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Heimlich schwanger vom skrupellosen Milliardär

Kapitel 8 

Wortanzahl:686    |    Veröffentlicht am:26/05/2026

Wohnungstür aufschloss. Beck folgte ihr hinein, un

teurer, maßgeschneiderter Anzug bildete einen starken Kontrast zu ihrem IKEA-Bücherregal und dem abgen

rem Couchtisch, die gestrickte Decke, die über einem Stuhl lag, das gerahmte Foto von ihr und Paige, die auf

murmelte sie, da sie etwas tun musste, ir

llte sie auf den Couchtisch. „Es

rletzte Hand aus. Er machte keine Anstalten, sich

uf dem Teppich vor ihm. Sie öffnete die Flasche mit dem

treiften ihre Finger seine Haut. Es war heiß, elektrisch. E

aren, der Rundung ihres Halses. Die Luft wurde dick, aufgeladen mit einer unausgesprochenen

t darauf bedacht, etwas Abstand zu schaffen. „Alles erledigt", sagte sie, ihr

die winzige Küchennische. Ihre Hände zitterten so stark, das

as Glas Eiswasser in

inter ihr. Schwei

e Inhalt – Eiswürfel und kaltes Wasser – schwappte heraus und er

aus, klebte an seinem Oberschenkel und seiner Leiste und zeichnete

t blieb

rn einfach auf zu funktionieren. Dann entwich i

t mir so, so leid! D

. Sie stieß sie ihm entgegen, aber ihre Hände zitterten so heftig, dass sie stolperte und nach vorne taumelte. Um ihr Gleichgewicht zu halten, streckte sie inst

resste sich gegen den harten Muskel seines Bauches. Ein tiefes, kehlige

re Handfläche. Eine so intensive Röte, die sich wie eine chemische Verbre

aber seine Finger schossen hervor und umk

Augen hatten sich zu Schieferfarbe verdunkelt, loderten mit

es nicht. Die Reaktion seine

noch an ihn gepresst, seine Hand hielt sie fest. Die kleine Wohnung fühlte si

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Offen
Heimlich schwanger vom skrupellosen Milliardär
Heimlich schwanger vom skrupellosen Milliardär
“Aubree war die perfekte Assistentin für Beck Franco, den gefürchteten Titanen der Wall Street, bis zu ihrem katastrophalen One-Night-Stand. Um ihre Karriere zu retten, nahm sie die Pille danach, log ihm eiskalt eine Verlobung vor und stieß ihn von sich. Doch ihr toxischer Ex-Freund attackierte sie auf offener Straße und zerrte die leere Schachtel der Pille aus ihrer Tasche – direkt vor Becks kalten, beobachtenden Augen. Beck suspendierte sie sofort und drängte sie in ihrer winzigen Wohnung in die Enge. Die Luft brannte vor Verlangen, doch genau in dem Moment, als er sich vorbeugte, um sie zu küssen, überkam sie eine heftige Übelkeit. Sie schubste ihn weg und übergab sich im Badezimmer. Beck, in seinem Stolz zutiefst gedemütigt, hielt es für puren körperlichen Ekel vor ihm und verließ die Wohnung wutentbrannt. Zitternd saß Aubree auf den kalten Fliesen, den Blick starr auf das Verfallsdatum der kleinen weißen Schachtel gerichtet. Die Pille war bereits letzten Monat abgelaufen. Der Schwangerschaftstest in ihren zitternden Händen zeigte unerbittlich zwei rosa Linien. Sie erwartete ein Kind von dem Mann, der sie gerade gefeuert hatte und der Illoyalität mehr hasste als alles andere auf der Welt! In einer sterilen Privatklinik traf sie eine verzweifelte Entscheidung: Sie würde das Kind abtreiben und das Geheimnis für immer begraben. Doch sie ahnte nicht, dass fünfzig Stockwerke über der Stadt ein von Obsession getriebener Milliardär gerade den Befehl gegeben hatte, jeden einzelnen Schritt ihres Lebens lückenlos zu überwachen.”