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Ich heirate den mächtigen Milliardärs-Onkel meines Ex

Kapitel 6 

Wortanzahl:687    |    Veröffentlicht am:26/05/2026

n Fenster und traf Anissas Gesicht. Sie e

r linken Seite waren perfekt glatt und völl

schrank. Sie zog ein weiches, cremefarbenes Loro P

in makelloses weißes Hemd, dessen Ärmel bis zu den Unterarmen hochgekrempelt waren. Er

brachte seinen Assistenten zum Schweige

Tisch, doch Anissas Blick fiel auf einen dicken Stape

he. Harding deutete auf ihn. „Das ist ein hochrangiger Private Judge, der vertrauliche Rechtsangel

urkunde über den Marmor. „Nur Ihre Unterschrift

unterschrieb, war sie nicht länger der Prügelknabe de

ne das geringste Zittern in der

hlossenen Strich ihres Stiftes. Ein Aufblitz

hweren Metallsiegel. „Kraft der mir verliehen

schwarze Centurion Card heraus und schob sie ih

In ihrem früheren Leben musste sie ihre Mutter um Kaffeegeld anbetteln.

ihr Telefon heftig

leuchtete auf

ene. Anissa starrte darauf. Es klingelte wieder und

k Kaffee. „Soll ich das Telekommunikationsunternehmen veranlas

üttelte den Kopf. „Manche Tumore

Bildschirm und drückt

schamlose kleine Hexe! Wie kannst du es wagen, dich in das Bett e

t das der Familie erklären, und du wirst deine Treuhandfondsanteile an Ashlee ü

re Augen waren kälter als

öllig emotionslos. „Aber nicht, um etwas zu erk

m, beendete den Anruf. Sie b

Tisch herum und blieb direkt hinter ihrem Stuhl stehen. Er legte

ne Stimme war ein dunkles, gewalttätiges Flüstern. „Soll ich ein t

in seinem Ton. Doch ein Schwall absoluter Macht durc

rlaken mit einem Vorschlaghammer zu töten, ist Energieversc

r sah seinen Assistenten an.

das Haus ab, wenn du willst. Egal, welches

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Offen
Ich heirate den mächtigen Milliardärs-Onkel meines Ex
Ich heirate den mächtigen Milliardärs-Onkel meines Ex
“An meinem Hochzeitstag stand ich in einem maßgeschneiderten Vera Wang-Kleid vor dem Spiegel, bereit für den Gang zum Altar. Plötzlich stürmte mein Verlobter Connor herein und rannte ohne Zögern davon. Eine drittklassige Schauspielerin hatte sich am Set das Bein gebrochen, und er ließ mich vor der gesamten New Yorker Elite einfach stehen. In meinem früheren Leben hatte ich geweint, gebettelt und mich verzweifelt an ihn geklammert. Die Quittung dafür? Meine eigene Familie gab mir die Schuld für die öffentliche Demütigung. Sie zwangen mich, meinen millionenschweren Treuhandfonds auf meine heuchlerische Adoptivschwester Ashlee zu überschreiben, und warfen mich bei minus zwanzig Grad auf die Straße. Während Connor und Ashlee mein Leben stahlen, erfror ich einsam und mittellos im New Yorker Schneesturm. Bis zu meinem letzten Atemzug verstand ich nicht, warum mein eigenes Blut mich wie Müll behandelte und mich lieber sterben ließ. Noch absurder war, dass der Einzige, der meine Leiche barg und mir Würde im Tod erwies, Harding Snow war – Connors Onkel und der absolute, rücksichtslose Herrscher der Wall Street. Als ich die Augen wieder öffnete, stand ich genau wieder in der Hochzeitssuite, und Connor sprintete gerade zum Ausgang. Diesmal vergoss ich keine einzige Träne, sondern ohrfeigte meine schadenfrohe Schwester. Ich stieß die schweren Türen zum VIP-Raum auf, blickte dem mächtigsten Mann der Stadt direkt in die Augen und sagte: „Die Hochzeit findet statt. Aber ich heirate Sie, Harding Snow."”