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Die Frau des Milliardärs flieht in die Antarktis

Kapitel 3 

Wortanzahl:1038    |    Veröffentlicht am:26/05/2026

righams Körper erstarrte für eine Sekunde vollständig. Dann wich alle Kampfkraft a

Haaransatz und rann ihm die Schläf

und setzte sich auf den Boden. Ihre Hände zitterten heftig. Sie starrte auf den roten Blutfleck an ihre

lang starrte sie ihn an. Dann stand sie auf. Ihre Beine fühlten sich an wie Ble

einer großen Gazeauflage ab und klatschte sie grob auf die Wunde an seiner Stirn

ss Brigham aufwachte. Sie zog sich an, schnappte sich ihre Tasche und

von einer unbekannten Nummer. Sie enthielt die Adresse eines Michelin-Sterne-Restaura

m, ihr Griff um das Telefon verfestigte sich. Sie musste die Nummer von jemandem aus dem Hause Myers bekommen haben. Bei dem Gedank

eifte ihren weißen Laborkittel ab. Sie zog einen eleganten, maßgeschneiderten s

e einen Blick auf ihren Namen und führte sie sofo

Als Amy eintrat, stand Giselle nicht auf. Sie senkte langsam ihre Tasse und ließ ihr

den wir keine Zeit. Wir wissen beide, dass du nur ein Platzhalter

icken Manila-Umschlag heraus und schob ihn über den

„Wenn du ihn stillschweigend unterschreibst und zur Seite trittst, sorge ich dafür, dass du ein

nicht. Sie streckte die Hand aus und umschloss mit ihren

hüttete das eiskalte Wasser

über den Boden scharrte. Wasser tropfte von ihren Wimpern und durchnässte die Vorderseite ihr

g ausdruckslosem Gesicht auf Giselle

den Raum. Ihre Schritte waren fest, bis sie

rte Fassade bröckelte. Ihre Augen brannten, und der Rand ihres Blickfelds

e Seidenkrawatte für ihren Adoptivvater Howard auszusuchen. Heute Abend war sein Bankett zum s

in schlichtes, aber elegantes Abendkleid. Ihr Mak

nd stützte sich auf seinen Stock. Er blickte immer wieder zur

r ist in einer sehr wichtigen grenzüberschreite

e wählte immer und immer wieder Brighams Nummer. Jedes Mal klingelte es durch. Ihre Finger flogen übe

mte. Eine Antwo

icht weg. Richte deinem Vater meine Grü

ben sich so fest in ihre Handflächen, dass die Haut beina

t heraus, trug ihn perfekt auf und stieß die Kabinent

rwandte auf sie zu. „Wo ist de

Amy wiederholte die Lüge, b

festen Griff, mit dem sie ihr Champagnerglas umklammerte. Er

ren. Ein Lieferteam kam herein und trug eine riesige, unglaubli

Amy fühlte sich die Vase, die da mitten im

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Offen
Die Frau des Milliardärs flieht in die Antarktis
Die Frau des Milliardärs flieht in die Antarktis
“An unserem dritten Hochzeitstag saß ich allein vor dem kalt gewordenen Wagyu-Rind. Während ich auf ihn wartete, ploppte ein Live-Video aus einem exklusiven Privatclub auf meinem Handy auf. Mein Mann Brigham hielt seine erste Liebe Giselle zärtlich im Arm. Er hatte unser Jubiläum sausen lassen, um ihre Rückkehr zu feiern, und ihr genau das Haute-Couture-Kleid geschenkt, das er angeblich als Wertanlage gekauft hatte. Als ich ihn später in dieser Nacht sturzbetrunken abholte, drückte er mich gewaltsam aufs Bett und flüsterte voller Sehnsucht ihren Namen. Der absolute Tiefpunkt kam wenige Tage später auf dem Universitätscampus. Giselle löste heimlich die Bremse ihres Rollstuhls und riss mich auf dem steilen Kopfsteinpflaster mit sich in die Tiefe. Meine Hand wurde aufgerissen, das Blut strömte dick und rot über die grauen Steine. Doch Brigham stieg einfach über meine blutenden Beine hinweg. Er nahm die unverletzte Giselle in die Arme, starrte mich voller Ekel an und brüllte vor allen Leuten, ich hätte versucht, sie umzubringen. Er ließ mich blutend im Blitzlichtgewitter der Fotografen zurück und fuhr mit ihr davon. Ich starrte auf meine zerfetzte Hand und lachte trocken. Wie konnte ich drei Jahre lang glauben, dass ich mehr für ihn war als ein billiger Platzhalter? Jedes Mal, wenn er mich demütigte, warf er mir nur ein teures Schmuckstück hin wie einem räudigen Hund. Mit eiskalter Klarheit klappte ich meinen Laptop auf. Ich schickte dem skrupellosesten Scheidungsanwalt New Yorks eine E-Mail und verzichtete auf jeden Cent. Dann bestätigte ich meinen Flug für eine dreijährige, streng isolierte Forschungsexpedition in die Antarktis. In 72 Stunden würde ich für immer aus seinem Leben verschwinden.”