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Die Frau des Milliardärs flieht in die Antarktis

Kapitel 2 

Wortanzahl:1048    |    Veröffentlicht am:26/05/2026

t des Wohnzimmers. Amy schreckte hoch. Sie lag auf dem Sofa

sch. Es war 2:00 Uhr nachts. Die Anrufer-I

ildschirm, um den Anru

in der Innenstadt. Er ist stark alkoholisiert. Mr. Myers fragt namentlich nach Ihnen. Er weigert sich, mit je

bin nicht sein Babysitter.

ielt inne. Durch den Hörer hörte Amy im Hintergrund

für die unmittelbare körperliche Reaktion, die sie auf

Sie fuhr durch den schweren, eiskalten Regen eines Spä

des VIP-Raums auf. Der Geruch schlug ihr sofort entgegen. Abgestandener Alkohol und di

watte war weg. Die obersten drei Knöpfe seines Hemdes waren offen. Sein Kiefer

hte, ihn hochzuziehen. Sein massives Gewicht verlagerte s

bei. „Lassen Sie mich

hoben ihn auf den geräumigen Rücksitz des wartenden Maybach. Amy kletterte

iner kleinen, versiegelten Kapsel. Das einzige Licht kam von den schummrigen

r Seite und landete schwer auf Amys Schulter. Die von seiner

n, sein großer Körper zog sich zusammen, als ihn eine Welle der Übe

Finger gegen seine Schläfen. Sie rieb die verspannten Muskeln

er Stirn begannen sich zu glätten. Plötzlich schoss seine Han

läche gegen seinen Mund. Seine Lippen waren heiß auf ihrer Haut. Er

so lange her, dass er sie mit etwas berührt hatte, das auch nur annähernd wi

gen Licht des Wagens wirkten seine dunklen Aug

ihren Wangenknochen. Er fuhr die Linie ihres Kiefers n

ne Stimme war rau und kr

t endlich zu mir

ag in die Brust. Das Blut in ihren Adern gefro

rkte Glas des Autofensters. Ein lauter dumpfer Schlag hallte im Raum wider. Schmerz schoss

tzlichen Kontaktverlust. Er streckte erneut die Hä

gegen seine Schultern. Sie stieß ihn mit all

n, dumpfen Geräusch gegen die lederne Kopfstütze. Er st

a und starrte geradeaus. Als sich die Türen öffneten, wies sie den Fahr

Brigham in die Mitte des Bettes im

mmer noch unruhig, seine Hände rissen a

und wrang es aus. Sie ging zurück zum Bett und stellte sich über ihn. Sie blickte auf

Seine Hand schoss vor und packte

tze. Bevor sie sich aufrichten konnte, bedeckte sei

n Hals. Er drückte feuchte, schlampige Küsse auf ih

e er an ihr Schlüs

ein physisches Gewicht, das ihre Lungen zerdrückt

ttisch. Ihre Finger streiften den schweren

zusammen. Sie holte mit dem Arm aus und schlug den

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Offen
Die Frau des Milliardärs flieht in die Antarktis
Die Frau des Milliardärs flieht in die Antarktis
“An unserem dritten Hochzeitstag saß ich allein vor dem kalt gewordenen Wagyu-Rind. Während ich auf ihn wartete, ploppte ein Live-Video aus einem exklusiven Privatclub auf meinem Handy auf. Mein Mann Brigham hielt seine erste Liebe Giselle zärtlich im Arm. Er hatte unser Jubiläum sausen lassen, um ihre Rückkehr zu feiern, und ihr genau das Haute-Couture-Kleid geschenkt, das er angeblich als Wertanlage gekauft hatte. Als ich ihn später in dieser Nacht sturzbetrunken abholte, drückte er mich gewaltsam aufs Bett und flüsterte voller Sehnsucht ihren Namen. Der absolute Tiefpunkt kam wenige Tage später auf dem Universitätscampus. Giselle löste heimlich die Bremse ihres Rollstuhls und riss mich auf dem steilen Kopfsteinpflaster mit sich in die Tiefe. Meine Hand wurde aufgerissen, das Blut strömte dick und rot über die grauen Steine. Doch Brigham stieg einfach über meine blutenden Beine hinweg. Er nahm die unverletzte Giselle in die Arme, starrte mich voller Ekel an und brüllte vor allen Leuten, ich hätte versucht, sie umzubringen. Er ließ mich blutend im Blitzlichtgewitter der Fotografen zurück und fuhr mit ihr davon. Ich starrte auf meine zerfetzte Hand und lachte trocken. Wie konnte ich drei Jahre lang glauben, dass ich mehr für ihn war als ein billiger Platzhalter? Jedes Mal, wenn er mich demütigte, warf er mir nur ein teures Schmuckstück hin wie einem räudigen Hund. Mit eiskalter Klarheit klappte ich meinen Laptop auf. Ich schickte dem skrupellosesten Scheidungsanwalt New Yorks eine E-Mail und verzichtete auf jeden Cent. Dann bestätigte ich meinen Flug für eine dreijährige, streng isolierte Forschungsexpedition in die Antarktis. In 72 Stunden würde ich für immer aus seinem Leben verschwinden.”