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Gebunden an den behinderten Endzeit-Magnaten

Kapitel 6 

Wortanzahl:695    |    Veröffentlicht am:26/05/2026

guilar. Die Luft war dick vom Geruch von nassem Zement und Staub von de

n im Hinterhof, um die alten Landwirtschaftsjournale ih

htend roter Ferrari raste die Auffahrt hinauf, bremste scharf un

trug einen maßgeschneiderten Anzug und Designer-Son

beobachtete die Szene durch die get

fnete Harleys Tür wie ein ritterlicher Kavalier

ihren Weg zum Hinterhof. Er musterte sie von obe

in der Nähe es hören konnten. „Man kann eine Rust Belt-Ratte nach Manhatta

nge, lehnten sich auf ihre Schaufeln, um

Sorge gezeichnet. Sie packte sanft Dax' Unterarm. „Dax, bitte nicht", flüsterte sie

ger wenige Zentimeter vor Jessies Nase. „Bleib verdammt noch mal von Harley weg

war eine leere Leinwand. Sie sah Dax an,

erzürnte Dax. Er spürte, wie sein E

rat in ihren persönlichen Bereich. Er hob di

agerte Jessie ihr Gewicht. Ihre Augen, zuvor stu

, die dem Tod tausendmal ins Auge geblickt hatte. Es war ein Blick, der Gewalt ohne

n. Seine Lungen vergaßen, wie man Luft einatmet. Es war, als hätte ein

Ein heftiges Zittern begann in seinen Knien

e. Ihre Stimme war nicht laut, aber sie vibri

ein Gesicht verlor jede Fa

einem Landmädchen zurückwich. Sie kniff in Dax' Oberarm, eine s

te, dass er gerade vor Harley und der Baucrew gekuscht

nen Arm zurück und schwang einen schweren, unk

s Lippen krümmten sich zu ein

ung. Ihre linke Hand schnellte hoch, ihre Finger ums

ng gegen ihn. Während sie seinen Arm nach unten drehte, rammte

n einknickte. Sein Gleichgew

t kalten, distanzierten Augen, wie sein Körper völ

, flachen Mischtrog, randvoll g

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Offen
Gebunden an den behinderten Endzeit-Magnaten
Gebunden an den behinderten Endzeit-Magnaten
“Meine leiblichen Eltern holten mich aus dem verarmten Rust Belt zurück in ihr luxuriöses Penthouse nach Manhattan. Aber nicht aus Liebe. Sie zwangen mich, den gelähmten Ramsey-Erben zu heiraten, um ihr bankrottes Imperium mit einer Kapitalspritze zu retten. Meine falsche Schwester Harley weinte Krokodilstränen und spielte das zerbrechliche Opfer. „Jessie hat keine Manieren, keine Zukunft. Sie ist perfekt geeignet, sich um einen Krüppel zu kümmern", schnauzte meine Mutter und warf mir den Ehevertrag hin. In meinem früheren Leben flehte ich um ihre Zuneigung und ertrug jede Demütigung. Doch als die globale Apokalypse ausbrach, zeigten sie ihr wahres Gesicht. Genau diese Blutsverwandten stießen mich eiskalt in ein Rudel mutierter Hunde, nur um sich zehn Sekunden Zeit zur Flucht zu erkaufen. Harley stahl meine versteckte, magische Halskette und sicherte sich ein Leben in Sicherheit. Während mir bei lebendigem Leib die Luftröhre herausgerissen wurde, spürte ich nur den fauligen Gestank des Todes und grenzenlosen Hass. Warum verfütterte mich meine eigene Familie wie ein Stück Fleisch an die Monster, während die falsche Tochter alles bekam? Als ich die Augen wieder aufschlug, roch ich kein Blut, sondern teures Vanille-Raumspray. Ich war zurück an dem genauen Tag, an dem sie mich an den gelähmten Mann verkaufen wollten. Dieses Mal riss ich den Stift an mich, unterschrieb den Vertrag und sah sie eiskalt an. „Ich rette euch vor dem Bankrott, also kauft ihr mich aus. Einhundert Millionen Dollar in bar und das verlassene Anwesen in den Bergen." Der Weltuntergang kommt in genau dreißig Tagen, und dieses Mal werde ich für mich selbst leben.”