gefahren worden. Kalter Schweiß br

e nicht.

was sagen konnte, begann sie zu zittern und sich ununterbrochen zu entschuldigen. „Entschuldigung... Entschuldigung... ich habe Ihr Auto schmutzig gemacht. Ich wische es... wische es

auf das Leder. Sie wurde noch panischer und schrubbte fester. „

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Offen
Sie für immer verloren, von Reue in den Wahnsinn getrieben
Sie für immer verloren, von Reue in den Wahnsinn getrieben
“Nach vier Jahren in der Hölle eines sogenannten Rehabilitationszentrums wurde Adaline endlich entlassen. Aber nicht, um nach Hause zu kehren, sondern damit ihr Ehemann Carter die Scheidung einreichen konnte, um ihre Adoptivschwester Elois zu heiraten. Vor vier Jahren hatte Elois ein Verbrechen inszeniert und Adaline eiskalt die Schuld dafür gegeben. Carter, dem Adaline zehn Jahre lang verzweifelt hinterhergelaufen war, glaubte der Lüge und ließ sie gnadenlos wegsperren. Dort drinnen ließen sie ihr auf Elois' geheimen Befehl das Bein brechen, rissen ihr die Fingernägel aus und quälten sie mit Elektroschocks fast zu Tode. Als Adaline nun entlassen wurde, stellten die Ärzte Lungenkrebs im Endstadium fest. Bluthustend und von ihren eigenen Eltern verstoßen, landete sie auf der Straße und flehte Carter am Telefon um lächerliche sechstausendachthundert Dollar für lebensrettende Medikamente an. Doch er lachte nur grausam. „Versuchst du es schon wieder mit dieser Masche? Warum stirbst du nicht einfach?" Als er sie später blutend im Krankenhaus fand, zerriss er ihre Krankenakte, nannte sie eine billige Hure und befahl ihr, sich für das Geld von seinen Leibwächtern demütigen zu lassen. Egal wie sehr sie weinte und die Wahrheit schrie, niemand glaubte ihr auch nur ein einziges Wort. Elois hatte ihr das Leben, die Eltern und die Würde gestohlen, während Adaline wie ein räudiger Hund im Dreck krepieren sollte. Mit dem metallischen Geschmack von Blut im Mund starrte Adaline in Carters angewidertes Gesicht, und der letzte Funke Hoffnung in ihren Augen erlosch für immer. Sie hörte auf zu flehen, wischte sich das Blut von den zitternden Lippen und traf eine endgültige Entscheidung. Wenn sie in wenigen Wochen ohnehin sterben musste, würde sie diese Leute vorher alle mit in die Hölle reißen.”