itäten besorgt, denn jeder von ihnen wird irgendwann eine Freundin haben. Dann sagte sie mir, dass Logan mehr an Reese interessiert wäre als an ihr. „Der Film wa
Logan ist." „Ich weiß, ich verstehe nur nicht warum. Logan ist total nett", sagt sie. „Da stimme ich z
nackten Oberkörper mit den Augen verschlinge. „Könntest du ein bisschen weniger auf meinen Bruder sabbern? Mir wird schlecht", sagt Addie, und ich lache.
n Freund", sagt sie, und ich tue so, als wäre ich verletzt. „Also, was willst du heute Abend machen?" „Er wird heute Abend nichts mit dir machen, Rosalyn. Du weißt
mit deiner Schwester sprechen, meiner Gefährtin und der zukünftigen Luna dieses Rudels. Ist das klar, Bryce?" „Es tut mir leid, Reese." Er dreht sich zu mir, aber sein Blick ist o
anach schauen wir einen Film." Ich lächle, und er bringt mich zurück zum Rudelhaus. „Es tut mir leid wegen Bryce. Er ist einfach gestresst, weil er seine Seelengefährtin
wester, und er liebt dich. Ich werde mit ihm reden", sagt er und zieht mich in seine Arme. „Ich will dich nie wieder weinen sehen, Rosalyn. Es zerreißt mich, dich ungl
egenseitig markieren. Mein Gott, ich liebe ihn so sehr. Wir kehren in Rekordzeit in sein Zimmer zurück, und nach ein paar heißen Küssen nimmt er Kleidung und verschw
f, und er starrt mich wütend an. „Was machst du hier, Bryce? Reese hat gesagt, dass er ein paar Stunden keine Patrouille hat." „Ich beschü
al. Sprich mich nicht mehr an, solange du nicht aufhören kannst, dich wie ein Idiot zu benehmen." „Du bist nicht würdig, seine Gefährtin zu sein oder die L
ann, kommt Reese aus dem Badezimmer, ein Handtuch um die Taille gebunden. Er wirft einen Blick auf meine noch tränenfeuchten Wangen und knurrt meinen Bruder an. „Was hast du ihr verdammt
dich, Reese." Ohne Vorwarnung stürzt sich Reese auf Bryce. Er packt ihn am Hals und drückt ihn gegen die Wand. „Sag so etwas nie wieder. Sie
Du wirst dich von meiner Gefährtin fernhalten, Beta", befiehlt er mit Alpha-Stimme. „Ja, Alpha", antwortet Bryce. „Jetzt verschwinde, u
ich, und ich lege meinen Kopf an seine nackte Brust. Ich spüre, wie er sich setzt und mich auf seinem Schoß hält. „Es tut mir wirklich leid, Rosa
e niemand anderen als dich als Gefährten wollen. Ich verstehe nur nicht, warum er sich mir gegenüber so verhält." „Ich verstehe es auch nicht, aber ich verspreche dir, wenn er es no
Ich spüre, wie er unter mir hart wird, während seine Hand meine Brust streift. Ich bin kurz davor, mich umzudrehen und mich rittlings auf ihn zu setzen, als er sich zurückzieh
s unser erstes Mal unvergesslich wird. Ich möchte dich als meine Luna vor dem ganzen Rudel vorstellen, während du ein unglaublich sexy Kleid trägs
machen. Du bist meine Seelengefährtin, meine Luna, meine Liebe, und nichts wird das ändern, Rosalyn." Ich stimme widerwillig zu, aber ehrlich gesagt würde i
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