von ihrer so nahen Präsenz. Mein Herz macht einen Sprung, bevor die Realität sich brutal durchsetzt. Diese Pfoten... sind meine. Dort, wo sich vo
spannt. Instinktiv hebe ich eine davon an und schüttle sie leicht, als würde ich prüfen, ob sie wirkl
pers entdecke ich einen Streifen aus reinem Weiß, der sich über meine Brust zieht und unter meinem Bauch weiterläuft.
ein fast unwirklich weißes Fell, während mein Vater dieses charakteristische silbergraue trug. Diese beiden Farben in einem einzigen Wolf vereint zu sehen, ist extrem selten. Die meisten Wöl
Bewegung zieht mich leicht zur Seite. Dieser Körper ist viel größer als meine men
he, mich a
chte
.. und ich stürze schwer auf den Bauch. Der Stein
ßt mich brutal in d
aufzulösen, mein beschleunigter Stoffwechsel beseitigt die letzt
bewusst, dass wir immer
andere frisch verwandelte Wölfe auf ihren vier Pfoten. Die meisten haben braunes oder graues
ufzustehen, doch mein Versuch wird zur peinlichen Szene. Meine Vorderpfoten - meine ehemaligen Hände - weige
prallt hart
rden. Versuch, auf vi
me über mir lässt
he sofor
steht direk
it meinem neuen Körper kämpfe. Ich weiß nicht, ob ich überrascht sein sol
rtraut. Weder ihm n
eichgewicht zu finden. Ein Winseln entweicht mir, als ich ve
t mir eine andere Mög
nen mental kommunizieren.
inen Geist nach
es bemerkt habe. Dennoch ist alles verschwommen. Vielleicht bin ich noch unter dem Einfluss
wird schon.
zlich in meinem Kopf wide
n Ton macht deutlich, dass er keinerlei Intere
aus gute
r Meute. Ich bin nicht ei
u kommunizieren, grenz
e zurück und versuche, diesen massigen Körper zu kontrollieren. Ich fühle mich schwer, unbe
hrt, werdet ihr erwacht sein. Euer Schicksal beginnt dann
ie in den letzten Jahren Dutzende Male gehört. Doch heute
, zitternd wie ein
st instinktiv de
un die anderen
sich. Unsere Schnauzen
ir he
rau. Meine Kehle vibriert schmerzhaft, meine Stimmbänder pr
worten die Rudel
er Klang hallt über die Berge, rollt durch d
blick der
em alle Untersch
, unsere Clans oder
ind v
hätte ich diesen Moment mein ganzes L
achen... ko
ann g
ann r
ll leben, solange Beute existiert. Zwar sin
au das
e hinter m
urück
Energie meinen Körper. Eine überwältigende Erschöpfun
ufen über
htzeitig, um zu sehen, wie sic
l versc
werden wied
ndlung ist diese Rückkehr schnell
nden bin ich wi
kt mit getro
uche meinen Körper vor den Hunderten
zieht meine Au
mo
spöttischen Lächeln zu, sein Blick
ehr als zwei Meter
mich d
rekt bekommen. Ich muss k
renn
entdecke ich
eschwin
cke ich die Distanz in ein
ow
t nicht weit
ückzuweichen... doch sie spannt sich plötz
zi
oht zu
der der Ort noch der Moment.
Stimme
tal zur Seite und nimmt die Decke an
schnell und halte
streifen me
her Schlag du
be den
icke tref
es expl
n. Gefühle. Seine. Meine. Ein Strom aus Inf
tarrt, unfähig, de
Blick durch
et alles
eche z
damm
t, während auch er
eitet sich abso
stert ei
sich gera
itet sich sofort
rum weiß ich plötzlich, wie er seinen Kaffee
aufstehen... un
uh
mme knallt wie
n der Schulter un
ss du nichts
rkt genauso ve
ch weiß e
ke treffen
ch ve
eine Ve
ng, die nicht
t mein vorbesti
n A
ich für die Ewigk
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