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Die gnadenlose Rache der gebrochenen Mutter

Kapitel 7 

Wortanzahl:731    |    Veröffentlicht am:26/05/2026

fensichtlich fahruntüchtigem Auto an, noch das fehlende Blut an Ryans Knie.

sich hin – eine Bewegung, die ihm sichtliche S

ter. „Ich habe solche Angst, Ellwood. Sie hat einfach...

e und umklammerte seinen Stock. Er drehte den Kop

dir?", brüllte er. „Du hät

Mein Auto ist kaputt – sieh es dir an. Es springt nicht einm

mit dem Finger auf sie. „Glaubst du, ein Sechsjähri

Mutter es ihm sagt", e

r zu schreien. „Sie hat mich geschl

igh, dann greifst du mich an, jetzt versuchst du, ihren Sohn zu überfahren.

s nicht wert. Einem Mann, der sich bewusst blind stellte

er Stimme. „Willst du die Polizei rufen? Nur z

lickte zur Kamera in der Ecke der

aurigstes Gesicht auf. „Ellwood, bitte. Ruf nicht die Polizei. Es ist nur... si

t einem Atemzug spielte sie die Heilige und veru

aleigh ansah. Dann wandte er sich wieder

te er. „Entschuldige dich be

fgarage, verteidigte eine Frau, die eine Verletzung vorgetäuscht hatte, und ve

leys Lippen. Es war ein

s", sag

on ihrem entfernt. „Ich spiele keine Spielchen, Beverley. Entschuldige dic

laut aus. Sie umklammerte ihre Brust, ihr Gesicht wurde bl

e sie. „Mein Herz

Arms gelang es ihm, Kaleigh hochzuheben und sie mit sichtlicher Anstr

hinweg an. „Das hast du getan. Du hast

g. Ryan hüpfte hinter ihnen her,

en sich. Ellwood trat hinein, drehte sich mühsa

pf war vorbei. Die Hoffnung war dahin. Der letzte F

asche. Ihr Telefon

rief ihre Eltern nicht an. Sie

g auf den Aufzug zu und hielt kur

od", r

Spalt sah sie ihn innehalte

rekt in die Augen. Sie

imme klar und fest, in der leeren Garag

n schlos

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Offen
Die gnadenlose Rache der gebrochenen Mutter
Die gnadenlose Rache der gebrochenen Mutter
“Beverley unterschrieb die Sterbeurkunde ihres kleinen Sohnes ganz allein auf dem kalten Krankenhausflur. Ihr Mann Ellwood ging nicht ans Telefon. Stattdessen erhellte ein gewaltiges Feuerwerk den Nachthimmel über Manhattan. Die Nachrichten-App auf ihrem Handy verriet ihr den Grund: Ihr Mann, der Milliardär Ellwood Stevenson, feierte die wundersame Genesung von Ryan – dem Sohn seiner angeblichen Lebensretterin Kaleigh. Als Beverley nach Hause kam und ihm sagte, dass ihr gemeinsamer Sohn auf dem OP-Tisch gestorben sei, lachte Ellwood ihr nur höhnisch ins Gesicht. „Spiel keine Spielchen mit mir! Wo versteckst du ihn diesmal?" Er glaubte ernsthaft, sie würde den Tod ihres Kindes vortäuschen, nur aus Eifersucht. Er war so besessen von Kaleighs Lügen, dass er Beverley zur Strafe in einen tödlichen Schneesturm jagte, wo sie fast erfror. Doch als sie im Krankenhaus wieder zu sich kam, offenbarte ihr eine weinende Krankenschwester die grausame Wahrheit. „Die Narkose für Ihren Sohn war absichtlich viel zu niedrig. Sie mussten sein Gewebe für den anderen Jungen lebensfähig halten... Er war während der Operation wach." Ihr eigener Mann hatte ihren kleinen Sohn bei vollem Bewusstsein aufschneiden und opfern lassen, nur um das Kind einer anderen Frau zu retten. Die Trauer, die Beverley gelähmt hatte, verdampfte und wich einer eiskalten, brennenden Wut. Sie wischte ihre Tränen ab, ließ Ellwood die Scheidungspapiere überreichen und traf sich öffentlich mit seinem größten geschäftlichen Rivalen. Er wollte Krieg? Den konnte er haben.”