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sie mehrere Blocks zwischen sich und den schwarzen Maybach brachte. Gegen die
rrollte sie, ein Produkt von Sch
cherheit. Alles, was sie wollte, war
epflegt war. Sie ging den Rest des Weges, ihre Beine fühlten sich bleischwer an. Als si
ar J
gewartet. Er hatt
ung aus Besessenheit und Wut. „Du denkst, du kannst einfach weglaufen?",
sehen haben, das
e, ihre Stimme zitterte, als sie
n aus. „Ein Chef schickt seinen Schläger, um mic
gen die raue Ziegelwand des Gebäudes. Der Aufprall raubte
ich um ihren Hals. Der Druck war nicht stark genug, um sie zu
erferstrahl überflutete sie und lie
ordstein aufgetaucht, so laut
n und die Ärmel seines knackigen weißen Hemdes hochgekrempelt, was starke, sehnige Unte
dann kehrte seine Bravour zurück. „
Jordyns Hand an Aubrees Kehle. Er überbrückte die
ns Handgelenk u
t, gefolgt von Jordyns hohem Schrei der Qu
t seinem Körper ab. Dann, mit kalter, eff
mmen, Blut strömt
icht. „Ich sage es ein letztes Mal", sagte er, seine St
heran. Seine nächsten Worte waren nur für Jordyns Ohre
r Angestellten anfasst, machst du dir mich zum Feind. U
kten, was der Schlag nicht konnte. Es brach Jordyn völlig. Er krabbelte rückwärts
f und drehte sich zu Aubree um. Sie stand immer no
Die Knöchel seiner rechten Hand
„Ich brauche Eis", erklärte er, seine Stimme wieder im gewohn
d. Er hatte sich bei ihrer Verteidigung verletzt. Und mit dieser perfekten, u
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