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chlagen lässt, was mich nachts wach hält, ist diese unsichtbare Schwelle, die ich gleich überschreiten werde: In einem Jahr werde ich meinem Wolf begegnen. Es klingt unwirklich, fast zu groß, um wahr
n müssen, um respektiert zu werden, und schon gar nicht gegenüber meiner Mutter. Als ich aufwuchs, beobachtete ich ihre Beziehung, ihr stilles Einvernehmen, und so verstand ich, was ein wahrer Gefährte ist. Ich hoffe aus tiefstem Herzen, dass derjenige, der f
aare meines Vaters geerbt, dunkel wie eine mondlose Nacht, und diese grünen Augen, die diejenigen, die mich ansehen, oft faszinieren. Niemand weiß wirklich, woher ich diese Farbe habe, denn die Augen meines Vaters
, Emmett achtzehn, und keiner von beiden hat bisher seine Seelengefährtin gefunden. Wenn sie es tun, werden die jungen Frauen, die mit ihnen verbunden sind, ein unglaubliches Glück haben. Meine Brüder haben eine seltene Entscheidung in unserer Kult
n, aufmerksam, und trotz seines Status hat er mich nie nur als „die kleine Schwester von" gesehen. Er hat sich immer Zeit genommen, mit mir zu sprechen, mir zuzulächeln, mich zu fragen, wie es mir geht. Seit sechs Monaten ist er fort, um die Ausbildung der zukünftigen Alphas zu abs
st in meinen Bruder Bryce verliebt. Diese Situation schnürt mir das Herz zu. Ich weiß, dass, wenn ihre Seelengefährtin erscheint, ihre Gefühle für Bryce wi
n Augen. „Addie, war deine Mutter nicht sehr deutlich? Sie wollte dir kein neues Kleid kaufen, bei dem Zustand deines Schranks." Sie zeigt ein schelmisches Läche
ieht. „Mein schönes Mädchen... ich kann kaum glauben, dass mein Nesthäkchen morgen siebzehn wird." „Mama, weine nicht. Man könnte meinen,
ation vollkommen bewusst. „Mein Vater hat mir seine Karte gegeben", antwortet Addie mit gespielter Gelassenheit
verschlingen. „Kleider für morgen kaufen." „Sei vorsichtig. Schreib mir, wenn ihr ankommt und wenn ihr wieder losfahrt." Ich verdrehe die Augen. „Hast du gerade wirklich den extrem überfürsorgl
ine Formen, ohne jemals übertrieben zu wirken. Addison entscheidet sich für ein türkisblaues Kleid, das ihren Teint hervorhe
Feier kommt vi
Haare, stylt sie in weiche Wellen, und dann um ein leichtes Make-up, ganz nach meinem Geschmack. Kurz darauf be
n kommen Alpha Robert und Luna Maureen, um mir zum Geburtstag zu gratulieren. „Du bist wunderschön, Rosalyn", sagt die Luna herzlich. Als sie Addisons Kleid bemerkt, verhärtet sich ihr Blick leicht. „Sehr hübsch...
wechselt und wird langsamer. Logan, ein Junge in unserem Alter, kommt näher und bittet mich zum Tanz. Addison sagt an meiner
effe Reese' Blick. Seine Augen sind schwarz, seine Aura be
Reese zieht mich an sich, Addie stößt einen Freudenschrei aus
ber meine Haut laufen. Er vergräbt sein Gesicht in meinem Hals und atmet tief ein. Mein Herz schlägt wie verrückt. Ich werde m
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