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Die betrogene Braut: Beansprucht vom Trauzeugen

Kapitel 5 

Wortanzahl:775    |    Veröffentlicht am:26/05/2026

e für die Website ihrer Galerie verwendet hatte, gefasst und distanziert, ganz ander

hatte, die Satin-Außenseite fing nur minimales Licht ein. Das Telefon darin begann

teifte sich unter

Kriechen, ohne eine Bewegung zu machen, um sie aufzuhalten, sein Ausdruck in der Dämmerung unleserlich. Ihre Finger fanden

n. Ru

ihr das Gerät so leicht, als würde er einem Kind Süßigkeiten wegnehmen. Sie griff danach – „Nein, bitte, er wird es wissen"

Daumen über das Glas strich und den Anruf annah

komprimiert und blechern durch den kleine

n Bettpfosten traf. Julian folgte, sein nackter Körper bewegte sich mit der lässigen Zuversicht eines

urde schärfer. „Ich höre

weiche Fleisch über ihrer Hüfte, grub sich mit präzisem Druck

Besorgnis klang fast echt, überlagert v

orte an ihrem Ohr, se

ie schluckte, versuchte es erneut. „Ich bin geg

drängte

itt nach oben, zeichnete die Kurve ihres Brustkorbs nach, und

psis war hörbar. „Welche Ter

Kloes Knie knickten ein. Sie packte seine Schulter zur Unterstützung, ihre Nägel grube

cht nach—", b

verzweifelt und durchsichtig. „Ich bin auf ein pa

reunde waren nicht eingeladen, Kloe. Ich h

merte. Er saugte, hart, und Kloes Kopf fiel zurück, ein Laut entwich ihr, den sie nicht hätte

ven Besorgnis beraubt, roh vor Misstrauen und etwas, das Angs

ebrochen, und im selben Moment beendete Julians Dau

r noch auf seinen Mund reagierend, ihr Verstand raste durch die Implikationen dessen, was gerade geschehen

, fast selbstgefällig. Er legte ihr Telefon auf d

uchen. Vielleicht die Sicherheit rufen." Seine Hand umfasste ihr Gesicht, der Daumen streichelte

e auseinandergenommen und als etwas Unkenntliches wieder zusammengese

ukunft gewesen war, und die seltsame, beängstig

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Offen
Die betrogene Braut: Beansprucht vom Trauzeugen
Die betrogene Braut: Beansprucht vom Trauzeugen
“In meiner Hochzeitsnacht schleppte ich mich in meinem schweren, mit Kristallen besetzten Brautkleid erschöpft den Flur des Penthouses entlang. Doch als ich an der Präsidentensuite vorbeikam, ließ mich ein vertrautes, billiges Parfüm erstarren. Durch den Türspalt sah ich meinen frisch angetrauten Ehemann Justen, der meine Cousine Candyce brutal auf dem Sofa vögelte. „Mit ihr ist es, als würde man eine Leiche ficken", lachte Justen, seine Stimme schwer von Alkohol und Lust. „Aber für die Kontrolle über ihren Treuhandfonds hat sich das vierjährige Schauspiel gelohnt." Meine Welt zerbrach. Ich taumelte rückwärts, stieß fast eine antike Vase um, doch eine starke Hand griff aus dem Schatten nach mir. Es war Julian, Justens Trauzeuge und bester Freund. Anstatt mir zu helfen, drängte er mich an die Wand, zwang mich, meine eigene Demütigung weiter mit anzuhören, und zog mich dann in das dunkle Zimmer nebenan. Vier Jahre meines Lebens waren eine einzige, kalkulierte Lüge gewesen. Die Scham brannte wie Säure in meinen Adern. Ich hatte alles verloren und war nur noch die erbärmliche, betrogene Braut. „Was willst du?", flüsterte Julian, seine Augen dunkel und räuberisch. „Ich will, dass er bezahlt", brachte ich zitternd, aber absolut entschlossen heraus. In dieser Nacht zerriss Julian mein Hochzeitskleid, und wir schliefen nur eine Wand entfernt von meinem betrügerischen Ehemann miteinander. Am nächsten Morgen weinte ich nicht um meine gescheiterte Ehe. Ich fuhr direkt zu meiner mächtigen Großmutter, um Justen von meinem Vermögen abzuschneiden. Als mein Ehemann mir später panisch eine Million Dollar anbot, um den perfekten Schein zu wahren, lächelte ich nur kalt. Meine Rache hatte gerade erst begonnen.”