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Die betrogene Braut: Beansprucht vom Trauzeugen

Die betrogene Braut: Beansprucht vom Trauzeugen

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Kapitel 1 

Wortanzahl:1306    |    Veröffentlicht am:26/05/2026

merzten vom Festhalten des schweren, mit Kristallen besetzten Rocks ihres Hochzeitskleides, Tausende von Swarovski-Elementen fingen das gedämpfte Licht wie verstre

iebte, wie sie ihre Beine aussehen ließen –, hatten ihr bei jedem Schritt rohe Blasen in die Fersen g

der Anstrengung des Abends, mühten sich ab, Halt auf dem glatten Plastik zu finden. Sie musste hinein, dieses vierzig

ichtpfützen zwischen Schattenbereichen warfen. Als sie die dritte Tür passierte, hielt etwas sie a

ßlich, aufdringlich

, obwohl jedes Kaufhaus in Manhattan identische Flaschen in seinen Rabattkörben führte. Ihre Cousine hatte es heute Abend getragen und sich vor der

dyce auf der P

am Ende des Korridors, ihre Mahagonitür stand einen Spalt offe

örte s

mmelfell wie ein physischer Schlag – das Stöhnen einer Frau, hoch und theatral

gte sich ohne ihre Erlaubnis vorwärts, angezogen von einer schrecklichen mag

ei Körper in einem Rhythmus, den Kloe erkannte, aber aus diesem Winkel noch nie gesehen hatte. Candyces rote Nägel gruben sich in breite Schultern.

dick von Alkohol und Lust. „Mit Kloe ist es, als würde man eine Leich

s. „Du hättest ihr Gesicht sehen sollen, als du ihr

hat sich aber für die Kontrolle des Treuhandfonds gelohnt. Der Anwalt ihrer Großmutter hat gestern

fprall auf dem Teppich. Doch in der klingelnden Stille von Kloes Verstand war das Geräusch ein Schuss, oh

Ein Ausstellungs-Podest. Eine antike Vase – Ming-Dynastie, eine Leihgabe aus der Privats

bevor sie auf den Boden fiel. Sie wappnete sich für den unvermeidlichen Aufprall, das Geschrei, die Demütigu

prall k

senboden, bevor sie zersplitterte. Die Patek Philippe am Handgelenk

nete di

Geruch von kubanischem Tabak und Wintergr

r zerzaust, was darauf hindeutete, dass er sich mit den Händen hindurchgefahren war. Seine Augen – graugrün, rä

ruder von einer anderen Mutter", der aus Singapur zur Hochzeit eingeflogen war. Der Mann, der vor

anze Welt zerbrach, während sie wie ein naiver Narr dastand? Der Gedan

seine breiten Schultern versperrten den Weg zum Aufzug. Er machte einen Schritt vorwärts. Dann noch einen. Bis ihr Rücken a

„Kloe schläft wahrscheinlich schon. Das arme Ding war erschöpft von all dem Lächel

ie Vibration wanderte ihren Rücken hinunter. „Du könntest schreien und weinen. Oder du könntest ihn dazu bringen, zu b

direkt, ihre Stimme ein heiseres Flüstern. „Gen

ltung widersprach, über das schweißfeuchte Haar an ihrer Schläfe. Die Berührun

Augen fielen auf ihren Mund, verweilten dort. „A

rang durch das Holz. Kloes Nägel gruben sich in ihre Handflächen und rissen die Ha

t. Sein Daumen drückte fest in die halbmondförmige Wund

Register, das in ihrer Brust vibrierte. „Anderes Zimm

warten würde, dass er nirgendwo anders sein musste, dass dieser Moment – ihre Demütigung, ihre Wut, ihr verzweifelt

sein Revers. Umkl

Arm legte sich um ihre Taille und hob sie leicht von den Füßen. Mit einem Rückwärtstritt

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Offen
Die betrogene Braut: Beansprucht vom Trauzeugen
Die betrogene Braut: Beansprucht vom Trauzeugen
“In meiner Hochzeitsnacht schleppte ich mich in meinem schweren, mit Kristallen besetzten Brautkleid erschöpft den Flur des Penthouses entlang. Doch als ich an der Präsidentensuite vorbeikam, ließ mich ein vertrautes, billiges Parfüm erstarren. Durch den Türspalt sah ich meinen frisch angetrauten Ehemann Justen, der meine Cousine Candyce brutal auf dem Sofa vögelte. „Mit ihr ist es, als würde man eine Leiche ficken", lachte Justen, seine Stimme schwer von Alkohol und Lust. „Aber für die Kontrolle über ihren Treuhandfonds hat sich das vierjährige Schauspiel gelohnt." Meine Welt zerbrach. Ich taumelte rückwärts, stieß fast eine antike Vase um, doch eine starke Hand griff aus dem Schatten nach mir. Es war Julian, Justens Trauzeuge und bester Freund. Anstatt mir zu helfen, drängte er mich an die Wand, zwang mich, meine eigene Demütigung weiter mit anzuhören, und zog mich dann in das dunkle Zimmer nebenan. Vier Jahre meines Lebens waren eine einzige, kalkulierte Lüge gewesen. Die Scham brannte wie Säure in meinen Adern. Ich hatte alles verloren und war nur noch die erbärmliche, betrogene Braut. „Was willst du?", flüsterte Julian, seine Augen dunkel und räuberisch. „Ich will, dass er bezahlt", brachte ich zitternd, aber absolut entschlossen heraus. In dieser Nacht zerriss Julian mein Hochzeitskleid, und wir schliefen nur eine Wand entfernt von meinem betrügerischen Ehemann miteinander. Am nächsten Morgen weinte ich nicht um meine gescheiterte Ehe. Ich fuhr direkt zu meiner mächtigen Großmutter, um Justen von meinem Vermögen abzuschneiden. Als mein Ehemann mir später panisch eine Million Dollar anbot, um den perfekten Schein zu wahren, lächelte ich nur kalt. Meine Rache hatte gerade erst begonnen.”