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Die Frau des Milliardärs flieht in die Antarktis

Kapitel 4 

Wortanzahl:824    |    Veröffentlicht am:26/05/2026

n Gäste fuhren davon. Amy verließ den Saal,

legte es über Howards Schultern. Sie versuchte, ihre Haltung gerade

und warteten darauf, dass der P

ite glitt ein schwarzer M

schild. Sie kannte die spezielle Tönung der Sch

Sotheby's. Ein Page in einer tadellosen Uni

erfekt sitzenden schwarzen Smoking. Die Straßenlat

tdessen drehte er sich zur offenen Wag

em langen, schwarzen Samthandschuh bedeckt. Sie legte sich z

zschal um ihre Schultern zurecht. Giselle blickte zu ihm auf und lächelte. B

r Ecke. Howard stand direkt

ig rot. Die Hand, die seinen hölzernen Gehs

Die grenzüberschreitende Telefonkonferenz. Die Lüge, die sie heute Abend fünfzig Leuten erzählt hatte, um sein Image zu sc

ben hinter ihnen stehen. Sie folgten Amys Blick. Ein kollektiv

das an. Di

sich an wie eine Nadel, die

f den Beton. „Ich bringe ihn um.

ad. Bitte. Tu es nicht." Sie schüttelte verzweifelt den Kopf. Die Tränen, die sie die ganze Na

n. Sie konnte nicht zulassen, dass diese Leute sie

Aufmerksamkeit. Er drehte den Kopf und blinzelte über die vier Fahrspuren hinweg. Ein plötzlicher Blitz von der Kamera eines vorbeigehenden Touristen erhellte für den Bruchteil einer Sekunde die

ln verschwand von seinem Gesicht. Ein Anflug reiner Pan

e sinken. Er machte einen halben Schritt nac

e seinem Blick und sah Amy weinen. Ein winziges, triumphierendes

i aus. Ihr Knöchel knickte plötzlich um. Sie sackte

e an der Taille auf, bevor sie auf den Bürgersteig aufschlug. Er hielt si

der über die Straße bli

gelben Taxis geschoben. Sie schlug die T

sah, wie das Spiegelbild der Straße kleiner

Sie lehnte ihren Kopf g

sagte er mit einer von Kummer erstickten Stimme. „Hör auf, dir das anzutun. Hör auf, di

res Vaters. Sie öffnete den Mund und stieß ein stummes, qualvolles Schluc

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Offen
Die Frau des Milliardärs flieht in die Antarktis
Die Frau des Milliardärs flieht in die Antarktis
“An unserem dritten Hochzeitstag saß ich allein vor dem kalt gewordenen Wagyu-Rind. Während ich auf ihn wartete, ploppte ein Live-Video aus einem exklusiven Privatclub auf meinem Handy auf. Mein Mann Brigham hielt seine erste Liebe Giselle zärtlich im Arm. Er hatte unser Jubiläum sausen lassen, um ihre Rückkehr zu feiern, und ihr genau das Haute-Couture-Kleid geschenkt, das er angeblich als Wertanlage gekauft hatte. Als ich ihn später in dieser Nacht sturzbetrunken abholte, drückte er mich gewaltsam aufs Bett und flüsterte voller Sehnsucht ihren Namen. Der absolute Tiefpunkt kam wenige Tage später auf dem Universitätscampus. Giselle löste heimlich die Bremse ihres Rollstuhls und riss mich auf dem steilen Kopfsteinpflaster mit sich in die Tiefe. Meine Hand wurde aufgerissen, das Blut strömte dick und rot über die grauen Steine. Doch Brigham stieg einfach über meine blutenden Beine hinweg. Er nahm die unverletzte Giselle in die Arme, starrte mich voller Ekel an und brüllte vor allen Leuten, ich hätte versucht, sie umzubringen. Er ließ mich blutend im Blitzlichtgewitter der Fotografen zurück und fuhr mit ihr davon. Ich starrte auf meine zerfetzte Hand und lachte trocken. Wie konnte ich drei Jahre lang glauben, dass ich mehr für ihn war als ein billiger Platzhalter? Jedes Mal, wenn er mich demütigte, warf er mir nur ein teures Schmuckstück hin wie einem räudigen Hund. Mit eiskalter Klarheit klappte ich meinen Laptop auf. Ich schickte dem skrupellosesten Scheidungsanwalt New Yorks eine E-Mail und verzichtete auf jeden Cent. Dann bestätigte ich meinen Flug für eine dreijährige, streng isolierte Forschungsexpedition in die Antarktis. In 72 Stunden würde ich für immer aus seinem Leben verschwinden.”