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Gebunden an den behinderten Endzeit-Magnaten

Kapitel 30 

Wortanzahl:957    |    Veröffentlicht am:26/05/2026

e schweren, grauen Wolken, die die A

. Die Temperatur stieg schnell über den Gefrierpunkt. Das Eis begann zu schmelz

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Gebunden an den behinderten Endzeit-Magnaten
Gebunden an den behinderten Endzeit-Magnaten
“Meine leiblichen Eltern holten mich aus dem verarmten Rust Belt zurück in ihr luxuriöses Penthouse nach Manhattan. Aber nicht aus Liebe. Sie zwangen mich, den gelähmten Ramsey-Erben zu heiraten, um ihr bankrottes Imperium mit einer Kapitalspritze zu retten. Meine falsche Schwester Harley weinte Krokodilstränen und spielte das zerbrechliche Opfer. „Jessie hat keine Manieren, keine Zukunft. Sie ist perfekt geeignet, sich um einen Krüppel zu kümmern", schnauzte meine Mutter und warf mir den Ehevertrag hin. In meinem früheren Leben flehte ich um ihre Zuneigung und ertrug jede Demütigung. Doch als die globale Apokalypse ausbrach, zeigten sie ihr wahres Gesicht. Genau diese Blutsverwandten stießen mich eiskalt in ein Rudel mutierter Hunde, nur um sich zehn Sekunden Zeit zur Flucht zu erkaufen. Harley stahl meine versteckte, magische Halskette und sicherte sich ein Leben in Sicherheit. Während mir bei lebendigem Leib die Luftröhre herausgerissen wurde, spürte ich nur den fauligen Gestank des Todes und grenzenlosen Hass. Warum verfütterte mich meine eigene Familie wie ein Stück Fleisch an die Monster, während die falsche Tochter alles bekam? Als ich die Augen wieder aufschlug, roch ich kein Blut, sondern teures Vanille-Raumspray. Ich war zurück an dem genauen Tag, an dem sie mich an den gelähmten Mann verkaufen wollten. Dieses Mal riss ich den Stift an mich, unterschrieb den Vertrag und sah sie eiskalt an. „Ich rette euch vor dem Bankrott, also kauft ihr mich aus. Einhundert Millionen Dollar in bar und das verlassene Anwesen in den Bergen." Der Weltuntergang kommt in genau dreißig Tagen, und dieses Mal werde ich für mich selbst leben.”