st presse ich sie gegen den Fels, und Adrenalin durchströmt meinen ganzen Körper. Meine Beine scheinen kurz davor zu sein, unter mir nachzugeben, während ich h
jeder Stein unter meinen Füßen wirkt instabil. Weil ich ständig auf den Boden starre, um nicht zu stolpern, wäre ich beinahe in das Mädchen v
st, wohin du ge
ßt mich grob in die Reihe zurück. Der Schlag schleudert mich gegen die Felswand, an der wir entlanglaufen. Meine S
ge zwei Schritte nach vorne, um meinen Platz wiederzufinden, und reibe meinen schmerzenden Arm. Ich halte den Blick g
r angesehensten Unterführer des Rudels, ein reiner Santo. Und er verachtet uns offen. Wie v
ebens. Das ist der Wert, den
nichts. Schatte
t, desto mehr sehne ich mich
al
attenfelsen. Trotz seines Namens ist es nicht einfach ein Felsen, sondern eine weite Fläche aus dunklem Stein. Man sagt, dass das Sonnenlicht ihn ni
dieser Ort seit Jah
einen Moment stehen, um den Raum vor uns zu
und bernsteinfarbene Flammen, die den Stein in ein vibrierendes Licht tauchen. Bald wir
isen markiert, die mit Kreide gezogen wur
für jede
nn mit eisiger Brutalität:
idung aus und n
oller Verachtung. Ich fange meine im Flug auf und bemerke die Silhouetten, die die Klippe umge
del sin
von seinen Leutnants: seinem Zweiten, s
rn. Er stützt sich auf seinen langen Stab und wartet geduldig, bis alles beginnt. Nach so
k und gehorche ohn
e mich darunter schnell aus wie die anderen. Unser
eidung in Fetzen. Es ist be
mmert sich hier wirklich um Scham. Bei Wölfen ist Nacktheit nichts Peinliches. Viele verwandeln
rper zu zeigen, wird of
Körperlichkeit verleiht ihnen eine arrogante Selbstsicherheit. Pro
torial. Eifersüc
it Krallen und Zä
ich das Rudelleben n
zwischen meine Knöchel, bevor ich mich wieder aufrichte. Die De
en dieselben blassen Gesichter
ssen, was u
rwä
ach vorne, damit er als Erster geht. Wir folgen sc
meine Kehle zuschnürt. Als ich sie wieder öffne, verteilen s
licken sind au
wird fast
Himmel. Bald werden die Sterne ersc
d seine kraftvolle Stimme zerreißt die
im Schneidersitz auf den kalten Stein. Die Decke ist
Blicke auf mei
ri
h zucke zusammen und drehe den Kopf, um einen
me ihn
ich, unfähig, meine N
r ein spöttis
du wirst e
e Erklärung
im Kelch. Ihr Geruch ist stark, erfül
ohne Zögern. Also tu
schung aus schwerem Honig und bitteren Substanzen, die m
Gesicht, trinke
et sich Wärme in
ne Arme, meine Beine und vertreib
mt der S
sanft zu wellen, wie
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en uns
en Schmer
ch herum zu hallen. Seine Stimme vermischt sich mit dem Rhythmu
rd versc
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Weihrauch liegt in der
mich Hände. Ich bin
Stirn. Etwas Flüssiges. Das Blut eine
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urchbricht eine
n es kaum erwarten. Vielleic
kommt mir b
mo
s Jahr im Gymnasium hatte
wehren, aber mein Körper gehorcht mi
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ganzer Körper i
schr
ch mich krümme. Jeder Knochen scheint zu brec
rennt. Meine M
bis mir die S
schlagen im Takt auf den Boden,
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knackt. Jede
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