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Die betrogene Braut: Beansprucht vom Trauzeugen

Kapitel 3 

Wortanzahl:1020    |    Veröffentlicht am:26/05/2026

ibration seines Atems auf ihrer empfindlichen Haut. Die Erwartung war Folter – schlimmer als der Kuss sein würde, schlimmer als alles andere

umklammerte ihren Nacken fester, Finger drückten in die Verspannungsknoten

nte er, das Wort s

beitete, die Muskelsäule sich unter der Haut verschob, die sie nie nah genug studiert hatte. Dann lag seine

ch Tabak und etwas Dunklerem schmeckend, mit der Beharrlichkeit seiner Zunge an ihren Zähnen vorbeigedrückt. Klo

erfläche, löschte jede Grenze aus. Der Alkohol brannte ihr die Kehle hinunter, sammelte Hitze in ihrem Magen,

ffneten sie sich langsam. Breiteten sich aus. Ihre Handflächen legten sich flach auf die ha

chlangen sich mit dem automatischen Instinkt einer ertrinkenden Frau, die sich an ein Wrack klammert, um seine Taille. Das Hochze

eiten ihrer Oberschenkel den Rand von etwas Weichem berührten. Das Bett. Er ließ sie darauf fallen, die

omplizierte Schnürung ihres Mieders. Er zog. Die Seidenschnüre widerstanden, gaben dann aber mit einem Geräusch na

und hüpften mit musikalischen Noten. Kristallperlen regneten herab, fingen das Sta

r ihrer Brust, doch Julian packte ihre Handgelenke. Seine Finger umschlossen ihre Knochen l

ch an",

Sicht verschwamm. Julians Gesicht füllte ihre Welt – hart, schön, entblößt der sozialen Maske, die er in

hre entblößte Seite hinab, der Daumen fand die empfindli

hend, und Kloes Rücken wölbte sich mit einem Schrei, den sie nicht unterdrücken konnte, von der Matratze. Er beruh

nur eine Sekunde, aber sie zeigte ihr alles: ihre eigenen blassen Gliedmaßen auf der dunklen Bettwäsche, Julians dunk

, die sie machte. Überdeckte auch jedes Geräusch aus dem Korrido

ugen schlossen sich trotz seines Befehls, und eine Träne entwich dem Augenwinkel, zog sich zu ihrer Schläfe

rau, jede Illusion von Trost zerstörend. Die rohe Dominanz in seinem Ton zwang Kloes Augen auf, die sein Gesicht nach einer Gnadenfrist absuchten, die sie nicht finden wür

en, dass es nicht stimmte, dass die Tür verschlossen und ihr Kleid z

n zu treffen. Ihre Finger fanden die nackte Haut

f, der Laut wurde von Julians Mund verschluckt, und dann bewegten sie sich zusammen, und der Schmerz verwandelte sich in etwas völl

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Offen
Die betrogene Braut: Beansprucht vom Trauzeugen
Die betrogene Braut: Beansprucht vom Trauzeugen
“In meiner Hochzeitsnacht schleppte ich mich in meinem schweren, mit Kristallen besetzten Brautkleid erschöpft den Flur des Penthouses entlang. Doch als ich an der Präsidentensuite vorbeikam, ließ mich ein vertrautes, billiges Parfüm erstarren. Durch den Türspalt sah ich meinen frisch angetrauten Ehemann Justen, der meine Cousine Candyce brutal auf dem Sofa vögelte. „Mit ihr ist es, als würde man eine Leiche ficken", lachte Justen, seine Stimme schwer von Alkohol und Lust. „Aber für die Kontrolle über ihren Treuhandfonds hat sich das vierjährige Schauspiel gelohnt." Meine Welt zerbrach. Ich taumelte rückwärts, stieß fast eine antike Vase um, doch eine starke Hand griff aus dem Schatten nach mir. Es war Julian, Justens Trauzeuge und bester Freund. Anstatt mir zu helfen, drängte er mich an die Wand, zwang mich, meine eigene Demütigung weiter mit anzuhören, und zog mich dann in das dunkle Zimmer nebenan. Vier Jahre meines Lebens waren eine einzige, kalkulierte Lüge gewesen. Die Scham brannte wie Säure in meinen Adern. Ich hatte alles verloren und war nur noch die erbärmliche, betrogene Braut. „Was willst du?", flüsterte Julian, seine Augen dunkel und räuberisch. „Ich will, dass er bezahlt", brachte ich zitternd, aber absolut entschlossen heraus. In dieser Nacht zerriss Julian mein Hochzeitskleid, und wir schliefen nur eine Wand entfernt von meinem betrügerischen Ehemann miteinander. Am nächsten Morgen weinte ich nicht um meine gescheiterte Ehe. Ich fuhr direkt zu meiner mächtigen Großmutter, um Justen von meinem Vermögen abzuschneiden. Als mein Ehemann mir später panisch eine Million Dollar anbot, um den perfekten Schein zu wahren, lächelte ich nur kalt. Meine Rache hatte gerade erst begonnen.”